Rotbürzelliest

Todiramphus pyrrhopygius

7. Wüsteneisvogel mit einem starken schwarzen Augenstreif, der in den meisten trockeneren Teilen Australiens vorkommt. Beachten Sie den gräulich gestreiften Scheitel (blau/grün beim ähnlichen Heiligeneisvogel). Der Oberflügel ist im Flug vollständig blau. Bei guter Sicht ist der rostfarbene Bürzel offensichtlich. Sitzt auf hohen abgestorbenen Bäumen oder Stromleitungen. Gräbt Tunnelnester in Erdwänden und Ufern.

Bestimmung

The red-backed kingfisher measures 20 to 24 cm (7.9 to 9.4 in); the male weighs 45–70 g (1.6–2.5 oz) and the female 41–62 g (1.4–2.2 oz). It has a streaked green and white crown, bluish-green wings and tail, and lower back, rump and upper tail coverts chestnut with white breast, abdomen, and nape. It has a black band stretching from the bill, through the eyes and to the ear coverts. The female is duller overall in coloration, with the crown more heavily streaked, dull turquoise in wings, and more buff in areas of white. The iris is dark brown and the legs and feet dark grey. Immature birds are like female, but with dull green back and mantle and speckling on their breasts.<p>The call is a descending, mournful whistle "kee-ip", repeated every few seconds in a long series from a tree-top or telephone wire. The red-backed kingfisher is noisy when mating with a harsh alarm calls and parrot-like chatter given by birds near the nest.

Taxonomie

The red-backed kingfisher was first described by the English ornithologist and bird artist John Gould in 1841. He coined the binomial name Halcyon pyrrhopygia. It was known for many years by this scientific name before being transferred to the genus Todiramphus. The generic name is derived from the genus Todus (Brisson, 1760), 'tody' (a West Indian insectivorous bird) and Ancient Greek rhamphos, 'bill'. Its specific epithet is derived from the Ancient Greek words pyrrho-/πυρρο- 'flame-coloured' or 'red' and pyge/πυγή 'rump'. The species is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Todiramphus pyrrhopygius
Autorität
(Gould, 1841)
Ordnung
Coraciiformes
Familie
Alcedinidae
Gattung
Todiramphus

Verbreitung und Lebensraum

The red-backed kingfisher is native to most of Australia, except Tasmania and the extreme southwest and southeast of the mainland. It is a summer visitor to the southeast of the country; elsewhere it is resident all year round. It inhabits dry forests, mulga and mallee country, to spinifex and almost treeless country, often far from water. During breeding season, the red-backed kingfisher will move to river courses to make use of the earthy banks to dig nesting burrows. It appears to be partly migratory to the south of the continent for the breeding season, returning north in winter. It is moderately common to uncommon, due to its irregular nomadic movements, probably depending on the occurrence of erratic rainfall.

Brutgebiet
AU : Australia (except s, Tasmania)
Überwinterungsgebiet
südliche Populationen ziehen nach Norden
Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: zunehmend.

Bestandstrend
zunehmend

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Klippensittich

Klippensittich

Neophema petrophila

Attraktiver kleiner Papagei aus Südwestaustralien. Matter olivgrüner Papagei mit gelblichem Unterbauch und begrenztem Blau im zusammengelegten Flügel. Gesicht blassblau zwischen Auge und Schnabel, mit dünner blauer Linie zwischen den Augen. Jungvogel hat Gelb im Gesicht. Sucht Nahrung am Boden in offenen Küstensalzmarschen und Küstengrasländern. Vergleich mit dem Blauflügelpapagei (helleres Grün, mehr Gelb im Gesicht, großer blauer Flügelfleck) und dem Schmuckpapagei (gelblicher, Gelb im Gesicht). Ruf ein scharfes, hohes „zit zit zit“.

Schwarzkinnkolibri

Schwarzkinnkolibri

Archilochus alexandri

Kleiner Kolibri, gefunden in einer Vielzahl von Wald- und Buschlebensräumen. Das Männchen ist unverwechselbar mit purpur-schwarzer Kehle. Das Weibchen hat weißliche Unterseiten mit fast keinen beigefarbenen Tönen (vielleicht ein sehr leichter Hauch an den Flanken). Neigt dazu, seinen Schwanz mehr zu pumpen als andere Kolibris. Kommt bereitwillig zu Zuckerwasser-Futterstellen und Blumengärten. Im Sommer in weiten Teilen des westlichen USA häufig, kaum bis nach Kanada. Das Winterquartier erstreckt sich südlich von Mexiko-Stadt und wird zunehmend regelmäßiger an der Golfküste der USA gefunden. Sehr schwer vom Rubinkehlkolibri zu unterscheiden, besonders Weibchen und junge Männchen; zum Glück begrenzte Verbreitungsüberlappung. Der Schwarzkinn-Kolibri ist durchschnittlich etwas schmutziger grün oberseits, länger geschnäbelt mit einer leichten Biegung und hat etwas breitere, keulenförmigere äußere Flügelfedern, aber diese Unterschiede sind alle extrem subtil.

Timordrossel

Timordrossel

Geokichla peronii

Eine unverwechselbare Drossel mit einem „tigergestreiften“ Gesichtsmuster, einer weißen Kehle, einem breiten orangefarbenen Brustband, orangefarbenen Flanken, einem weißen Bauch und ausgedehnten, markanten weißen Flügelzeichnungen. Jungvögel zeigen rostfarbene Flügelflecken, helle Streifung, ein schwarz-gelbbraunes Brustband und schwarze Flankenflecken. Sucht einzeln oder paarweise am Boden und in Bäumen, in Wäldern und bewaldeten Flecken im Tiefland und Hügelland nach Nahrung. Beschränkt auf die östlichen Kleinen Sunda-Inseln. Gibt einen reichen, musikalischen Gesang von sich, charakteristisch für Drosseln, mit Sequenzen von flötenden, auf- und absteigenden Pfeiftönen, die aus wiederholten Phrasen bestehen, gemischt mit sanfteren, glucksenden Lauten und dünnen, hohen Noten.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.