Perlenweih
Gampsonyx swainsonii
Sehr kleiner Greifvogel, der in offenen Gebieten zu finden ist, oft auf einem Telefonkabel oder einem exponierten Baum sitzend. Allein die Größe hilft bei der Bestimmung. Sogar kleiner als ein Turmfalke, mit ungemusterter weißer Unterseite und grauem Rücken. Achten Sie auch auf die gelbbraune Stirn und Wange sowie rostfarbene Flanken. Geschlechter gleich. Meist einzeln auf offenen Feldern zu sehen.
Bestimmung
The pearl kite is 20.3–23 cm (8.0–9.1 in) in length and weighs 80–95 g (2.8–3.4 oz). It is the smallest raptor in the Americas and one of the two smallest accipitrids in the world (besides the little sparrowhawk). The tiny hawk, another neotropical species, attains a slightly higher weight than the pearl kite. The adult has a black crown, upperparts, wing and tail, a rufous edged white collar, yellow forehead and cheeks, mainly white underparts, and yellow legs. Immature birds are similar to the adults but have white and chestnut tips to the back and wing feathers, a buff collar and some buff on the white underparts. In flight this species looks mainly black above and white below. The northern form G. s. leonae differs from the nominate G. s. swainsonii in that it has rufous flanks.
Taxonomie
The type specimen was collected from Brazil by English naturalist William Swainson, and described by Nicholas Aylward Vigors in 1825. Vigors noted the similarity to both hawks and falcons, but placed Gampsonyx within the "Accipitrine subfamily" because it lacks the notched beak of the falcons. He also noted its striking resemblance to the coloration of the falconets.<p>Later, the pearl kite was classified with the falcons. For example, Peters: xviii : 281 placed it with the forest falcons in subfamily Polyhieracinae. In the mid-20th century it was found to be related to Elanus based on morphology and its molt schedule.
- Wissenschaftlicher Name
- Gampsonyx swainsonii
- Autorität
- Vigors, 1825
- Ordnung
- Accipitriformes
- Familie
- Accipitridae
- Gattung
- Gampsonyx
Verbreitung und Lebensraum
This tiny kite breeds from Panama, Colombia and Venezuela south to Bolivia and northern Argentina, with an isolated sedentary population in Nicaragua. It is expanding its range and was proved to breed on Trinidad in 1970. It was first reported in Costa Rica in the mid-1990s, and now is fairly common along Pacific slope, to 1000m.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The nest is a deep cup of sticks built high in a tree. The clutch is 2-4 brown-marked white eggs, incubated mainly by the female for 34–35 days to hatching, with a further five weeks to fledging. There may be two broods in a season.<p>The pearl kite feeds mainly on lizards, such as the Anolis and geckos. However, its most common prey is the Microlophus occipitalis. It also takes small birds (such as ruddy ground doves), frogs and insects (such as cockroaches); it usually sits on a high open perch from which it swoops on its prey. The call is a high musical pip-pip-pip-pip or kitty-kitty-kitty.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Juan-Fernández-Kolibri
Sephanoides fernandensis
Atemberaubender und ziemlich großer Kolibri, der nur auf der Robinson-Crusoe-Insel im Juan-Fernández-Archipel vorkommt. Lokal ziemlich häufig in Gärten, an Waldrändern, in einheimischem Buschland und in Hainen von nicht-einheimischen Eukalyptusbäumen. Das Männchen ist insgesamt leuchtend rostorange mit irisierender „Feuerkrone“ und einem erstaunlichen Gesang. Das Weibchen sieht sehr anders aus: oben grün mit blauer Krone und auffällig weißen Schwanzseiten, und unten weiß mit blaugrüner Fleckung. Der kleinere und sehr unterschiedlich gefärbte Grünrücken-Feuerkrone kommt ebenfalls in denselben Gebieten vor.

Bartgeier
Gypaetus barbatus
Atemberaubend majestätischer Bewohner hoher und abgelegener Gebirgsketten, wo sie große Nester auf Felsvorsprüngen oder in Höhlen bauen. Selbst als entfernter Punkt ist dies ein unverkennbarer Greifvogel, mit einer fast albatrosähnlichen Flügelform und -spannweite, gepaart mit einem langen, rautenförmigen Schwanz. Erwachsene sind unterseits orangerostfarben mit dunkler Unterflügeldecke und oberseits schiefergrau. Die Jungvögel sind grau mit dunklem Kopf. Gleitet entlang von Bergkämmen mit flachen, manchmal nach unten gewölbten Flügeln.

Wrightschnäpper
Empidonax wrightii
Ein unscheinbarer, hellgrauer Fliegenschnäpper mit wenig Gefiederkontrast; sehr ähnlich anderen Fliegenschnäppern, besonders dem Dunklen und dem Hammond-Fliegenschnäpper. Oft am besten durch seine einzigartige Gewohnheit zu identifizieren, den Schwanz nach unten zu wippen. Auch der Brutlebensraum ist charakteristisch: niedrigeres, offeneres Habitat als andere Fliegenschnäpper, gewöhnlich in Salbeibüschen oder offenem Wacholderwald. In Zugzeiten und im Winter überschneidet sich der Lebensraum stärker mit anderen Fliegenschnäppern, neigt aber immer noch dazu, offenere Gebiete zu bevorzugen. Andere subtile Unterschiede im Aussehen umfassen kürzere Flügelspitzen, längeren Schnabel und blasseres Gefieder. Der Gesang umfasst eine heisere „chivik“-Phrase und ein höheres, klareres „pseeoo.“ Der Ruf ähnelt dem Dunklen. Ohne eine ausgezeichnete Sicht ist er manchmal am besten unidentifiziert zu lassen.
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