Braunschwingentapaculo

Scytalopus gonzagai

Kleiner, seltener, scheuer Tapaculo. Erst 2014 beschrieben, aber seine Populationen sind bereits bedroht und rückläufig. Bewohnt dichte, dunkle, niedrige Vegetation feuchter, montaner immergrüner Wälder, generell Primärwälder, besonders in Gebieten mit Bambusvorkommen. Am häufigsten durch seine Stimme zu entdecken, eine lange, fortgesetzte Serie abfallender nasaler Noten, die mit einer Geschwindigkeit von etwa 4 pro Sekunde gegeben werden.

Bestimmung

The Boa Nova tapaculo (Scytalopus gonzagai), also known as the Bahian mouse-colored tapaculo, is a species of passerine bird native to Bahia, Brazil.

Taxonomie

Gattung: Scytalopus; Familie: Rhinocryptidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Scytalopus gonzagai
Autorität
Maurício, Belmonte-Lopes, Pacheco, Silveira, Whitney & Bornschein, 2014
Ordnung
Passeriformes
Familie
Kryptikiden (Rhinocryptidae)
Gattung
Scytalopus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Olivschulter-Ameisenschnäpper

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Hypocnemis rondoni

Kleiner, kompakter Ameisenvogel mit kurzem Schwanz. Männchen haben schwarz-weiße Streifen an Kopf, Mantel und Unterseite; braune Oberseite; und rostfarbene Flanken. Weibchen haben einen bräunlichen Mantel und einen gestreiften Kopf. Findet sich im Unterwuchs feuchter Wälder, bevorzugt Ränder und Baumfalllücken. Der Gesang beginnt mit 4-5 klaren und zunehmend lauten Noten und endet mit absteigenden, rauen Noten, ähnlich denen des Spix- und Rondonia-Ameisenvogels. Der Ruf, eine Serie von typischerweise vier kreischenden Noten, ist diagnostisch für den Manicore-Ameisenvogel, ebenso wie die stärkeren rotbraunen Ränder des Schwanzes.

Purpurkehl-Sonnennymphe

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Heliangelus viola

Mittelgroßer Kolibri mit einem eher begrenzten Verbreitungsgebiet im südlichen Ecuador und nördlichen Peru. Unverwechselbar: meist smaragdgrün mit violetter Kehle und blauer Stirnkrone. Man beachte auch den ziemlich kurzen, geraden Schnabel. Die Geschlechter sind ähnlich, aber das Weibchen ist etwas matter. Kommt am Waldrand und in Strauchgebieten von etwa 1.800 bis 3.300 m vor. Besucht Futterstellen.

Helmkakadu

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Callocephalon fimbriatum

Ein kleiner und kompakter Kakadu, der nur im südöstlichen Australien gefunden wird. Er ist primär schuppig graugrün; das adulte Männchen hat einen leuchtend roten „Helm“ und einen flauschigen Schopf. Typischerweise zieht er im Sommer in höhere Lagen und kehrt im Winter in tiefere Gebiete zurück. Er gibt einen lauten, knarrenden Türscharnier-Ruf von sich.

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