Kohlenfink

Charitospiza eucosma

Hübscher Fink mit stacheligem Schopf. Männchen haben ein schwarzes Band vom Kopf bis zur Bauchmitte, einen silbernen Rücken und braun-gelbe Unterseite. Weibchen fehlt das schwarze Band. Kommt in Savannen mit strauchigen Gebieten und verstreuten Bäumen sowie im Caatinga-Lebensraum vor. Sucht meist am Boden Nahrung, kann aber auch in niedrigen Bäumen und Büschen gesehen werden.

Taxonomie

The coal-crested finch was formally described in 1905 by the American ornithologist Harry C. Oberholser. He introduced a new genus Charitospiza and coined the binomial name Charitospiza eucosma. The genus name combines the Ancient Greek kharis meaning "grace" or "beauty" and spiza meaning "finch". The specific epithet is from the Ancient Greek eukosmos meaning "decorous" or "well-adorned". The type locality is the state of Bahia in Brazil, near the border with Minas Gerais. The species is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Charitospiza eucosma
Autorität
Oberholser, 1905
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Charitospiza

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Goldgesicht-Laubsänger

Goldgesicht-Laubsänger

Pachycare flavogriseum

Ein kleiner, leuchtend gefärbter Vogel des Kronendachs von Vorgebirgs- und unteren Bergwäldern. Leuchtend gelbe Unterseite, Gesicht und Stirn. Grauer Rücken und Scheitel, schwarz umrandet, das sich am Nacken zu einem Halbkragen verbreitert. Auffällige weiße Flecken an einigen Flügelfederspitzen, die sich in 2 Linien den Rücken hinunter treffen. Unverwechselbares Aussehen. Explosive, pfeifende „whip!“-Rufe oder wiederholtes „chikki-chewitt!“.

Bergfink

Bergfink

Fringilla montifringilla

Charakteristischer und hübscher orangebrüstiger Fink. Beachten Sie den schwarzen Kopf der Männchen (durchgehend in der Brutzeit, fleckig außerhalb der Brutzeit) und den grau-braunen Kopf der Weibchen. Komplexe Flügelmuster und weiße Bürzelflecken erzeugen eine wunderbare Schau, wenn ein Schwarm im Flug aufsteigt. Brütet in nördlichen Wäldern, besonders in und um Birken; überwintert in verschiedenen bewaldeten Lebensräumen (besonders mit Buchen), halboffenem Gelände und Ackerland mit Hecken; besucht manchmal Gärten und Parks mit Futterhäuschen oder fruchttragenden Bäumen. Der Gesang ist überraschend und fast hässlich für einen so markant gezeichneten Fink, ein seltsames klingelndes Summen: „eerRRRRNnnn.“ Gibt ein ansteigendes „qweee“, ein höherfrequentes „tsi, tsi“ und verschiedene zwitschernde und nasale Schwarmrufe von sich.

Kapgrasmücke

Kapgrasmücke

Sphenoeacus afer

Ein gedrungener, gestreift-rückiger Sänger mit rostfarbenem Kopf und Flügeln, einem zerzausten rötlichen Schwanz und schwarzen Bartstreifen. Er meidet Wälder und Bäume und bevorzugt üppige Bereiche mit langem Gras, buschigen Rändern und feuchtem Heideland (Fynbos). Er hüpft und klettert durch dichtes Gebüsch und Dickicht, fliegt dann tief mit schnell schlagenden Flügeln in anstrengendem Flug zum nächsten Busch und taucht sofort in Deckung. Aber er setzt sich auch auf auffällige hohe Sträucher, wie Proteen, und singt seinen melodischen, klingelnden, durcheinandergewürfelten Gesang, der leise beginnt und progressiv lauter wird. Er hat auch einen markanten flachen miauenden „meeeeep“-Ruf. Die Bartgrasmücke ähnelt der Kapgrasmücke, hat aber einen einfarbigen, ungestreiften Rücken, einen breiten schwarzen Schwanz und ein helles Auge.

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