Zwergschopffink
Lophospingus pusillus
Auffälliger und unverwechselbarer kleiner finkenähnlicher Tangare der Chaco-Wüste von Zentralargentinien bis West-Paraguay und Süd-Bolivien. Bevorzugt offenes Kakteen- und Dornenwaldland, oft in der Nähe von Straßen und Siedlungen. Generell in Paaren oder kleinen Gruppen. Das Verbreitungsgebiet überlappt sich mit dem Grauschopf-Fink in Südbolivien. Jungvögel dieser beiden Arten sind ähnlich, aber beachten Sie den breiten Überaugenstreif des Schwarzschopf-Finks.
Bestimmung
The adult black-crested finch is about 14 cm (5.5 in) in length. It has a yellowish-pink beak and a distinctive spiky black crest. The male has a black head and black throat, and a broad white superciliary stripe. The cheek area is also white. The upper parts of the body, the wings and tail are grey, apart from the white tips to the wing-coverts and the large white areas at the corners of the tail which are particularly obvious in flight. The underparts are largely pale grey. The female is a little more drab, the crest is retained but the head pattern is less distinct, and the back and wings are tinged with brown.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Lophospingus pusillus
- Autorität
- (Burmeister, 1860)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Lophospingus
Verbreitung und Lebensraum
The black-crested finch is found in a large swathe of land in South America. Its range extends from southern Bolivia, through western Paraguay to northern Argentina. It is usually found in open woodland and chaco scrubland, at altitudes of up to 1,000 m (3,300 ft). It has been introduced into Uruguay.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The black-crested finch is generally seen in pairs or in small groups. It forages on the ground and in the undergrowth for seeds and small invertebrates. The nest is built by the male and is cup shaped. It is composed of lichens and vegetable fibres, bound together with spiders' webs and lined with animal hairs and fine rootlets.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Palmtangare
Tangara lavinia
Meist grüne Tangare, Männchen tiefer smaragdgrün mit gelbem Rücken, überwiegend rostrotem Kopf und rostroten Flügeln. Weibchen matter gelbgrünlich, aber immer noch mit auffälligen rostroten Flügeln. Am ähnlichsten ist sie der Rotkopftangare, aber diese Art hat immer grüne Flügel. Gewöhnlich im Kronendach von Wäldern und an Waldrändern zu sehen, oft paarweise in Begleitung einer gemischten Vogelschar.

Gescheckter Mausvogel
Colius striatus
Ein geografisch variabler, gedrungen gebauter, bräunlich-grauer Vogel mit einem langen, struppigen Schwanz. Unterscheidet sich von anderen Mausvögeln durch sein schwärzliches Gesicht und den graubraunen Schopf. Er ist oft dabei zu beobachten, wie er durch Büsche und Dickichte klettert und auf kurzen Beinen herumkriecht. Im Flug flattert er schnell, und sein Schwanz scheint ihn herunterzuziehen, als wäre er zu schwer, um zum nächsten Busch zu gelangen. Kommt in kleinen, geselligen Gruppen am Waldrand, in Savannen, Dickichten im Grasland und in Gärten vor, wo er sich von Früchten, Blättern, Blüten und Nektar ernährt. Nach dem Fressen können die Vögel kopfüber hängen und die schwarze Haut an ihren Bäuchen freilegen, um Wärme aufzunehmen und die Verdauung zu unterstützen.

Großschnabel-Rohrsänger
Acrocephalus orinus
47. Wenig bekannter, kleiner graubrauner Vogel mit großem Schnabel, flacher Stirn und kurzem, hellem Überaugenstreif. Extrem ähnlich dem Dickschnabel-Rohrsänger, aber der Dickschnabel-Rohrsänger hat einen längeren Schnabel, längere Beine und etwas kürzere Flügel. Brütet in feuchtem Buschland in großen Höhen. Zuggebiet und Habitate sind unklar. Der Gesang soll schneller und komplexer sein als der des Dickschnabel-Rohrsängers.
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