Blaukehl-Sternstirnkolibri
Coeligena helianthea
Großer und schillernder Kolibri, gefunden in den Anden Nordkolumbiens und kaum in Westvenezuela. Männchen wirken aus der Ferne dunkel, sind aber bei gutem Licht unverwechselbar: dunkler schwärzlicher Kopf und Brust mit grünem Vorderkopf, einem purpur-blauen Kehlfleck und einem glitzernden purpur-rosa Bauch. Bei Weibchen achten Sie auf eine gelbbraune Kehle, einen purpur-rosa Bauch und einen langen geraden Schnabel. Kommt in Bergwäldern, an Waldrändern und in Gärten vor; besucht Futterstellen.
Bestimmung
The blue-throated starfrontlet is about 13 cm (5.1 in) long. Males weigh between 7.1 and 7.6 g (0.25 and 0.27 oz) and females 6 to 6.5 g (0.21 to 0.23 oz). Both sexes have a long, straight, black bill and white spot behind the eye. Both have bronzy black forked tails but the female's is less indented than the male's. In poor light the species may appear all dark. However, males of the nominate subspecies have a black head with a dark green forehead. Their upperparts are dark glossed with emerald green while the lower back and rump are dark blue with some violet. They have a dark iridescent violet throat, a dark gray breast with and emerald green sheen, and a rosy belly, vent area, and undertail coverts. Nominate females have a gray-green head including the forehead, and upperparts that are golden green transitioning to the blue-violet rump; all of these colors are duller than those of the male. The throat and breast are rufous, with green spots on the latter. The belly is rosy and the undertail coverts a paler rose.<p>Males of subspecies C. h. tamai are very similar to those of the nominate but duller. The male's belly and undertail coverts are more bluish than rosy. The females are essentially the same as the nominate.
Taxonomie
The blue-throated starfrontlet and most other members of genus Coeligena were at one time placed in genus Helianthea but have been in their current placement since the mid-1900s. It has two subspecies, the nominate C. h. helianthea and C. h. tamai.
- Wissenschaftlicher Name
- Coeligena helianthea
- Autorität
- (Lesson, RP, 1839)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Coeligena
Verbreitung und Lebensraum
The nominate subspecies of blue-throated starfrontlet is found in Colombia's northern and eastern Andes from the Serranía del Perijá, which straddles the border between northern Colombia and northwestern Venezuela, south and west to the Metropolitan Area of Bogotá. C. h. tamai is found in the Tamá Massif in the western Venezuelan state of Táchira. The species inhabits the interior and edges of cloudforest and elfin forest, shrubby slopes, and sometimes bushy landscapes at the lower margin of páramo. It also occurs in flowering gardens. In elevation it ranges between 1,900 and 3,300 m (6,200 and 10,800 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Details of the blue-throated starfrontlet's movements are unknown, but it likely makes season elevational changes.<p>The blue-throated starfrontlet feeds on nectar by trap-lining, visiting a circuit of a wide variety of flowering plants. It tends to forage within a few meters of the ground. In addition to feeding on nectar it captures small arthropods by gleaning from foliage and sometimes by hawking.<p>The blue-throated starfrontlet's breeding season spans from May to October. Nothing else is known about its breeding phenology.<p>The blue-throated starfrontlet's voice is poorly known. It does make "single, strident 'chit' notes."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Rotbauchspecht
Dendrocopos hyperythrus
8. Ein wunderschöner Specht mit drei disjunkten Populationen: eine östliche, die im Nordosten Chinas und Russlands brütet und im Südosten Chinas überwintert, eine westliche im Himalaya und eine südliche im südlichen Festland Südostasiens. Bei allen Populationen fallen der leuchtend orangefarbene Hals und Bauch sowie die schwarz-weiß gefleckten Flügel auf. Die leuchtend rote Krone findet sich nur beim Männchen; das Weibchen hat eine fleckige schwarz-weiße. Kann in einer Vielzahl von Vorgebirgs- und Tieflandwäldern gefunden werden; bevorzugt gemischte immergrüne Wälder im Himalaya und offene Trockenwälder in Südostasien. Gibt eine Reihe schneller, schwatzender Rufe von sich und hat ein kurzes, schnelles Trommeln, das zum Ende hin abklingt.

Blau-Grau-Mückenfänger
Polioptila caerulea
Ein winziger, langschwänziger, dünnschnäbliger Singvogel. Oben blass blau-grau und unten weißlich, mit einem dünnen weißen Augenring. Männchen im Brutkleid haben ein schwarzes Band über der Stirn. Sucht aktiv nach Insekten, zuckt oft aktiv mit seinem langen Schwanz. Kann einzeln oder paarweise angetroffen werden, manchmal mit gemischten Schwärmen anderer Singvögel, besonders während des Zugs. Zwei Populationen: Östliche Vögel brüten in Laubwäldern, oft in Wassernähe; westliche Vögel brüten typischerweise in trockeneren, buschigeren Lebensräumen. Überwintert vom südlichen US-Bundesstaat bis nach Nord-Zentralamerika. Vergleichen mit dem Schwarzschwanz-Gnatcatcher, besonders dem Schwanzmuster von unten: Blau-Grau ist meist weiß, mit sehr begrenztem Schwarz. Auch sehr ähnlich dem Schwarzhauben-Gnatcatcher auf den Überwinterungsgebieten in Westmexiko; Blau-Grau hat einen höherfrequenten Ruf.

Java-Brillenvogel
Zosterops flavus
Kleiner leuchtend gelber Vogel, der in Südborneo und Nordjava vorkommt. Die vollständig gelbe Färbung (keine dunklen Zügel oder grauer Bauch) unterscheidet diese Art von anderen Brillenvögeln in ihrem Verbreitungsgebiet. Ein Spezialist für Küstenwälder, der in Küstenbuschwäldern, Mangroven und am Waldrand sowie in angrenzenden Gärten und Plantagen zu finden ist, wo er oft gepflanzte Langsat- (oder Duku-) Bäume besucht. Oft auf kleinen vorgelagerten Inseln zu finden. Sucht aktiv Nahrung in den Baumkronen und gibt leise zwitschernde und piepsende Rufe von sich; im Gegensatz zu anderen Brillenvögeln kein starker Sänger. Im Großteil seines Verbreitungsgebiets aufgrund von Lebensraumzerstörung und -fragmentierung rückläufig.
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