Bindenflughuhn
Pterocles indicus
Dieser wunderschön gemusterte Vogel sieht aus wie eine Kreuzung aus Taube und Fasan. Das Männchen ist warm sandbraun mit kräftigen braunen, schwarzen und weißen Streifen. Das Weibchen ist am ganzen Körper viel dichter und komplexer gestreift. Eine Art der Binnenebenen, Plateaus und anderer offener Gebiete. Schwärmt nach der Dämmerung zum Wasser und gibt dabei oft blubbernde Klicks von sich.
Bestimmung
The painted sandgrouse is a plump ground-dwelling bird with a small head and short legs. The sexes are differently coloured. In the male, the bill is orange and there is a black bar across the white forehead, fine black longitudinal lines on the nape and a white patch of bare skin surrounding the eye. There is a broad black and white band around the chest. The breast and belly are a uniform pinkish-brown colour and the back, wings and tail are brown, boldly marked in black and white transverse bars. The female is duller in appearance being a greyish brown colour, barred and speckled with darker brown and white.
Taxonomie
The painted sandgrouse was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the other grouse-like birds in the genus Tetrao and coined the binomial name Tetrao indicus. Gmelin based his description on "La gélinote des Indes" from the Coromandel Coast that had been described and illustrated in 1782 by the French naturalist Pierre Sonnerat. The painted sandgrouse is now placed with 13 other species in genus Pterocles that was introduced in 1815 by the Dutch zoologist Coenraad Jacob Temminck. The genus name combines the Ancient Greek pteron meaning "wing" with -klēs meaning "notable" or "splendid". The specific epithet indicus is Latin for "Indian". The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Pterocles indicus
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Rennvögel
- Familie
- Pteroclidae
- Gattung
- Pterocles
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotflügel-Ameisenfänger
Herpsilochmus rufimarginatus
Ein kleiner Ameisenwürger mit einem relativ langen Schwanz und Schnabel. Beschränkt auf Südostbrasilien. Helles Gefieder für einen Ameisenwürger: Achten Sie auf seinen gelben Bauch, rotbraune Flügel, auffällige weiße Flügelbinden und einen dunklen Augenstreif. Die Geschlechter ähneln sich, aber das Weibchen hat eine rotbraune Kappe, die beim Männchen schwarz ist. Meist paarweise zu sehen, Nahrung suchend in den unteren bis mittleren Ebenen von Tiefland- und Vorgebirgswäldern. Folgt häufig gemischten Vogelschwärmen. Achten Sie auf einen absteigenden Triller, in der Mitte am schnellsten, mit einer pfeifenden Qualität.

Gilbwaldsänger
Myiothlypis flaveola
Gelblicher Laubsänger, gefunden in laubabwerfenden Trockenwäldern und Galeriewäldern, wo er hyperaktiv am Boden Nahrung sucht. Oberseits olivgrün und unterseits gelb mit orangefarbenen Beinen. Man beachte den auffälligen gelben Überaugenstreif. Der Gesang ist laut und melodiös „titzi teetee teetee chiiw chiiw chiiw.“

Grauscheitellerche
Eremopterix griseus
Ein kleiner, gedrungener Vogel mit einem kräftigen, finkenartigen Schnabel. Männchen haben einen grauen Kopf, der mit einem schwarzen Augenstreif kontrastiert, und Schwarz an Halsband, Kehle und Unterseite. Weibchen sind hellbraun mit schwachen Streifen auf Kopf, Rücken und Unterseite. Ähnlich der Schwarzscheitel-Sperlingslerche, aber Grauscheitel-Männchen unterscheiden sich durch das Grau am Kopf. Weibchen sind schwer zu unterscheiden. Bewohnt trockenes Buschland, Felder und felsiges Gelände. Der Gesang wird oft im Balzflug vorgetragen und besteht aus monotonen Pfiffen, durchsetzt mit summenden Tönen.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.