Rougetralle
Rougetius rougetii
37. Diese ungewöhnliche Ralle kann recht zahm sein und wird oft weit entfernt von Wasser gefunden. Die Oberseite ist olivbraun, die Unterseite ist rotbraun, und der leuchtend weiße Unterschwanz wird oft sichtbar, wenn der Schwanz beim Gehen hochgeschnellt wird. Kommt in Bergregionen vor, einschließlich Feuchtgebieten, Buschland und Heide. Innerhalb ihres kleinen Verbreitungsgebiets unwahrscheinlich mit anderen Rallen zu verwechseln. Rufe umfassen ein zweiteiliges „ki-kee“ und ein ansteigendes „krrreeeee.“
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Rougetius rougetii
- Autorität
- (Guérin-Méneville, 1843)
- Ordnung
- Gruiformes
- Familie
- Rallidae
- Gattung
- Rougetius
Verbreitung und Lebensraum
Its natural habitats are subtropical or tropical high-altitude shrubland, subtropical or tropical high-altitude grassland, rivers, swamps, freshwater marshes, pastureland, rural gardens, and urban areas.It is threatened by habitat loss.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Schwarzgrasläufer
Amytornis housei
Ein kleiner kastanienbraun-schwarzer Vogel mit langem Schwanz, der in Gebieten mit großen felsigen Sandsteinblöcken und dichtem Spinifex-Gras der nordwestlichen Kimberley-Region Westaustraliens vorkommt, wobei die meisten Sichtungen vom Mitchell-Plateau stammen. Oberseits satt kastanienbraun, unterseits schwarz, Kopf und Brust reichlich weiß gestreift.

Rotkopftangare
Hemithraupis ruficapilla
Eine kleine und unruhige Tangare, die im Kronendach von Waldrändern und lichteren Wäldern vorkommt, wo sie oft gemischte Schwärme begleitet. Männchen haben einen zimtfarbenen Kopf mit einer gelben Halsseite sowie eine orangefarbene Kehle und Bürzel. Männchen sind oberseits und am Schwanz olivgrün und unterseits cremeweiß. Weibchen sind ziemlich einheitlich olivgrün mit grauen Flanken und sind identisch mit weiblichen Guira-Tangaren.

Misteldrossel
Turdus viscivorus
Ziemlich große Drossel, graubraun auf der Oberseite und weißlich auf der Unterseite mit eher runden dunklen Flecken; der Schwanz hat kleine weiße Ecken, die bei der deutlich kleineren Singdrossel fehlen. Im Flug wirkt sie insgesamt eher hell und gräulich, besonders im Vergleich zur dunkelbraunen Singdrossel. Kommt in einer Vielzahl bewaldeter Lebensräume vor, einschließlich Parks und Heidelandschaften mit Hecken und höheren Bäumen. Sucht oft auf größeren Rasenflächen und Grasstreifen Nahrung, oft weit entfernt von Deckung. Der süße und vollklingende trillernde Gesang ähnelt dem der Amsel und ist ganz anders als der der Singdrossel. Trockene Rasselrufe sind charakteristisch.
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