Rotkappen-Fink

Coryphospingus cucullatus

Ein charakteristischer roter finkenähnlicher Vogel, gefunden in Wäldern, Waldrändern, buschigen Gebieten, Stadtparks und Gärten. Männchen sind meist dunkelrot mit zimtfarbenem Rücken und einer schwarzen Krone mit einem leuchtend roten Zentrum. Weibchen fehlt die Haube und sie sind meist dunkelbraun mit zimtfarbener Brust und Bürzel. Beide Geschlechter haben weiße Augenringe. Der Gesang ist eine Reihe von zwei abwechselnden Pfiffen.

Bestimmung

The red pileated finch is about 13.5 cm (5.3 in) long. Both the male and female have a white eye ring. The male has a red crest and a black crown, just as the grey pileated finch does, however its upper parts are dark wine red, with a reddish rump, and the underparts are a drab reddish colour. The red crest and black head are absent in the female and the upper parts are a little more brown than those of the male. The throat of the female is white and the underparts pink.

Taxonomie

This species was first described by the German zoologist Philipp Ludwig Statius Müller in 1776. Molecular analysis has shown that along with C. pileatus, the grey pileated finch, this species belongs in the Thraupidae, the tanager family. The pair form a sister group to a group containing the fulvous-crested tanager, the black-goggled tanager, the shrike tanagers and the grey-headed tanager.<p>There are three recognised subspecies; C. c. cucullatus from Guyana, Suriname and northeastern Brazil; C. c. fargoi from Peru, Bolivia, western Paraguay and northern Argentina; and C. c. rubescens from Brazil, eastern Paraguay, northeastern Argentina and Uruguay.

Wissenschaftlicher Name
Coryphospingus cucullatus
Autorität
(Müller, PLS, 1776)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Coryphospingus

Verbreitung und Lebensraum

This bird has a wide distribution in South America. Its range includes southern Brazil and northern Argentina, extending from Brasília and Rio de Janeiro southwards to Buenos Aires and westwards to the Andean foothills. Besides this main block, there are several isolated populations in dry mountain valleys in Ecuador, Peru and Bolivia, another isolated population in northern Brazil and another in Suriname, Guyana and French Guiana. This bird is seldom found above 1,500 m (4,900 ft) but in the Cusco area of southeastern Peru, it may be found up to about 2,000 m (6,600 ft).

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Eiderente

Eiderente

Somateria mollissima

Schwärme dieser großen Seetaucher beleben die nördlichen Küstenlinien. Männchen sind weiß und schwarz mit einem sanften Grünschimmer im Nacken. Jungmännchen sind variabel und unordentlich mit schwarzen und weißen Flecken. Weibchen variieren von satt rostbraun bis kühl grau, immer mit ausgedehnter schwarzer Bänderung über Körper und Flügel. Leichte Variationen in Schnabelform und -farbe bei den Unterarten, besonders auffällig bei Männchen; Pazifikvögel haben die hellsten orangefarbenen Schnäbel, die meisten anderen haben grüne Schnäbel. Taucht nach Muscheln und anderen Krebstieren. Im Spätsommer suchen Sie nach Schwärmen von Weibchen mit Dutzenden von Küken; Brutkolonien schließen sich oft zusammen. Vergleichen Sie Weibchen mit anderen Eiderentenarten und beachten Sie Details der Schnabel- und Kopfform.

Indischer Raupenfänger

Indischer Raupenfänger

Coracina macei

Ein großer grauer Raupenfänger mit kräftigem, hakenförmigem Schnabel. Die Oberseite ist meist grau mit schwarzen Handschwingen; Männchen dunkler als Weibchen. Achten Sie auf einen hellen Fleck auf dem Rücken und weiße Schwanzspitzen, wenn der Vogel im Flug ist. Das Männchen ist grau mit einem leicht gebänderten weißen Bauch. Das Weibchen hat eine dichtere Bänderung, die in einen weißen Unterbauch und Unterschwanz übergeht. Beide Geschlechter haben einen dunklen Fleck vom Schnabel bis leicht hinter das Auge, was einen maskierten Eindruck vermittelt. Der Jungvogel ist bräunlich, stark mit weißlich-gelbbraun geschuppt und an der Unterseite gefleckt. Immature Vögel haben breitere weiße Ränder an den Flügelfedern. Lautstark. Gibt oft ein zweisilbiges, eher nasales „gii-yaak“ von sich, sowohl im Flug als auch von einer Sitzwarte; gibt auch kratzende Quietschrufe. Bewohnt leicht bewaldetes Gelände, meidet feuchte Wälder.

Tatama-Tapaculo

Tatama-Tapaculo

Scytalopus alvarezlopezi

Dieser typische „Scytalopus“-Tapaculo kommt nur in den westlichen Anden Kolumbiens vor. Das Gefieder ist grau mit einem braunen Anflug am Bürzel und einer schwachen, rostbraunen Bänderung an der unteren Unterseite. Er ähnelt dem Nariño-Tapaculo, Spillmanns Tapaculo und dem Choco-Tapaculo und ist am besten an seiner charakteristischen Stimme zu erkennen. Der Gesang ist eine lange, pulsierende Reihe froschähnlicher Rufe, die allmählich an Lautstärke und Tonhöhe zunehmen. Er bewohnt das Unterholz des Nebelwaldes und ist normalerweise recht schwer zu sehen.

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