Vilcabambatapaculo

Scytalopus urubambae

Winziger dunkelgrauer Vogel mit kurzem Schwanz; sieht aus wie ein aschgrauer Tischtennisball mit Beinen. Unterscheidet sich von ähnlichen Tapaculos durch den ungefärbten kastanienbraunen Bürzel und die Flanken sowie durch die Stimme. Lokal verbreitet in feuchtem, moosigem Polylepis-Wald mit Felsbrocken, wo er einzeln oder paarweise am und nahe dem Boden Nahrung sucht. Sein Gesang ist eine Reihe froschartiger Noten, „keerp, keerp, keerp“, die in einem gleichmäßigen Tempo von etwa zwei Noten pro Sekunde vorgetragen werden.

Bestimmung

The Vilcabamba tapaculo is 10 to 12 cm (3.9 to 4.7 in) long; one male weighed 13 g (0.46 oz). It is a wren-like bird with a slender bill and fairly long legs. The tail is short and held erect. The male's upper parts are dark gray and the chest medium gray merging to pale gray on the belly. The rump is reddish brown with faint bars. The flanks and vent area are cinnamon, also with faint bars. The female is similar, but the upper parts' gray is paler and the neck has a brown wash. The flanks are a brighter reddish brown and do not have bars. The juvenile's upper parts are brown with the back darker than the rump. The breast and belly are a greenish buff and the flanks and vent area a yellowish buff.

Taxonomie

The Vilcabamba tapaculo was originally described as Scytalopus magellanicus urubambae, a subspecies of Magellanic tapaculo. Following a study published in 1997, it was elevated to species rank because of differences in their vocalizations.

Wissenschaftlicher Name
Scytalopus urubambae
Autorität
Zimmer, JT, 1939
Ordnung
Passeriformes
Familie
Kryptikiden (Rhinocryptidae)
Gattung
Scytalopus

Verbreitung und Lebensraum

The Vilcabamba tapaculo is found only in the upper Urubamba Valley in southern Peru's Department of Cuzco. In elevation it ranges from 3,500 to 4,200 m (11,500 to 13,800 ft). Its habitat is "humid montane and elfin forest, often in areas dominated by moss and boulders".

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gunnison-Beifußhuhn

Gunnison-Beifußhuhn

Centrocercus minimus

18. Großer truthuhnähnlicher Vogel, findet sich in ausgedehnten Beifußgebieten. Beide Geschlechter insgesamt grau mit sehr feiner Musterung, schwarzem Bauch und langem, spitzem Schwanz. Männchen haben eine weiße Brust und eine schwarze Kehle. Spektakuläre männliche Balz umfasst das Fächern des Schwanzes, das Aufblasen gelber Luftsäcke an der Brust und das Vorstoßen dieser, um flüssige Ploppgeräusche zu erzeugen. Extrem ähnlich dem weiter verbreiteten Beifußhuhn, aber kleiner und ohne Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Beachten Sie auch den helleren Schwanz und die längeren Kopfschmuckfedern beim Gunnison-Beifußhuhn während der Balz. Am leichtesten an Balzplätzen im Frühling zu sehen; kann zu anderen Jahreszeiten sehr unauffällig sein. Neigt dazu, in feuchten Ufergebieten nahe Beifuß zu fressen. Population im Rückgang.

Rotscheitelreiher

Rotscheitelreiher

Gorsachius goisagi

Ein kleiner brauner Reiher mit einem unbeholfen aussehenden, gebeugten Erscheinungsbild. Kommt in dichten, feuchten Tiefland- und Vorgebirgswäldern neben Gewässern vor, wo er in dichter Deckung nach Beute jagt. Hellerer Scheitel und schwächerer Schopf als der ähnliche Malayan Night-Heron und ihm fehlen die weißen Flügelspitzen dieser Art. Scheu und schwer zu sehen; am leichtesten während der Migration zu beobachten, wenn er manchmal offenere Habitate aufsucht. Gibt in regelmäßigen Abständen heulende Rufe von sich, besonders am frühen Abend.

Abbotttölpel

Abbotttölpel

Papasula abbotti

27. Langbeiniger, gestreckt aussehender schwarz-weißer Seevogel. Auffallend schlank und seltsam aussehend im Flug. Brütet im Regenwalddach der Weihnachtsinsel und sucht Nahrung im angrenzenden Ozean. Einige Vögel, insbesondere Jungvögel, suchen viel weiter entfernt Nahrung, aber das Ausmaß dieser Wanderungen ist noch wenig verstanden. Das bizarre langhalsige und schlankflügelige Profil ist einzigartig und sollte diese Art leicht von allen anderen in ihrem Verbreitungsgebiet unterscheiden. Der Schnabel ist bei Weibchen hellrosa und bei Männchen gräulich.

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