Grauwangen-Sittich
Brotogeris pyrrhoptera
Kleiner Sittich, ziemlich häufig innerhalb eines sehr begrenzten Verbreitungsgebiets im Südwesten Ecuadors und kaum bis in den äußersten Nordwesten Perus. Insgesamt lindgrün mit hellgrauem Kopf und himmelblauer Krone. Im Verbreitungsgebiet unwahrscheinlich zu verwechseln; größer als der Pazifik-Sittich und kleiner und kurzschwänziger als der Rotmaskensittich. Er kommt in kleinen Schwärmen vor, typischerweise in Laubwäldern oder trockenem offenem Buschland.
Bestimmung
The grey-cheeked parakeet is 19 to 20.5 cm (7.5 to 8.1 in) long and weighs between 60 and 68 g (2.1 and 2.4 oz). Adults are mostly green that is paler and yellower on the underparts. They have a pale blue crown, pale ashy gray cheeks and sides of the neck, and a whitish eye ring and bill. Their primary coverts are deep blue and their underwing coverts orange to orange-red. Immature birds have green instead of blue crowns.
Taxonomie
The grey-cheeked parakeet was described and named by John Latham in 1801. It is monotypic. It and the orange-chinned parakeet (B. jugularis) are sister species.
- Wissenschaftlicher Name
- Brotogeris pyrrhoptera
- Autorität
- (Latham, 1801)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Brotogeris
Verbreitung und Lebensraum
The grey-cheeked parakeet is found from western Ecuador's Manabí Province south into extreme northwestern Peru as far as the northern part of the Department of Piura. It inhabits a variety of landscapes including both deciduous and evergreen forests and more open woodlands, and also scrublands and cultivated areas. In elevation in ranges only as high as 300 m (1,000 ft) in the northern part of its range but up to 1,550 m (5,100 ft) in the south.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The grey-cheeked parakeet is thought to make some seasonal movements.<p>The grey-cheeked parakeet's diet includes flowers, seeds, and fruits of a variety of plants and it is suspected to feed on cultivated bananas as well.<p>The grey-cheeked parakeet's breeding season appears to be concentrated from January to March. It often nests in natural cavities in large hollow tree limbs but also excavates nests in arboreal termite nests. In captivity the clutch size is four to seven eggs and young fledge about six weeks after hatch.<p>The grey-cheeked parakeet is "[n]oisy, giving a variety of rather shrill, chattering calls." Some have been described as "chree", "chree-chree" and "cra-cra-cra-cra-cra". Members of a flock often call simultaneously.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Braunbrustguan
Penelope argyrotis
18. Ein blassgesichtiger und kurzhaubiger Hokko mit roter Kehle und dunkelbraunem Körper mit kontrastierenden feinen weißen Streifen. Gesichtszeichnungen sind charakteristisch: hat einen langen blassen Überaugenstreif und weißliche Schnurrhaare und Wangen; zeigt auch nackte bläulich-graue Haut um das Auge und einen stumpf rotbraun gespitzten Schwanz. Geschlechter ähnlich. Häufig im Kronendach des Nebelwaldes, gewöhnlich in Gruppen ruhend oder Früchte suchend. Oft sehr leise, aber leicht zu sehen, wenn er unbeholfen von einem Baum fliegt oder ruft. Der Alarmruf ist ein leiser pfeifender Pfiff oder ein lauter, rauer und harscher Rufausbruch; zeigt auch eine Flügelrassel-Balz, häufig kurz vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. Nur in Kolumbien und Venezuela gefunden.

Orangebauch-Blattvogel
Chloropsis hardwickii
Der einzige Blattvogel in seinem Verbreitungsgebiet mit einem orangefarbenen Bauch. Das Männchen ist unverwechselbar durch sein blau-schwarzes Gesichtsmuster, einen durchgehend orangefarbenen Bauch und grün-blaue Flügel. Das Weibchen ist durchweg grün mit blauen Wangen und weniger ausgedehntem Orange am Bauch. Das Weibchen kann mit dem Weibchen des Blauflügel-Blattvogels verwechselt werden; der Orangebauch-Blattvogel unterscheidet sich jedoch durch seinen orangefarbenen Bauch und mehr Blau im Gesicht vom Blauflügel-Blattvogel. Er bewegt sich oft leise in den oberen Schichten hügeliger und montaner Wälder, sammelt Insekten von Ästen und sucht Nahrung an fruchttragenden und blühenden Bäumen. Er integriert häufig die Gesänge und Rufe anderer Arten in seine eigenen Lautäußerungen.

Schieferastrild
Glaucestrilda thomensis
Hübscher kleiner grauer Astrild mit schwarzem Schwanz und rotem Bürzel, der im Flug auffällig ist. Das Männchen hat Rot und Schwarz unter dem Schwanz, während das Weibchen unterseits viel blasser und grauer ist. Beide Geschlechter haben Rosa am Schnabel. Er kommt in trockenen Wäldern und Savannen vor, einschließlich Mopane-Wäldern. Scheu und unauffällig; meist in kleinen Schwärmen. Die Rufe umfassen ansteigende Pfiffe. Sehr ähnlich dem Schwarzschwanzastrild, aber er bevorzugt trockenere Lebensräume und ist blasser grau, mit Rosa am Schnabel.
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