Blauhals-Papagei
Geoffroyus simplex
Ein mittelgroßer Papagei aus Vorgebirgs- bis mittelhohen Bergwäldern. Gleichmäßig grün mit schwarzem Schnabel und hellem Auge. Das Männchen hat einen vollen hellgrauen Kragen mit einem dünnen blauen Rand an der Vorderseite. Oft in Schwärmen fliegend gesehen und sitzend schwer zu erkennen. Im Flug verleihen der plumpe Kopf und der dünnere Schwanz ein kopflastiges Aussehen. Kann sich höhenmäßig mit dem ähnlich großen Rotwangenpapagei überschneiden, aber der Blaukragenpapagei hat einen ganz grünen Kopf. Am besten durch den Gesang zu identifizieren. Der Ruf ist ein klingelndes, unmelodisches Durcheinander von auf- und absteigenden Noten.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Geoffroyus simplex
- Autorität
- (Meyer, AB, 1874)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Geoffroyus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Nomadic movement
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Goldnachtschwalbe
Caprimulgus eximius
3. Kleine, blasse Nachtschwalbe der Sahelzone. Das Gefieder ist wunderschön golden mit silbrigen Bändern. Auffällige weiße Flügelflecken und Schwanzaußenfedern sind im Flug sichtbar. Nachtaktiv. Ruht tagsüber auf dem Boden unter Büschen. Bewohnt Halbwüsten mit niedrigen Sträuchern und vereinzelten Bäumen, oft in felsigen Gebieten. Der Gesang ist eine wiederholte Abfolge schneller zweisilbiger Töne: „k-ku, k-ku, k-ku, k-ku…“

Weißgesichtsstaren
Sturnornis albofrontatus
Kleiner, dunkelrückiger Star mit leicht gestreiften, grauen Unterseiten und auffälligem weißem Gesicht. Paarweise und in kleinen Gruppen im Kronendach von Wäldern im Tiefland und in den Vorgebirgen zu finden. Der einzige Star in Sri Lanka mit einheitlich dunkler Oberseite, die sich bis auf den Nacken und den hinteren Scheitel erstreckt. Der am häufigsten gehörte Ruf ist ein harsches „chyup“. Der Gesang ist eine unordentliche Serie von Trillern und kratzenden Tönen.

Amethystkehlkolibri
Lampornis amethystinus
11. Ziemlich großer Kolibri feuchter immergrüner und Kiefern-Eichen-Wälder in den Bergen. Ziemlich häufig, aber typischerweise unauffällig im schattigen Unterholz und an Rändern, wo er auf allen Ebenen an Blüten Nahrung sucht. Trotz des aufregenden Namens wirkt er oft eher unscheinbar und insgesamt gräulich mit einer dunklen Maske, einem weißlichen Augenstreif und einer dunklen Kehle (die Amethyst-Kehle fängt selten das Licht ein). Beachte den schwärzlichen Schwanz mit kleinen, hellgrauen Ecken.
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