Afrikanischer Bergdrossling

Sylvia abyssinica

Ein ungewöhnlicher Laubsänger mit grauem Kopf und Unterseite sowie einem satten braunen Rücken. Es gibt einige geografische Variationen, und eine Unterart im Süden und Osten Tansanias zeigt ein schwarzes Gesicht. Er kommt in Dickichten in der mittleren Baumschicht von Bergwäldern vor. Ein scheuer und heimlicher Vogel, der gewöhnlich in kleinen Gruppen auftritt. Meist durch Rufe entdeckt: eine plappernde, auf- und absteigende Reihe verschliffener Pfiffe. Etwas ähnlich den Illadopsis-Arten, aber gewöhnlich in der mittleren Baumschicht zu finden, nicht am oder nahe dem Boden.

Bestimmung

The African hill babbler is an arboreal robin-like forest bird with a thin bill, bright reddish brown back and a contrasting grey head and nape. The grey underparts are faintly marked with white streaks and the belly is paler than the breast. There is a yellowish tinge to the feathers on the flanks and the thighs. The brown eyes turn red, probably when the birds are breeding. The bill has a black upper mandible, a paler lower mandible and the legs are greyish blue. The African hill babbler weighs 14-25g and their length is 13–15 cm.<p>The song of the African hill babbler is a rich, melodious warble and resembles the songs of thrushes and orioles and is composed of separated whistled phrases with frequent pitch changes, and may have some scratch notes and lower pitched whistles too.

Taxonomie

The African hill babbler was described by the German naturalist Eduard Rüppell in 1840 under the binomial name Drymophila abyssinica. The type locality is the Simen Mountains, northern Ethiopia.<p>There are currently six recognised subspecies:<p>The distinctive black-headed Rwenzori hill babbler (Sylvia atriceps) has been considered as a subspecies. Fry et al. (2000) state it has the same vocalizations and behaviour as other races, and do not give it the status of a separate species; however, Collar &amp; Robson (2007) split them.<p>This species is now considered a member of the genus Sylvia.

Wissenschaftlicher Name
Sylvia abyssinica
Autorität
(Rüppell, 1840)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Grasmückenartigen
Gattung
Sylvia

Verbreitung und Lebensraum

The African hill babbler has a disjointed distribution in the highland regions of western and central Africa from southeastern Nigeria east to central Ethiopia and south to northwestern Mozambique. The natural habitats of the African hill babbler are montane forest and adjacent secondary forest, in dense undergrowth at forest edge and in clearings. Also found in gallery forest.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The African hill babbler lives in pairs which forage within 2m of the ground, gleaning insects from leaves and picking fruit. It will also feed in the canopy and will join mixed species foraging flocks. It usually keeps concealed among creepers and vines and is most often detected by voice.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißzügel-Ameisenpitta

Weißzügel-Ameisenpitta

Myrmothera fulviventris

Scheue Ameisenpitta des Tiefland-Regenwaldes im östlichen Ecuador, nordöstlichen Peru und südlichen Kolumbien. Beachten Sie den grauen Kopf, weiße Flecken beidseits des Auges und am Hals, und eine gelbbraune Brust und Flanken mit dunkler Streifung. Ähnlich der Amazonas-Ameisenpitta, aber die Weißzügel-Ameisenpitta hat einen grauen Kopf und ihr Verbreitungsgebiet überschneidet sich bekanntermaßen nicht. Bewohnt dichtes Regenwald-Unterholz, besonders in sumpfigen Gebieten, und ist frustrierend schwer zu entdecken. Hält sich gewöhnlich am Boden auf, kann aber von einer leicht erhöhten Warte aus singen, wo sie etwas leichter zu sehen ist. Der Gesang ist eine langsame, gleichmäßig verteilte Reihe von drei bis sechs hohl klingenden Rufen.

Kaisergans

Kaisergans

Anser canagicus

Stämmige Gans, die felsige Küstenlinien, Lagunen und Wattflächen bewohnt. Auffälliger weißer Kopf, schwarze Kehle und zierlicher rosa Schnabel. Blaugrauer Körper mit komplexen schwarz-weißen Bändern, einem weißen Schwanz und leuchtend orangefarbenen Beinen. Gesicht manchmal orangebraun gefärbt. Jungvogel hat einen grauen Kopf, zeigt aber immer noch einen weißen Schwanz. Brütet in sumpfiger Tundra und überwintert in kleinen Schwärmen an Küstengewässern. Selten außerhalb Alaskas zu sehen.

Blassohreule

Blassohreule

Otus brucei

Kleine, hellgraue Eule mit deutlichen Federohren. Gut getarnt und tagsüber selten zu sehen, wenn sie in Baumgruppen in relativ offenen Gebieten wie Plantagen, Oasen und Ackerland ruht. Ähnlich der Zwergohreule, aber mit weniger ausgedehnter und einfacherer Musterung: diskrete dünne schwarze Streifen auf Rücken und Brust anstelle einer Ansammlung von fleckigen Patches und Punkten. Die Stimme des Blass-Zwergohreule ist tiefer als die der eher quietschenden Zwergohreule.

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