Spitzschwanz-Strandläufer
Calidris acuminata
Mittelgroßer Strandläufer mit deutlicher Kappe. Brutvögel sind stark mit Chevron-Mustern und Flecken an der Unterseite gezeichnet und haben eine satte kastanienbraune Kappe und weiße Augenringe. Nichtbrütende Altvögel sind matter graubraun mit einer faden braunen Kappe. Jungvögel sind am hellsten, mit einer schlichten gelbbraunen Brust, leuchtender Kappe und kontrastierendem weißem Augenstreif. In allen Altersstufen achte auf stumpf grünliche Beine und eine variabel hellere Farbe an der Schnabelbasis. Ähnlich dem Graubruststrandläufer, aber der Spitzschwanzstrandläufer ist gewöhnlich heller (besonders Brutvögel und Jungvögel) und hat keine scharfe Abgrenzung zwischen gestreifter Brust und weißem Bauch. Primär eine asiatische Art, brütet in der Tundra Russlands und überwintert in Australien und Neuseeland. Regelmäßiger Zugvogel in Alaska; selten an der Pazifikküste der USA und Kanadas. In Süßwasser-Marschen und Küstenschlickflächen zu finden, manchmal auch im Binnenland. Achte auf aufgeregte „peep!“-Rufe, oft verdoppelt, und andere leise Zwitscherlaute.
Bestimmung
A small-medium wader, the portly sandpiper has a pot belly, flat back and somewhat drawn-out rear end. It has a mottled chestnut-brown upper body with sharp-looking feathers with a dark centre, a chestnut cap on its head and a brown stripe through each eye. Its bill is dark grey to black and straight, and its legs are olive- to yellow-coloured. The underparts are white or paler in colour, with the mottling similar to that on the breast and sides of the belly. The plumage is duller during wintering and more vivid during the breeding season. The juveniles are brighter in colour during wintering than adults, with sharper feathers and brighter chestnut-coloured crowns contrasting with the white mantle stripes and bright, buffy chests.<p>A similar-looking species is the pectoral sandpiper, within whose Asian range the sharp-tailed sandpiper breeds. It differs from that species in its breast pattern, stronger supercilium, and more chestnut-coloured crown. It has some similarities to the long-toed stint, but is much larger.
Taxonomie
The genus name calidris comes from the Ancient Greek kalidris or skalidris, a term used by Aristotle for some grey-coloured waterside birds. The specific acuminata is from Latin acuminatus, 'sharp, pointed'.<p>It had previously been suggested that the sharp-tailed sandpiper should perhaps be placed into the genus Philomachus – as P. acuminatus – which contains the ruff, however this proposed change has yet to receive widespread acceptance.
- Wissenschaftlicher Name
- Calidris acuminata
- Autorität
- (Horsfield, 1821)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Schnepfenvögel (Scolopacidae)
- Gattung
- Calidris
Verbreitung und Lebensraum
In Siberia the breeding ground is mostly tundra made up of peat-hummock and lichen. On passage between breeding and wintering areas they favor the muddy edges of shallow freshwater or brackish wetlands with grass, emergent or inundated sedges, saltmarsh or other low vegetation. These include swamps, lakes, lagoons, and pools near coasts, waterholes, dams, saltpans and hypersaline salt lakes inland. In Alaska they seem to prefer coastal moist graminoid meadows and riverine intertidally exposed mudbanks. In Australia they are largely found around wetlands, preferring freshwater inland wetlands with grassy edges. Once the ephemeral terrestrial wetlands have dried out, they tend to be seen on coastal mudflats, salt marsh and brackish lagoons and less often on similar wet fields of short grass. Other areas they have been spotted in Australia include around sewage farms, flooded fields, mangroves, rocky shores and beaches.
- Brutgebiet
- PAL : low Arctic to subarctic tundra of ne Palearctic: Lena to Kolyma rivers (ne Siberia)
- Überwinterungsgebiet
- AU : coastal and inland Wallacea, New Guinea, Australia, Melanesia, New Zealand and Fiji (sw Polynesia); prone to extreme vagrancy to North America and Europe
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kobalteisvogel
Alcedo semitorquata
22. Dunkelblauer Eisvogel aquatischer Lebensräume. Beachten Sie den dunklen Schnabel und das dunkelblaue Gesicht. Kommt hauptsächlich entlang bewaldeter und bewachsener Bäche und Flüsse vor, obwohl er auch in einigen anderen Feuchtgebieten, einschließlich Süßwasser-Sümpfen und Küstenlagunen, vorkommt. Heimlich, einzelgängerisch und generell selten. Der Ruf ist ein hoher „seet.“ Größer als der Malachit-Eisvogel, mit schwarzem Schnabel. Ähnlich dem juvenilen Malachit-Eisvogel, der einen dunklen Schnabel hat, aber der Halbkragen-Eisvogel hat ein dunkles Gesicht ohne Orange.

Waldrandschnäpper
Bradornis comitatus
Ein eleganter schieferfarbener Fliegenschnäpper mit deutlich heller Kehle und Augenbraue, oft am Waldrand entlang von Straßen, auf Lichtungen und sogar in landwirtschaftlichen Gebieten zu finden. Ein weit verbreiteter, aber manchmal übersehener Standvogel, der manchmal bis in die Berge vorkommt und sein eigenes Nest in alten, verlassenen Webernestern baut. Kann mit anderen afrikanischen Fliegenschnäppern verwechselt werden, aber beachten Sie die aufrechte Haltung, den Lebensraum sowie die helle Kehle und Zügel des Dunkelblauen Fliegenschnäppers. Der Gesang ist variabel und besteht aus klaren Pfeiftönen und anderen Rufen, die in Gruppen von 2-10 Tönen gegeben werden. Rufe umfassen hohe „sip sip“- und summende „zrt“-Töne.

Brustband-Honigfresser
Cissomela pectoralis
Kleiner schwarz-weißer Honigfresser, der in trockeneren Wäldern des nördlichen tropischen Australiens vorkommt. Oberseits schwarz, unterseits weiß, mit ordentlichen weißen Wangen und schwarzer Brustbinde. Nichtbrütende Erwachsene haben einen bräunlichen Rücken. Jungtiere haben gelbe Wangen und braune Oberteile. Jungvögel ähnlich, aber noch blasser braun und mit sehr undeutlicher Brustbinde.
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