Chinesische Beutelmeise
Remiz consobrinus
Hübscher kleiner Singvogel von Feldern und Feuchtgebieten mit ausgedehntem Schilfbewuchs. Beide Geschlechter hellbraun mit weiß umrandeter dunkler Maske. Das Männchen hat einen grauen Scheitel mit rostbraunen Tönen in Flügeln und Nacken, das Weibchen ist oberseits einheitlicher gefärbt. Fliegt leicht und hüpfend; fliegende Schwärme ballen sich eng zusammen. Bildet im Winter große Schwärme, wenn sie manchmal mit Rohrammern fressen. Rufe sind hoch und dünn, oft mit einer raspelnden Qualität.
Bestimmung
The birds are 11 cm in length. They are small, pale birds of reedbeds with a fine-pointed bill, often in flocks of 10 to 20.<p>Male: Greyish crown and nape. Black mask from forehead edged white. Chestnut mantle, half-collar and wing-coverts contrast with dark wings and black tail in flight. Whitish underparts are marked with buff.<p>Female: Mask brown. Upperparts browner lacking chestnut.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Remiz consobrinus
- Autorität
- (Swinhoe, 1870)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Remizidae
- Gattung
- Remiz
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
The population is increasing, it is considered by the IUCN as "least concern".
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Shelleys Frankolin
Scleroptila shelleyi
Mittelgroßes, wunderschön gemustertes Frankolin. Zeigt im Flug rostbraune Flecken an den Flügeln. Lebt am Boden in Gebieten mit dichtem Gras, von reinem Grasland bis zu üppigem Waldland. Meist in niedrigen und mittleren Höhenlagen, aber manchmal auch in Hochgebirgsgrasland anzutreffen. Der Ruf ist ein rhythmisch auf- und absteigendes, wiederholtes „chil-it, chil-chow“. Im Allgemeinen selten, scheu und zurückgezogen. Das Verbreitungsgebiet überschneidet sich nicht stark mit ähnlichen Frankolinen. Die Kombination aus komplexem Gesichtsmuster und stark schwarz-weiß gebändertem Bauch ist immer diagnostisch. Viel sauberer und kräftiger gezeichnet als das verwaschenere und gelbbraunere Whyte-Frankolin.

Rotflügel-Philentoma
Philentoma pyrhoptera
Mehrdeutig aussehender Waldbewohner; ähnelt lose einer Kreuzung aus Monarch und Paradiesfliegenschnäpper. Einige Männchen haben warm rostbraune Flügel und reinweiße Bäuche, aber – trotz des Namens – sind einige ganz graublau. Weibchen ist oben gräulich mit cremefarbener Kehle und rostbraunen Flügeln und Schwanz. Jagt typischerweise von einer Sitzwarte in unteren bis mittleren Ebenen von Tiefland- und Hügelwäldern. Der Gesang ist ein Paar gepfiffener Noten: „whee-wheeep“. Schwätzt auch harsch.

Mitrasittich
Psittacara mitratus
Ein mittelgroßer grüner Sittich mit langem Schwanz und verstreuten roten Federn im Gesicht. Ähnlich dem Rotmaskensittich, aber das Rot im Gesicht ist gewöhnlich weniger ausgedehnt, und der Mitrasittich hat nicht die roten Unterflügel, die beim Rotmaskensittich zu sehen sind. Die Rufe sind laute Kreischlaute. In Hawaii und Kalifornien eingeführt, wo er oft mit dem Rotmaskensittich koexistiert und potenzielle Übergangsformen bildet.
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