Rotkappenbartvogel

Eubucco tucinkae

Farbenprächtiger, gelbschnäbeliger Bartvogel. Findet sich in dichtem Sekundärwuchs, besonders in Bambus und in Wassernähe. Männchen sind oben olivgrün, mit gelbem Bauch und einer ausgedehnten roten Haube, die in Brust und Rücken übergeht; Weibchen sind ähnlich, aber mit gelber Brust und Kehle. Das Fehlen von Rot an der unteren Brust der Weibchen hilft, sie von ähnlichen männlichen Zitronenkehl-Bartvögeln zu unterscheiden. Der Gesang ist eine gleichmäßige Reihe tiefer Rufe.

Bestimmung

The scarlet-hooded barbet is approximately 17 cm (6.7 in) long and weighs 40 to 44 g (1.4 to 1.6 oz). The male's entire head, throat, and upper mantle are red but for a bit of black around the eye and bill. The rest of the upperparts are green. Its lower breast is orange and yellow; it has a gray patch on the side and the flanks are streaked with olive. Most of the female's head is also red, but the throat is yellow. It has an orange band on the upper breast and the rest of the underparts are like the male's.

Taxonomie

The scarlet-hooded barbet is monotypic. <p>At times it was thought to be closely related to the red-headed barbet (Eubucco bourceirii) and possibly conspecific, but it is treated now as a full species with no close relatives even within its genus.

Wissenschaftlicher Name
Eubucco tucinkae
Autorität
(Seilern, 1913)
Ordnung
Piciformes
Familie
Capitonidae
Gattung
Eubucco

Verbreitung und Lebensraum

The scarlet-hooded barbet is found in the upper Amazon Basin where eastern Peru, western Brazil, and a bit of western Bolivia meet. More than half of its range is in Peru. It inhabits bamboo and Heleconia in dense understory, always within approximately 150 m (490 ft) of rivers and oxbow lakes. It can also be found in overgrown gardens near rivers and on river islands. In elevation it ranges from approximately 150 to 850 m (490 to 2,790 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The scarlet-hooded barbet's diet is approximately 60% fruits such as figs and Cecropia seeds and 40% insects and other arthropods of many kinds. It also eats flowers and nectar. It forages from near the ground up to approximately 11 m (36 ft) by gleaning fruits and probing dead leaf clusters for insects. It joins mixed-species foraging flocks.<p>The scarlet-hooded barbet nests in Peru in July and possibly. Like all New World barbets, it excavates a nest hole, usually in a tree, but virtually nothing else is known about its breeding phenology.<p>The scarlet-hooded barbet's song is "a fast 'oop-oop-oop-'" [1].

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Nördlicher Königsalbatros

Nördlicher Königsalbatros

Diomedea sanfordi

24. Riesiger Albatros des Südlichen Ozeans; brütet hauptsächlich auf den Chathaminseln in Neuseeland, ist aber weit verbreitet. Besonders zahlreich im Humboldtstrom vor West-Südamerika. Aus der Ferne leicht von kleineren Albatrossen durch den weißen Rücken zu unterscheiden. Vom Wanderalbatros-Komplex (einschließlich Schneeweißer, Tristan-, Antipoden- und Amsterdam-Albatros) durch die durchgehend dunklen Oberflügel in allen Altersstufen mit ansonsten sauber weißem Aussehen (einschließlich meist weißem Schwanz, gelegentlich mit kleinen schwarzen Zeichnungen). Diese Merkmalskombination wird niemals von Wanderalbatros-Typen gezeigt, und der Nördliche Königsalbatros hat niemals schmutzig bräunliche Zeichnungen an Kopf und Körper oder einen meist schwarzen Schwanz. Aus nächster Nähe beachte man die diagnostischen schmalen schwarzen „Lippen“ an der Schneidekante des Schnabels, die bei Wanderalbatros-Typen fehlen. Man beachte auch den etwas längeren, dünneren Schnabel und die flachere Stirn, die dem Nördlichen Königsalbatros ein „schnauzenartigeres“ Aussehen verleihen als Wanderalbatros-Typen. Sehr ähnlich dem Südlichen Königsalbatros; am besten durch die durchgehend dunklen Oberflügel, insbesondere an der Vorderkante, zu unterscheiden. Jüngste Südliche Königsalbatrosse können ebenfalls dunkle Oberflügel mit einem sehr schmalen weißen Vorderkantenstreifen haben; kann genaue Prüfung oder gute Fotos erfordern, um sie sicher zu identifizieren. Das Verbreitungsgebiet liegt im Durchschnitt weiter nördlich als das des Südlichen Königsalbatros, aber es gibt einige Überlappungen.

Humblotreiher

Humblotreiher

Ardea humbloti

Großer, ganz dunkler Reiher mit hellem Schnabel. Im Allgemeinen selten und gewöhnlich allein zu sehen. Er ist an Süßwasserseen und Feuchtgebieten, entlang von Flüssen und auf Küstenschlickflächen zu finden, meist in geringer Höhe. Ähnlich groß wie der Graureiher, aber es fehlt ihm ein auffälliger Kontrast im Gefieder. Auch ähnlich dem Purpurreiher, aber größer, dickschnäbeliger und ohne Streifung am Hals.

Fischkrähe

Fischkrähe

Corvus ossifragus

Eine relativ kleine, glänzende Krähe. Sehr schwierig von der Amerikanerkrähe im Aussehen zu unterscheiden; achten Sie auf die etwas schmaler zulaufenden Flügel, schnellere Flügelschläge und kürzere Beine der Fischkrähe. Am leichtesten an der Stimme zu erkennen, einem nasalen „eh-uh“ oder einzelnen nasalen Krächzlauten. Hauptsächlich auf den südöstlichen USA beschränkt, besonders entlang der Küste, aber das Verbreitungsgebiet dehnt sich in den letzten Jahren leicht nach Norden und ins Inland aus. Oft in Wassernähe, scheint aber auch besonders gerne auf Fast-Food-Parkplätzen und an Müllcontainern zu sein.

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