Baudohokko
Penelope ortoni
5. Mittelgroßer, truthuhnähnlicher Vogel, beschränkt auf sehr feuchten Regenwald in den Tiefländern und Vorgebirgen Westkolumbiens und Nordwest-Ecuadors. Er ist dunkelbraun mit weißen Streifen an der Unterseite und einem roten Kehllappen. Ähnlich dem häufigeren Haubenhokko, aber kleiner, brauner (ohne Kastanienbraun an Bauch und Schwanz) und mit wenig oder keiner Haube. Der Baudo-Hokko ist gewöhnlich in kleinen Gruppen hoch in den Bäumen zu finden und sehr empfindlich gegenüber Lebensraumveränderungen; er wird selten außerhalb abgelegener, relativ ungestörter Gebiete angetroffen.
Bestimmung
Structurally typical for a guan, the bird is about 65 cm (26 in) tall and the body is mostly dark brown. On the breast and neck there are regular, small white patches. Around the neck and head the brown is slightly darker and tending to greyish-brown, making the patching more visible. The head is plain, a feature that distinguishes this species from all other species of Guan living in that region of South America: all other guans of the same genus have pale markings on the head. Both the legs and the dewlap are red, but the dewlap is brighter and more visible than the legs.<p>Territorial calls are made around dawn, a far-carrying guttural bawling waou. The birds warn each other of the approach of human with low, soft, and prolonged rising whistles. The alarm call of konh-konh-konh-konh, is repeated several time, but is rarely heard. This alarm call is also shared by other Penelope species.
Taxonomie
Its closest living relatives are the Band-tailed Guan (Penelope argyrotis), Cauca Guan (Penelope perspicax), Dusky-legged Guan (Penelope obscura), White-crested Guan (Penelope pileata) and the White-browed Guan (Penelope jacucaca). All of these species can also be found in South America, ranging between Columbia and Brazil.It was previously considered a subspecies of the Andean Guan, but discovery of overlapping populations in western Colombia and southwest Ecuador with no evidence for introgression has led to specific treatment more recently.The scientific name commemorates the United States naturalist James Orton[citation needed].
- Wissenschaftlicher Name
- Penelope ortoni
- Autorität
- Salvin, 1874
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Hokkos (Cracidae)
- Gattung
- Penelope
Verbreitung und Lebensraum
Found in Colombia and in Ecuador, on the lower slopes and at the base of the west Andean foothills. There are no confirmed recent records of its presence anywhere south of Pichincha in Ecuador. Its living range and population size has certainly decreased significantly recently. In 2002 the population at one site in Ecuador was estimated to be between 2500 and 7500 adult individuals, with extrapolations based on widespread transects between 1997 and 2006 leading to an extrapolated global population of 7000-21000 mature individuals.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
In Ecuador the species is protected by law[citation needed].Many areas inhabited by the species are poorly known so a first priority for conservation has been implementing population monitoring programs and surveying areas of its habitat. This allows the identification of regions which are poorly protected at the moment and ma help extend protected areas in Nariño and Esmeraldas.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Upcher-Spottdrossel
Hippolais languida
Eine mittelgroße, unscheinbare, grau-braune Grasmücke, die anderen Arten sehr ähnlich sieht. Beachten Sie den eher kräftigen Schnabel und den breiten dunklen Schwanz. Kleiner und brauner als die Olivbaum-Grasmücke und größer als die Östliche Olivgrasmücke. Das Flügelfeld ist nicht so prominent wie das der Olivbaum-Grasmücke. Brütet an buschigen Hängen und in Flusstälern; gelegentlich in flacheren Tieflandgebieten. Außerhalb der Brutzeit findet sie sich in einer Vielzahl von bewaldeten oder buschigen Habitaten. Singt von prominenten Sitzwarten – eine repetitive, schnelle Mischung aus musikalischen und kratzigen Phrasen. Ruf ist ein raues „chak.“

Saphirbauchkolibri
Chrysuronia lilliae
Seltener, gefährdeter und wenig bekannter Kolibri, der auf Mangroven und angrenzende Buschgebiete entlang der kolumbianischen Küste beschränkt ist. Das Männchen hat saphirfarbene Unterseite, die sich von der Kehle bis zum Bauch erstreckt, und ihm fehlt die deutliche Haube, die typisch für den häufigeren Saphirkehl-Kolibri ist. Das Gefieder des Weibchens ist nicht mit Sicherheit bekannt, ähnelt aber wahrscheinlich dem Weibchen des Saphirkehl-Kolibris, das eine weiße zentrale Unterseite hat, die von grünen Flanken begrenzt wird, und weiße Schwanzspitzen.

Gelbstreifen-Laubsänger
Phylloscopus armandii
Matter bräunlicher Laubsänger. Oberseits braun mit bräunlich-gelber Unterseite. Äußerlich extrem ähnlich dem Radde-Laubsänger, aber der Gelbstreifen-Laubsänger hat einen kontrastreicher helleren Überaugenstreif, einen feineren Schnabel und feine gelbe Streifen auf der Brust. Die Bruststreifen selbst sind oft nicht sichtbar, sondern erscheinen aus der Ferne als blasser gelber Anflug. Der Dunkellaubsänger ist etwas ähnlich, aber insgesamt viel bräunlicher mit einem dunkleren Überaugenstreif und weniger Kontrast zwischen Ober- und Unterseite. Brütet in subalpiner Strauchvegetation und steigt zum Überwintern in ähnlichem Lebensraum in die Vorgebirge ab. Der Gesang ist eine Reihe kaskadierender, klingelnder, summender Töne. Gibt metallische „Tinks“ von sich.
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