Schwarzameisenwürger

Thamnophilus nigriceps

Mittelgroßer Ameisenwürger, der im Unterholz des Tieflandwaldes und am Waldrand zu finden ist, besonders in dichten Dickichten. Das Männchen ist ganz dunkel glänzend schwarz mit relativ kurzem Schwanz und einem kräftigen, hakenförmigen Schnabel. Das Weibchen ist sehr unverwechselbar: rostbraun oben mit dunklerem schwärzlichem Kopf und Brust, bedeckt mit helleren Streifen, und einem beigebraunen Bauch. Findet sich paarweise, arbeitet sich gewöhnlich durch Lianenverwicklungen oder Dickichte. Achten Sie auf eine beschleunigte Reihe von Gluckslauten.

Bestimmung

The black antshrike is 15 to 16 cm (5.9 to 6.3 in) long and weighs 23 to 24 g (0.81 to 0.85 oz). Members of genus Thamnophilus are largish members of the antbird family; all have stout bills with a hook like those of true shrikes. This species exhibits some sexual dimorphism. Adult males are almost entirely black. They have dark gray flanks and their underwing coverts and edges of the underside of their flight feathers are white. Adult females have a blackish gray head and upper breast with buff-white streaks. Their upperparts, wings, and tail are rufous-brown. Their lower breast and belly are gray with buff-white streaks and their crissum is unstreaked buff. The width of the streaks varies among individuals, and the amount of streaking increases from nearly none in the north to a significant amount in the south. Subadult males resemble adult females but with pale edges on the wing coverts and black bars on the crissum. Subadult females have wider streaks on their breast than adults.

Taxonomie

The black antshrike was described by the English zoologist Philip Sclater in 1869 and given its current binomial name Thamnophilus nigriceps.<p>The black antshrike is monotypic. It and the cocha antshrike (T. praecox) are sister species.

Wissenschaftlicher Name
Thamnophilus nigriceps
Autorität
Sclater, PL, 1869
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thamnophilidae
Gattung
Thamnophilus

Verbreitung und Lebensraum

The black antshrike is found in Panama from eastern Panamá Province south through Darién Province into northern Colombia. In that country it is found from northern Chocó Department east to, but not into, the Sierra Nevada de Santa Marta in western La Guajira Department and south in the Magdalena River valley to Tolima Department. It primarily inhabits the edges and regrowing clearings of evergreen forest, and also secondary forest and semi-open woodlands. It greatly favors dense thickets of vines, thorns, and Heliconia. In elevation it ranges from sea level to 600 m (2,000 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The black antshrike is a year-round resident throughout its range.<p>The black antshrike's diet is not known but is assumed to be insects and other arthropods. It usually forages singly or in pairs and seldom joins mixed-species feeding flocks. It forages in dense vegetation, usually within 2 m (7 ft) of the ground but sometimes as high as 7 m (25 ft) above it. It hops among branches to glean prey.<p>Nothing is known about the black antshrike's breeding biology.<p>The black antshrike's song is "a moderately long...slightly accelerating, evenly pitched series of somewhat musical yet emphatic notes". Its calls include a "hollow, nasal note sometimes repeated" and a "nasal growl".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kurzschnabel-Raupenfänger

Kurzschnabel-Raupenfänger

Pericrocotus brevirostris

27. Brillant gefärbter und langschwänziger Bewohner des Waldkronendachs. Männchen sind leuchtend rot und schwarz, und Weibchen sind grau und gelb. Beide Geschlechter sind ihren Gegenstücken in anderen rot-schwarzen Minivet-Arten sehr ähnlich. Männchen haben ein einfaches Muster auf dem Flügel, das einem „V“ oder einem Blitz ähnelt; es fehlen die zusätzlichen Flecken des etwas größeren Scharlachminivets. Weibchen haben weniger Grau am Kopf als die Weibchen der ansonsten identisch gefärbten Langschwanz- und Graukinn-Minivets. Typischerweise in mittlerer Höhe zwischen Langschwanz- und Scharlachminivets. Gibt hohe dünne Pfiffe von sich.

Lear-Ara

Lear-Ara

Anodorhynchus leari

4. Großer, wunderschöner blauer Ara. Beachte den nackten gelben Augenring und die Basis des Unterschnabels. Hat ein begrenztes Verbreitungsgebiet im Caatinga-Buschland mit Licuri-Palmen; ruht und brütet an Klippen. Gibt ein krähenartiges „greeee-ah“ von sich, entweder im Flug oder sitzend.

Wanderfalke

Wanderfalke

Falco peregrinus

Schlanker, schnell fliegender großer Falke. Achten Sie bei Altvögeln immer auf einen gräulichen Rücken, lange Flügel, die fast die Schwanzspitze erreichen, und einen kräftigen, aber schlanken Bau. Die dunkle Zeichnung unter jedem Auge variiert in Form und Größe. Jungvögel sind unterseits stärker gemustert als Altvögel und können oberseits recht bräunlich sein. Die Musterung variiert erheblich über das weite globale Verbreitungsgebiet, wobei die Rückenfärbung von hellgrau beim zentralasiatischen „Rotkappen“-Falken über schieferblau in weiten Teilen Nordeurasiens und Nordamerikas bis fast schwarz beim asiatischen „Shaheen“ reicht. Jagd Beute mit hoher Geschwindigkeit und kontinuierlichen kräftigen Flügelschlägen. Wird in Teilen seines Verbreitungsgebiets, insbesondere in Städten, wo er auf hohen Gebäuden nisten und Tauben fressen kann, immer häufiger. Anpassungsfähig und in einer Vielzahl von Habitaten zu sehen; oft in Gebieten mit steilen Klippen sowie an Küstenwattflächen und offenen Gebieten mit Watvögeln anzutreffen.

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