Wetmorebergtangare
Tephrophilus wetmorei
Seltener Tangare, der in verkrüppeltem Wald an der Baumgrenze in den hohen Anden vom zentralen Kolumbien südlich durch Ecuador bis knapp nach Peru vorkommt. Das Gefieder ist goldgelb mit schwarzem Gesicht und Kehle; die Flügel sind schwarz mit einigen blauen Markierungen. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen anzutreffen, die sich verstohlen durch die Vegetation bewegen, oft mit gemischten Schwärmen.
Bestimmung
The masked mountain tanager (Tephrophilus wetmorei) is a vulnerable species of bird in the tanager family Thraupidae. It is the only member of the genus Tephrophilus. This large and colourful tanager is endemic to elfin forest, woodland and shrub in the Andean highlands of southern Colombia, Ecuador and northern Peru. It is generally rare or uncommon, and is threatened by habitat loss.
Taxonomie
The masked mountain tanager was formally described in 1934 by the American ornithologist Robert Thomas Moore from a specimen collected at the base of the Sangay volcano in Ecuador. He introduced a new monospecific genus Tephrophilus to give the binomial name Tephrophilus wetmorei. The generic name combines the Ancient Greek tephra meaning "ashes" (i.e. volcano) and philos meaning "-loving". The specific epithet was chosen to honour the ornithologist Alexander Wetmore. The species was subsequently placed in the genus Buthraupis but when a molecular phylogenetic study published in 2014 found Buthraupis was polyphyletic, the masked mountain tanager was returned to the resurrected genus Tephrophilus. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Tephrophilus wetmorei
- Autorität
- Moore, RT, 1934
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Tephrophilus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelbwangen-Spinnenjäger
Arachnothera chrysogenys
Großer Spinnenjäger mit gelben Augenringen und einem ähnlich gefärbten Wangenfleck. Der Schnabel ist zweifarbig: rosafarben an der Basis und dunkler zur Spitze hin. Eine schwache Streifung an der Kehle, ein etwas längerer und schlankerer Schnabel, ein größerer gelber Ohrbüschel und etwas schmalere Augenringe helfen, ihn vom ähnlichen Brillenspinnenjäger zu unterscheiden. Sucht Nahrung in den oberen Schichten von Tiefland-, Hügel- und Bergwäldern. Gibt ein eher trockenes, raschelndes Gezwitscher von sich.

Alpendohle
Pyrrhocorax graculus
Auffälliger, sozialer und lauter Bewohner hoher Berge. Ernährt sich im Sommer hauptsächlich von Insekten und im Winter von Beeren, Samen und Lebensmittelabfällen, wobei er in Skigebieten, Städten und Klöstern nach Nahrung sucht, wo er sehr zahm sein kann. Vom jugendlichen Alpendohle durch seinen kürzeren, leuchtend gelben Schnabel und die kürzeren Handschwingen zu unterscheiden. Die Flügel reichen im Sitzen nicht bis zur Schwanzspitze. Gibt einen seltsamen, quietschenden Triller von sich, der sich sehr von den Rufen von Krähen und Raben unterscheidet, sowie ein hochfrequentes abfallendes Quietschen.

Finschfrankolin
Scleroptila finschi
Mittelgroßer Frankolin mit größtenteils grauem Körper, rotbraunem Kopf und weißer Kehle. Findet sich lokal am Boden in grasigen Habitaten, einschließlich Savanne, montanem Grasland und Waldgebieten. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen. Typische Vokalisation ist ein Duett aus „chur-it-cheer“-Phrasen und einer wiederholten einzelnen Note. Etwas ähnlich dem Rotflügel-Frankolin, aber matter, ohne stark gezeichnetes Gesicht oder stark gestreifte Brust.
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