Hornsittich

Eunymphicus cornutus

Spektakulärer, relativ großer, hauptsächlich grüner Sittich mit Blau an Schwanz und Flügeln, schwarzem Gesicht, rotem Scheitel und dünnen, aber prominenten „Hörnern“, die aus einem Schopf aus einem Paar schwarzer Federn bestehen. In Restbeständen hochwertigen Waldes gefunden. Größer als andere Papageienarten auf Neukaledonien, mit einer charakteristischen Stimme: relativ tiefe, nasale Noten, die eher wie einige Rufe des Neukaledonien-Honigfressers als die eines Sittichs klingen.

Bestimmung

Adult birds usually measure approximately 32 cm (or about 14 inches) in length, including the tail. Like many parrots, the horned parakeet is primarily green in color. This parrot has a yellowish nape with a black and red face and bluish wings and tail. Its most striking feature is a two-feather black crest, with the crest feathers tipped in red.<p>It makes a nasal "kho-khoot" contact call, and also makes a wide range of shrieks and chuckles.

Taxonomie

The horned parakeet was formally described in 1788 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the other parrots in the genus Psittacus and coined the binomial name Psittacus cornutus. Gmelin based his description on the "horned parrot" that had been described and illustrated in 1781 by the English ornithologist John Latham in his A General Synopsis of Birds. Latham's specimen had been obtained from New Caledonia during Captain James Cook's first voyage to the south Pacific Ocean. The specimen formed part of the collection of Joseph Banks. The horned parakeet is now placed with the Ouvea parakeet in the genus Eunymphicus that was introduced in 1937 by the American ornithologist James L. Peters. The genus name combines the Ancient Greek eu meaning "true" and the genus name Nymphicus that had been introduce in 1832 by Johann Georg Wagler for the cockatiel. The specific epithet cornutus is Latin meaning "horned".<p>In 1998, it was found through DNA studies that Eunymphicus cornutus, the horned parakeet, and Eunymphicus uvaeensis, the Ouvea parakeet, were two separate species.

Wissenschaftlicher Name
Eunymphicus cornutus
Autorität
(Gmelin, JF, 1788)
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittaculidae
Gattung
Eunymphicus

Verbreitung und Lebensraum

The horned parakeet is endemic to New Caledonia. It preferentially selects rainforest and laurel forest habitat, but will accept scrublands or savannah. It lives in humid pine forests on New Caledonia, especially when Agathis and Araucaria pines are present.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: zunehmend.

Bestandstrend
zunehmend

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißbrauen-Hakentyrann

Weißbrauen-Hakentyrann

Agriornis micropterus

Großer, aber eher schlichter und oft lokal vorkommender Tyrann in halboffenen und offenen Buschlandhabitaten in trockeneren Regionen der Anden und Patagoniens. Sitzt auffällig auf Büschen, Bäumen und Drähten. Rennt gut am Boden und jagt kleine Eidechsen und andere Beute. Ausgezeichnet durch ein insgesamt unscheinbares Gefieder mit gräulichem Bauch und Steiß, schwärzlichem Schwanz und kräftigem Schnabel. Vergleichbar mit dem Großen Würgertyrann, der eine begrenzte Überschneidung im Verbreitungsgebiet aufweist.

Graukehl-Papageimeise

Graukehl-Papageimeise

Suthora alphonsiana

Ein kleiner, langschwänziger Vogel mit vage beunruhigenden hellen Augen. Insgesamt dunkel graubraun mit einem leuchtend rostorangefarbenen Scheitel und Flügeln. Ähnlich dem Weinroten und Braunflügel-Papageischnabel, aber insgesamt viel grauer und dunkler; hat die geringsten warmen Töne der drei. Ziemlich häufig im Tiefland und Vorgebirge, wo er in Laubwäldern, Bambusbeständen und angrenzendem Sekundärwachstum und buschigen Rändern gefunden werden kann.

Erlenzeisig

Erlenzeisig

Spinus spinus

Kleiner gelblicher Fink mit auffälligen Flügelbinden. Das Männchen ist attraktiv und unverwechselbar, mit einem gelben Gesicht und einer gelben Brust, die durch eine schwarze Kappe und einen kleinen Kinnfleck kontrastiert werden. Das Weibchen ist insgesamt gestreift, oft mit gelblichen Tönen; beachten Sie besonders die gelben Flügel- und Schwanzblitze beider Geschlechter. Bewohnt gemischte und Nadelwälder; auch in Parks und Gärten zu finden und besucht Futterstellen. Oft in Schwärmen, hauptsächlich im Herbst und Winter, sammelt sich an guten Nahrungsquellen. Achten Sie auf zwitschernde, summende Lautäußerungen, darunter nasale, aufsteigende „tuohweee“-Rufe und trockenes Tschilpen.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.