Blaukopfpapageiamadine
Erythrura trichroa
Farbenprächtiger kleiner Fink, der gewöhnlich in grasbewachsenen Waldlichtungen oder an Waldrändern vorkommt, oft in enger Verbindung mit Bambus. Bevorzugt Vorgebirge und Bergregionen in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets, steigt aber auf kleinen Inseln und am äußersten östlichen Ende seines Verbreitungsgebiets, auf Australiens Cape York Peninsula, in die Küstentiefebenen ab. Helles grünes Gefieder, mit einem auffälligen blauen Gesicht und rotem Schwanz und Bürzel. Jungvögeln fehlt das blaue Gesicht und sie sind unten etwas dunkler. Sucht Nahrung auf allen Ebenen des Waldes, vom Boden bis in die Baumkronen, oft indem er Samen von Gräsern und Bambus aufnimmt. Ruf sehr dünn und hoch.
Bestimmung
Blue-faced parrotfinch males are multi-shaded with colors ranging from light yellow-green to dark blue-green. On their forehead and face, there are deep blue feathers, and their tails are generally red to rusty red-brown. In terms of length, they are typically 13 cm (5.1 in) long.<p>On the other hand, the females are covered with a less vibrant blue and are slightly smaller and have more rounded heads.<p>Among the birds found in Queensland, there was no significant difference in plumage, bill shapes, or genetic composition. This is hypothesized to be caused by nomadic behaviors and the continued gene flow.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Erythrura trichroa
- Autorität
- (Kittlitz, 1833)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Estrildidae
- Gattung
- Erythrura
Verbreitung und Lebensraum
The blue-faced parrotfinches prefer rainforest edges and dense grasslands that have woody plants, and they prefer to roost in rainforests. They are widely distributed and found at various altitudes, ranging from sea-level on hot tropical islands to 800–3000 m in New Guinea. It is reported that the blue-faced parrotfinches engage in seasonal and nomadic movements, partly due to their cold-sensitiveness. In the winter, they migrate to the lowlands where there is excessive rainforest clearance.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The blue-faced parrotfinches are inconspicuous and timid, retreating to grasslands for cover.<p>Blue-faced parrotfinches feed on grass and bamboo seeds, small insects, and figs. They primarily consume seeds of Brachiaria decumbens (Signal Grass), then the seeds of Lantana camara (West Indian Lantana), Panicum maximum (Guinea Grass), and A. patrei. They are adaptive enough to eat introduced food sources when they appear.<p>They forage primarily by perching (at an average height of 0.96 m) and less frequently by climbing and pecking. Due to this, there is not much strong competition between blue-faced parrotfinches and their sympatric species, who tend to forage primarily by climbing. Another reason for this lack of competition is that blue-faced parrotfinches partition food resources with other species by foraging at different preferred microhabitats.<p>Blue-faced parrotfinches are generally seen in patches, occasionally with 30 or more birds. The number of finches seen together increases in response to sufficient food resources.<p>The females usually lay an average of four eggs, with a maximum of eight. The average incubation time is 15 days, during which the female does most of the incubation and brooding. Meanwhile, the male is responsible for feeding the nestlings. The nestlings fledge around 21 days and continue to be fed by their parents for 10 to 20 days.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kupfersamenknacker
Sporophila bouvreuil
Sehr kleiner finkenähnlicher Vogel mit kurzem Schnabel. Männchen sind unverkennbar – meist zimtfarben mit schwarzer Kappe, Flügeln und Schwanz. Weibchen sind oben braun und unten hell. Beide Geschlechter haben einen weißen Flügelfleck. Weibchen sind schwer von weiblichen Perlbauch-Samenfinken zu unterscheiden, aber sie sind insgesamt weniger grau als diese. Kommt in Savannen und Grasländern vor, wo er oft in Schwärmen mit anderen Samenfinken zu sehen ist.

Goldflügel-Waldsänger
Vermivora chrysoptera
Dieses Juwel eines Laubsängers befindet sich in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets in einem steilen Rückgang. Charakteristisch, wenn gut gesehen; man beachte das schwarz-weiße Gesichtsmuster mit gelber Krone und großem gelben Fleck am Flügel. Das Weibchen ist eine verwaschene Version des Männchens. Hybridisiert häufig mit dem Blauflügel-Laubsänger. In buschigen Habitaten am Rande höherer Wälder zu finden, oft in Wassernähe. Singt einen hohen, summenden Gesang, gewöhnlich 3-4 Noten, wobei die erste Note die höchste ist, aber variabel; gelegentlich identisch mit dem Blauflügel-Laubsänger, aber typischerweise höher und feiner. Ernährt sich von Insekten.

Wüstenfink
Rhodospiza obsoleta
Dieser dezent schöne Fink ist einzigartig in seinem Verbreitungsgebiet; warm sandbraun mit leuchtend rosa und silbernen Blitzen in den Flügeln. Die Geschlechter sind ähnlich, aber das Männchen weist eine begrenzte schwarze Maske auf, die sich von der Vorderseite des Auges bis zur Basis des kräftigen kohlschwarzen Schnabels erstreckt, die dem Weibchen fehlt. Nicht auf Wüsten beschränkt, bevorzugt aber im Allgemeinen trockene, offene Gebiete in mittleren bis hohen Höhenlagen. Häufig in Dörfern, Städten und sogar Großstädten. Gibt eine rollende Reihe von zufällig klingenden Noten von sich, gewöhnlich mit einer eher heiseren, summenden Qualität. Rufe umfassen „chip“- und „chink“-Noten sowie summende Keuchlaute.
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