Olivrücken-Zwergspecht
Picumnus olivaceus
Winziger Specht, der etwas an einen Kleiber erinnert. Kurzer, meißelartiger Schnabel und kurzer Schwanz. Das Gefieder ist unauffällig, olivbraun oberseits und heller unterseits; achten Sie auf den dunklen Scheitel mit kleinen weißen Flecken. Er kommt in bewaldeten Lebensräumen vor, sogar in Gärten und an Waldrändern. Klettert an kleinen Ästen und Lianen umher, oft kopfüber hängend. Die Geschlechter sind ähnlich; Männchen haben einen orangefarbenen Fleck auf dem Scheitel.
Bestimmung
The olivaceous piculet is 8.5 to 10 cm (3.3 to 3.9 in) long and weighs 10 to 15 g (0.35 to 0.53 oz). Adult males of the nominate subspecies P. o. olivaceus have a black crown and nape with red tips on the feathers of the front and top and white spots on the rest. Their face is mostly brown with white feather tips. Their upperparts are olive-brown with a yellow tinge. Their flight feathers are dark brown with yellow to yellow-green edges. Their tail is brown; the innermost pair of feathers have pale buff or yellowish inner webs and the outer two pairs a pale buff or yellowish stripe. Their chin and throat are buff to yellowish white with a fine darker scaly appearance. Their underparts are yellowish brown on the breast becoming buffish white to dull yellowish on the belly; the belly and flanks have wide but variable brownish streaks. Their iris is dark brown, the beak black with a gray base to the mandible, the bare skin around the eye gray to blue-gray, and the legs gray with a green or blue tinge. Adult females are identical but with white spots on the whole crown and no red. Juveniles are duller and browner than adults and sometimes have paler and more heavily streaked underparts.<p>The other subspecies have some differences from the nominate. P. o. dimotus has more of a greenish tinge to the upperparts, is paler and more olive below, and has yellow-orange tips on the crown feathers. P. o. flavotinctus has darker and more olive upperparts, more olive underparts, and yellow on the crown. P. o. eisenmanni has much yellower upperparts, a pale yellowish olive breast and yellow belly, and orange to yellow on the crown. P. o. tachirensis has green-tinged upperparts and orange to yellow on the crown. P. o. harterti is a darker olive overall with yellow to golden on the crown.
Taxonomie
The olivaceous piculet has these six subspecies:<p>The olivaceous piculet and the grayish piculet (P. granadensis) were at one time considered to be conspecific and are now treated as sister species. The "evidence for treatment as separate species is weak". Some authors have proposed splitting each of subspecies flavotinctus and olivaceous into two subspecies but those changes have not been accepted.
- Wissenschaftlicher Name
- Picumnus olivaceus
- Autorität
- Lafresnaye, 1845
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Picidae
- Gattung
- Picumnus
Verbreitung und Lebensraum
The subspecies of the olivaceous piculet are found thus:<p>The olivaceous piculet inhabits a wide variety of landscapes including the edges of rainforest and cloudforest, drier forest, more open woodlands, secondary forest, plantations, and gardens. It shuns the interior of mature forest. In most of its range it is a bird of the lowlands but reaches 500 m (1,600 ft) in Guatemala and Honduras, 1,400 m (4,600 ft) in Costa Rica, 1,600 m (5,200 ft) on Panama's Pacific slope, 2,300 m (7,500 ft) in Venezuela, 1,800 m (5,900 ft) in Colombia, and 900 m (3,000 ft) in Ecuador.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schluchtenrötel
Monticola rufocinereus
Eine kleine Steindrossel mit blaugrauer Oberseite und Haube und einem orangefarbenen Bauch. Der Schwanz hat ein schwarz-orangefarbenes „T“-Muster, das im Flug auffällig ist. Männchen und Weibchen unterscheiden sich geringfügig: Männchen sind oben reiner blaugrau, während Weibchen bräunlicher sind. Lokal in einer Vielzahl von Lebensräumen mit einer Mischung aus Felsen, Bäumen und Büschen zu finden. Manchmal auch auf und um menschliche Strukturen herum. Ähnlich den Rotschwänzen, aber leicht durch die saubere graue Haube und das Fehlen von Schwarz im Gesicht zu unterscheiden. Auch ähnlich dem männlichen Rostschwanz-Steindrossel, aber kleiner, ohne Weiß am Rücken und mit einer ausgedehnteren grauen Haube. Der leise Gesang besteht aus musikalischen Phrasen, die kurz oder recht lang sein können.

Dickschnabelreiher
Ardeola idae
Ein gedrungener, kurzbeiniger Reiher. Ganz weiß mit einem schwarzspitzigen blauen Schnabel und leuchtend roten Beinen im Brutkleid. Im Ruhekleid ist er dunkelbraun mit weißen Flügeln und Bauch. Er kommt in einer Vielzahl von Süßwasser-Feuchtgebieten vor, obwohl er im Allgemeinen selten ist. Im Brutkleid markant, aber im Ruhekleid leicht mit dem Rallenreiher zu verwechseln. Der Madagaskar-Reiher lässt sich sorgfältig durch die viel dunklere braune Farbe auf dem größten Teil des Körpers unterscheiden, die scharf mit dem weißen Bauch und Flügel kontrastiert.

Gelbkopfpipra
Ceratopipra erythrocephala
Ein kräftiger kleiner Vogel des Tieflandwaldes in Nord-Südamerika. Das Männchen ist unverwechselbar mit schwarzem Körper und leuchtend goldenem Kopf. Das mattere Weibchen kann sehr schwer von anderen Pipra-Weibchen zu unterscheiden sein, aber beachten Sie den hellen Schnabel und die sehr unscheinbare Färbung. Am häufigsten an männlichen Balzplätzen zu sehen, wo sich mehrere Individuen versammeln, um Weibchen zu imponieren. Ansonsten schwieriger zu finden; einzelne Exemplare kommen in unteren bis mittleren Waldschichten vor, manchmal in der Nähe von fruchttragenden Bäumen.
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