Felsenfalke
Falco rupicolus
Typischer Turmfalke mit rostrotem Rücken und Unterseite, gebändertem Schwanz und einem dunklen „Schnurrbart“-Fleck im Gesicht. Kommt in einer Vielzahl offener Lebensräume vor, besonders in felsigen Gebieten. Verbringt viel Zeit im Flug, oft rüttelnd. Der Ruf ist ein hohes, wiederholtes „kreek“. Sehr ähnlich dem Turmfalken, aber geringe Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und der Felsenfalke zeigt hellere Unterflügel. Ähnlich dem Rötelfalken, aber etwas größer. Das Männchen des Felsenfalken unterscheidet sich auch durch das Fehlen von Hellgrau auf der Flügeloberseite. Das Weibchen des Felsenfalken hat eine dunklere rostrote Unterseite.
Bestimmung
A slender, medium-sized kestrel, between 30 and 33 centimeters tall. Adult male kestrels weigh between 183g and 254g, while females weigh between 190g and 280g.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Falco rupicolus
- Autorität
- Daudin, 1800
- Ordnung
- Falconiformes
- Familie
- Falconidae
- Gattung
- Falco
Verbreitung und Lebensraum
The species occurs from Angola, south through the Democratic Republic of Congo as well as Tanzania, further south to South Africa, and in most of the places between. Noticeable places of scarcity include north and north east Namibia, Botswana, south Mozambique and tropical Lowveld, while in Zimbabwe it is restricted to high-lying central and eastern regions. The kestrel is usually associated with arid areas, but may also be found in open and/or semi-arid areas.
Verhalten
Rock kestrels feed on a wide variety of organisms. They eat primarily invertebrates, but have been known to consume rodents, reptiles and birds.<p>Two primary forms of hunting are employed: hover hunting and perch hunting. Hover hunting describes the method whereby the kestrel remains stationary in the air with minimal wing flapping by utilizing updrafts. Hover hunting generally happens at medium to high windspeeds. It is usually small prey (such as insects) which are caught via this method, and are subsequently eaten during flight. Perch hunting is when the kestrel utilizes either natural (for instance cliffs and trees) or artificial (for instance electricity pylons and telephone poles) perches to scan the surrounding area for prey. Rock kestrels have been observed following baboons through grasslands and catching the insect species flushed out. There are also reports of rock kestrels robbing nests for young birds and eating termites on the floor.<p>Their call is a harsh chay-chay-chay, especially when scaring off intruders, unlike the common kestrel's kee-kee-kee.<p>Rock kestrels usually nest in either old stick nests or on cliffs, where they may make a depression in the sand. They have also been observed utilizing buildings, but this appears to be unusual. Clutch sizes vary between 1 and 6 eggs. The female incubates the eggs full-time while the male sources food. After 26 to 32 days the chicks hatch. Chicks will remain in the nest for a further 31 to 39 days post hatching. Thereafter they leave the nest, but often remain in the vicinity for several weeks. Breeding density varies across habitats however a study in Namibia noted values of between 19.1 and 28.9 pairs per 100 square kilometers.
Schutzstatus
The rock kestrel is common in many protected areas, and as a result is not threatened.
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Einfarb-Ameisenschlüpfer
Isleria hauxwelli
Kleiner, kurzschwänziger Ameisenschlüpfer des Regenwald-Unterwuchses. Sucht bodennah im Unterwuchs des reifen Regenwaldes Nahrung, oft in der Nähe von Baumfalllücken. Männchen sind einheitlich grau mit weißen Flecken an Flügeln und Schwanz; Weibchen sind oberseits braun und unterseits rötlich-beige mit lohfarbenen Flecken an Flügeln und Schwanz. Achten Sie auf eine leicht beschleunigende Reihe von rauen, ansteigenden Pfiffen, die etwa einmal pro Sekunde gegeben werden.

Barratt-Sumpfrohrsänger
Bradypterus barratti
Eine heimliche, stumpfbraune Grasmücke mit langem und gestuftem Schwanz, einem blassgrauen Überaugenstreif und einer leicht gestreiften Kehle. Sie huscht mausartig im dichten Unterholz und in Verwicklungen im Wald und am Waldrand umher. Sie ist auch in isolierten Buschflecken zu finden, oft angrenzend an Bäche, und wird häufig durch ihren Gesang entdeckt und identifiziert, der meist zwischen September und Dezember vorgetragen wird: 2-3 süße „tsiit“-Töne, gefolgt von einem lauten Triller von 15-20 rauen „tchui“-Tönen. Sie hat auch einen schrillen, tickenden Alarmruf „tddd-ddr-ddr-ddr-ddr-tt.“ Die ähnliche Knysnabuschsängerin unterscheidet sich von der Barrattbuschsängerin durch ihren kürzeren Schwanz, dunklere Unterseite, weniger ausgeprägte Kehlstreifung und anderen Gesang.

Nördlicher Schieferbuschfink
Atlapetes schistaceus
Überwiegend grauer Buschammer, von Venezuela bis Ecuador zu finden. Auffälliges Kopfmuster mit rostbraunem Scheitel, weißer Kehle und schwarzem Bartstreif. Beachte auch den kleinen weißen Fleck an der Basis der Handschwingen. Eine Hochlandart, kommt in buschigen Lebensräumen von etwa 2.500-3.400 m vor. Paare suchen gewöhnlich in niedrigeren Höhen nach Nahrung, manchmal eine gemischte Arten-Futtergesellschaft begleitend. Relativ einfacher Gesang, gewöhnlich nur in der Dämmerung zu hören. Häufiger zu hören ist das komplexe abfallende Gezwitscher, das abgegeben wird, wenn sich zwei Vögel nähern.
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