Guadalcanal-Honigfresser

Guadalcanaria inexpectata

Ein mittelgroßer Honigfresser, größtenteils dunkel blaugrau mit olivfarbenen Tönen auf der Oberseite. Der Schnabel ist relativ kurz und leicht nach unten gebogen. Ein leuchtend gelbes Halsbüschel ist charakteristisch. Er bevorzugt primären Bergwald oberhalb von 950 Metern Höhe, häufiger oberhalb von 1450 Metern Höhe. Stimmlich wenig bekannt, soll aber einen lauten, musikalischen „per-twee, per-twee“-Ruf von sich geben.

Bestimmung

The male and female of the species look the same but females tend to be smaller.<p>The upper parts of the adult are slate grey with a brownish tinge on the rump and upper tail coverts. The throat and neck are greyish white. The breast and abdomen are dark grey, and the vent and undertail coverts are brownish grey with indistinct striation.<p>The ear coverts are a glossy slate grey. On the side of the neck is a tuft of pointed golden-yellow feathers about 2 cm long.<p>The bill is black and the iris brown.<p>Immature birds appear similar to the adults but are smaller and less distinctly striated underneath. The tufts on the side of the neck are a paler yellow.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Guadalcanaria inexpectata
Autorität
Hartert, EJO, 1929
Ordnung
Passeriformes
Familie
Honigfresser (Meliphagidae)
Gattung
Guadalcanaria

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Tuamotu-Strandläufer

Tuamotu-Strandläufer

Prosobonia parvirostris

Ein kleiner, sehr dunkelbrauner Watvogel mit einem sehr kurzen, dünnen Schnabel und einem deutlichen weißen Überaugenstreif. Die Oberseite ist beige gefleckt, die Unterseite braun gefleckt oder gebändert. Die Beine sind gelb oder gräulich. Im Flug wirkt er sehr dunkel mit sehr runden Flügeln. Er bevorzugt Küstenlinien und kahle Kiesflächen winziger Atolle. Die Kombination aus ungewöhnlichen Proportionen, sehr kurzem, dünnem Schnabel und weißem Überaugenstreif sollte diese Art unverwechselbar machen. Der häufigste Ruf ist ein nasales „kek“, aber wenn er aufgeregt ist, gibt er einen lauten pfeifenden Ruf und eine Reihe von auf- und absteigenden Trillern von sich.

Rotstirn-Zwergtyrann

Rotstirn-Zwergtyrann

Zimmerius cinereicapilla

Kleiner und eher seltener Fliegenschnäpper, der in gestörten Wäldern am Osthang der Anden gefunden wird. Gelblich-oliv mit grauem Kopf und heller Kehle. Die Kombination aus kurzem, rötlichem Schnabel, heller Iris und gelben Rändern an den Flügelfedern, die keine deutlichen Flügelbinden bilden, hilft, ihn von anderen kleinen Fliegenschnäppern zu unterscheiden. Überlappt mit dem sehr ähnlichen Mishana-Tyrannen in Nordperu, aber der Rotbraunschnabel-Tyrann hat einen grauen (nicht olivfarbenen) Scheitel und eine andere Stimme. Die Rufe umfassen weiche Pfiffe und Quietschen, die einzeln oder in schneller Folge gegeben werden. Typischerweise hoch in einem Baum in einer Lichtung oder am Waldrand sitzend gesehen.

Rosalöffler

Rosalöffler

Platalea ajaja

Einzigartiger rosa Watvogel mit langem, flachem, löffelförmigem Schnabel. Altvögel sind insgesamt meist rosa, mit scharlachroten Flügelflecken, orangefarbenem Schwanz und nacktem hellgrünem Kopf. Jungvögel sind matter als Altvögel, aber immer noch mit blassem Rosa überhaucht. Manchmal mit einem Flamingo verwechselt, aber beachten Sie den charakteristischen Schnabel, die kürzeren Beine und den kürzeren Hals des Löfflers. Kommt in Süß- und Salzwasser-Feuchtgebieten von der Golfküste der USA bis in weite Teile Südamerikas vor. Sucht Nahrung, indem er seitlich durch flaches Wasser siebt. Oft in kleinen lockeren Gruppen, manchmal mit anderen Watvögeln wie Störchen und Reihern.

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