Sinaloazaunkönig

Thryophilus sinaloa

Kleiner, heimlicher Zaunkönig des Tieflands und Vorgebirges in Westmexiko. Das Gefieder ist eher schlicht, mit kräftigem weißem Augenstreif und diffusen Streifen an den Halsseiten. Vergleichen Sie mit dem leuchtenderen rotbraunen und gelbbraunen Freudenzaunkönig, der auch einen deutlicheren schwarzen Bartstreif hat. Der Sinaloa-Zaunkönig bevorzugt Dornwälder, Plantagen und Dickichte, oft in etwas offeneren Lebensräumen als der Freudenzaunkönig. Öfter gehört als gesehen. Der Gesang ist eine kräftige Reihe voller Pfiffe, ganz anders als der süßere Gesang des Freudenzaunkönigs. Die Scheltrufe variieren, macht aber nicht den „Kammtriller“ des Freudenzaunkönigs.

Bestimmung

The Sinaloa wren is 11.8 to 14 cm (4.6 to 5.5 in) long and weighs 10.9 to 19.8 g (0.38 to 0.70 oz). The nominate adults have dull brown upperparts that become more rufescent on the rump. The tail is rufous brown with black or dusky bars. They have a white to buffy white supercilium, a black streak behind the eye, and dusky-striped white cheeks. The sides of the neck have broad black and white streaks. The throat and breast are white darkening to pale brown on the flanks. Juveniles are similar but their flanks are paler and more cinnamon and the facial markings less distinct. The adult T. s. cinereus is paler and grayer than the nominate. T. s. russeus' upperparts are a deep russet brown.

Taxonomie

The Sinaloa wren has three subspecies, the nominate Thryophilus sinaloa sinaloa, T. s. cinereus, and T. s. russeus.

Wissenschaftlicher Name
Thryophilus sinaloa
Autorität
Baird, SF, 1864
Ordnung
Passeriformes
Familie
Zaunkönige (Troglodytidae)
Gattung
Thryophilus

Verbreitung und Lebensraum

The Sinaloa wren is endemic to Mexico though individuals are seen almost annually in southern Arizona. T. s. cinereus is the northernmost subspecies; it is found from northeastern Sonora south to northern Sinaloa and western Chihuahua and as a visitor to Arizona. T. s. sinaloa is found from central Sinaloa and western Durango south to Michoacán. T. s. russeus is found from central Guerrero east to western Oaxaca. The species inhabits the understory of deciduous forest and its edges, both undisturbed and second growth. It also occurs in plantations.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Though no specifics have been published, the Sinaloa wren is known to be insectivorous. It forages mostly near the ground but occasionally as high as 10 m (33 ft) above it. It is assumed to capture its prey mostly by gleaning.<p>The Sinaloa wren breeds between April and July, after the rainy season. The nest's shape has been likened to a flask; it is draped over a slender branch with the body on one side and the tunnel entrance on the other. The principal material is grass. It is often placed near colonies of aggressive ants or wasps. The clutch size is four or five.<p>The Sinaloa wren has a complex song. It has variously been described as "loud and variable...composed of rich phrases" and "clear gurgling whistles...with a rapid series of short trills" [1]. Calls include "a rough buzzy rasp" [2] and "a hard, dry chatter" [3].

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Baudins Rabenkakadu

Baudins Rabenkakadu

Zanda baudinii

44. Schwarzer Kakadu mit weißem Ohrfleck und weißer Schwanzplatte. Bewohnt feuchten Eukalyptuswald in der südwestlichen Ecke Westaustraliens, wo er Samen aus großen Samenkapseln von Marri- und Karri-Bäumen frisst. Unwahrscheinlich, auf den Küstensandebenen von Perth beobachtet zu werden. Sehr ähnlich dem Carnaby-Rabenkakadu, aber mit viel längerem, spitzem Oberschnabel. Rufe umfassen klagende Wehrufe, die abgehackter sind als die des Carnaby-Rabenkakadus.

Rostflankenprinia

Rostflankenprinia

Prinia subflava

Eine schlanke, aktive, ungestreifte Prinie mit einem langen, gestuften Schwanz, der manchmal aufgestellt wird. Sie ist oberseits mausbraun und unterseits hell, mit rotbraunen Flanken und einer markanten hellen Augenbraue. Paare und kleine Gruppen patrouillieren in hohem Gras, Flussbuschland und Dickichten in der Savanne, wo sie oft am Boden oder in den unteren Vegetationsschichten zu finden sind. Die Art singt eine schrille „stiiikk“-Note wiederholt 6-15 Mal, bevor sie pausiert, kann aber minutenlang unaufhörlich singen, und sie hat auch einen blechernere „stip-stip-stip“-Ruf; Ton und Tonhöhe variieren geografisch. Die ähnliche Blasse Prinie ist verwaschener mit weißlichen Flanken, und die sehr ähnlich aussehende Fluss-Prinie ist lokal, beschränkt auf Flussufer im Sahel, und hat einen süßeren, höheren Gesang.

Salvadori-Feigenpapagei

Salvadori-Feigenpapagei

Cyclopsitta salvadorii

Ein mittelgroßer, kräftiger Papagei des Tiefland- und Vorgebirgswaldes. Grüner Körper und Scheitel, gelbgrün gestreifte Wange und ein blauer Fleck hinter dem Auge. Das Männchen hat einen roten Fleck auf der Brust. Der Schwanz wird meist zugespitzt gehalten. Das Balzverhalten umfasst Kopfnicken und das Präsentieren von abgelösten Rindenstücken. Ähnlich dem Edward-Feigenpapagei, und die Verbreitungsgebiete können sich treffen. Der Salvadori-Feigenpapagei hat kein rot gestreiftes Gesicht und kein purpurfarbenes Brustband. Ruf: ein sehr schriller, hoher Ton, manchmal gefolgt von einem hohen, rauen Ton „tsiik!-krrrk!“.

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