Narzissenschnäpper

Ficedula narcissina

Kleiner Fliegenschnäpper. Das erwachsene Männchen ist prächtig gefärbt mit einem leuchtend orangen Überaugenstreif, Kehle und Brust, die sich von der schwarzen Oberseite, der weißen Unterseite und einem weißen Flügelfleck abheben. Das Weibchen ist stumpfer, mit mausbrauner Oberseite, hellbrauner Brust, weißem Bauch und einem schmalen, blassen Augenring; vergleichen Sie mit dem leuchtender gefärbten Weibchen des Gelbsteiß-Fliegenschnäppers (Ficedula zanthopygia). Der Gesang ist wunderschön und drosselähnlich, meist ein Trio oder Quartett kurzer, klingender Töne. Brütet in gut beschatteten Laub- und Mischwäldern; auf dem Zug und im Winter in einem breiteren Spektrum bewaldeter Lebensräume zu finden.

Bestimmung

The narcissus flycatcher (Ficedula narcissina) is a passerine bird in the Old World flycatcher family. It is native to the East Palearctic, from Sakhalin to the north, through Japan across through Korea, mainland China, and Taiwan, wintering in southeast Asia, including the Philippines, Vietnam and Borneo. It is highly migratory, and has been found as a vagrant from Australia in the south to Alaska in the north [1] Archived 2006-01-10 at the Wayback Machine. Narcissus flycatcher males are very distinctive in full breeding plumage, having a black crown and mantle, a bright orange throat with paler chest and underparts, an orange-yellow eyebrow, black wings with a white wing patch, an orange-yellow rump, and a black tail. Non-breeding males have varying levels of yellow. Females are completely dissimilar, with generally buff-brown coloration, with rusty-colored wings, and a two-toned eyering. This species primarily feeds on insects, and lives in deciduous woodlands. Breeding males sing in repeated melodious whistles. The green-backed flycatcher (F. elisae) of northern China and the Ryukyu flycatcher (F. owstoni) of the Ryukyu Islands were formerly considered subspecies. There are several subspecies, largely determined by plumage and range variations, at least two of which have been split off as separate species. F. n. narcissina, the nominate race, found from Sakhalin south to the Philippines. The narcissus flycatcher arrives in Southeast Asia during early May to commence mating behavior. Males arrive before females to prepare a nest that will aid in the selection of a mate as well as shelter. Due to familiarity with the ritual older males typically arrive at the area sooner than younger males. The name of the bird is a reference to the yellow color of many varieties of the narcissus flower.

Taxonomie

Gattung: Ficedula; Familie: Muscicapidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Ficedula narcissina
Autorität
(Temminck, 1836)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Ficedula

Verbreitung und Lebensraum

Breeding range: PAL : Sakhalin and Kuril Is. (se Russia) and Japan (except Ryukyu Is.). Non-breeding range: Philippines to Borneo and Bali.

Brutgebiet
PAL : Sakhalin and Kuril Is. (se Russia) and Japan (except Ryukyu Is.)
Überwinterungsgebiet
Philippines to Borneo and Bali
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Davidgimpel

Davidgimpel

Carpodacus davidianus

Ein stark gezeichneter Karmingimpel, der eng verwandt und extrem ähnlich dem Himalaja-Schönkarmingimpel ist. Das Männchen ist im Durchschnitt ausgedehnter rosa mit einer breiteren rosa Augenbraue. Das Weibchen hingegen ist fast nicht zu unterscheiden; achten Sie auf einen eher quadratisch endenden und etwas kürzeren Schwanz. Am besten an den Rufen zu unterscheiden; gibt scharfe metallische Töne von sich statt der sanfteren Triller und Zwitschern des Himalaja-Schönkarmingimpels. Bewohnt ähnliches Berg-Buschland und offenes Waldhabitat, wagt sich gelegentlich bis in die Randgebiete von Städten und Dörfern; oft einzeln oder paarweise.

Grauflanken-Uferwipper

Grauflanken-Uferwipper

Cinclodes oustaleti

Ziemlich häufig in den hohen Anden Zentralchiles und des angrenzenden Argentiniens, wo er an Mooren, Seeufern und entlang von Bächen vorkommt, gewöhnlich mit felsigen Hängen in der Nähe. Wandert im Winter an die Küste, wo er an felsigen Stränden anzutreffen ist. Relativ klein und lebhaft, oft mit schnellem Flügelschlag und stark aufgestelltem Schwanz, im Gegensatz zu den größeren Schwarzbauch- und Küsten-Cinclodes, die im Winter zusammen vorkommen. Der Schwarzbauch-Cinclodes hat kräftigere weiße Kopfstreifen und graue Flanken (Flanken braun beim Grauflanken-Cinclodes!). Unterscheidet sich vom Gelbflügel-Cinclodes durch kältere Gefiederfarben und eine weiß gestreifte Brust.

Weißbrauen-Ameisenpitta

Weißbrauen-Ameisenpitta

Hylopezus ochroleucus

Plumper Vogel mit kurzem Schwanz und langen Beinen. In seinem Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Hat einen bräunlichen Rücken, gefleckte Brust und rostfarbene Seiten. Hüpft leise am Boden oder sitzt im Unterholz der laubabwerfenden bewaldeten Caatinga (trockener Buschwald). Der Gesang ist eine Reihe von 12-14 Noten, beginnend mit vier Noten, die in der Tonhöhe wechseln, und endend mit abfallenden Pfeiftönen, z.B. „piupiu-piupiu tetju tetju tetju tetjutu.“

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