Weißwangen-Taubwachtel

Zentrygon albifacies

Ziemlich große, aber schwer fassbare Taube feuchter immergrüner und Kiefern-Immergrünwälder in den Hochländern. Sie ernährt sich hauptsächlich am Waldboden und kann früh und spät am Tag neben ruhigen Pfaden gesehen werden, entweder schnell weglaufend oder explosiv aus nächster Nähe auffliegend. Viel häufiger gehört als gesehen. Insgesamt rostbraun mit blau-grauem Scheitel und weißlichem Gesicht. Ihr fehlen die weißen Schwanzaußenecken der kleineren und graueren Weißspitzentaube und sie ist viel größer als das Männchen der Rotbraunen Erdtaube, mit einem anderen Kopfmuster.

Bestimmung

The white-faced quail-dove is 28 to 31.5 cm (11.0 to 12.4 in) long. Eleven specimens had weights ranging from 158 to 339 g (5.6 to 12.0 oz). Adults' crowns are gray, from very light in front fairly deep at the back and into the nape. The hindneck and sides of the neck are cinnamon; on the latter loose feathers give the impression of dark furrows. The rest of the upperparts are chestnut and the back has a bluish violet gloss. The wings are dark dusky grayish brown. The face is pale grayish buff and the chin and throat pale buff. The breast is buffy gray that pales and adds a cinnamon tone at the belly. The eye is orange to red surrounded by bare blue-gray skin. The legs and feet are red. Juveniles' crowns are pale brown, their upperparts brown with dusky bars, and the breast and sides tawny brown with dusky bars.

Taxonomie

The white-faced quail-dove is monotypic. It was originally described in genus Geotrygon, later placed in genus Oreopeleia, and still later in its present Zentrygon. Its relationships with the other members of its genus have not been fully resolved.

Wissenschaftlicher Name
Zentrygon albifacies
Autorität
(Sclater, PL, 1858)
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Zentrygon

Verbreitung und Lebensraum

The white-faced quail-dove is found discontinuously in several southern states of Mexico, much of Guatemala and Honduras, and small areas of northern El Salvador and northwestern Nicaragua. It inhabits humid montane forest of several types including evergreen and pine-evergreen, and also shade coffee plantations. In elevation it ranges between 1,000 and 2,700 m (3,300 and 8,900 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The white-faced quail-dove forages singly or in pairs while walking on the ground, where it tends to favor dense cover. Its diet has not been documented but is assumed to be seeds, fallen fruits, and maybe insects.<p>The white-faced quail-dove roosts above the ground. It typically walks along branches or hops up to the roost rather than flying. Up to eight birds have been observed roosting together.<p>The whte-faced quail-dove's breeding season appears to vary within its range but has not been studied. Nests are loosely constructed of sticks and placed where they are well concealed, as high as 6 m (20 ft) above ground. The clutch size is two.<p>The white-faced quail-dove's song is "a low, hollow, mournful whoooo or whoo'oo."

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotsteiß-Spitzenkolibri

Rotsteiß-Spitzenkolibri

Urosticte ruficrissa

Seltener Kolibri des Nebelwaldes am Osthang der Anden. Das Männchen ist größtenteils grün mit dunklerer Kehle und weißen Spitzen an den inneren Schwanzfedern, die zusammen einen runden Fleck bilden. Beim Weibchen sind grüne Schuppenmuster auf der weißen Unterseite, ein weißer Bartstreif, weiße Schwanzaußenecken und ein gelbbrauner Anflug an der Unterschwanzdecke (aber nicht an den Schenkeln) zu beachten. Das Weibchen ist dem Weibchen des Schopf-Fadenkolibris sehr ähnlich, hat aber eine stärker geschuppte Kehle und weiße Schenkel. Typischerweise am Waldrand oder auf Lichtungen zu finden, ernährt sich in jeder Höhe und besucht gelegentlich Futterstellen.

Haubenguan

Haubenguan

Penelope purpurascens

Sehr großer, langschwänziger Hühnervogel tropischer und subtropischer Wälder. Oft hoch in Bäumen oder durch das Waldkronendach fliegend zu sehen; gewöhnlich nicht in menschennahen Gebieten anzutreffen, außer in einigen Schutzgebieten aufgrund von Jagddruck. Typischerweise in Paaren oder kleinen Gruppen und vorsichtig. Gefieder insgesamt dunkel (oft schwärzlich wirkend) mit leuchtend rotem Kehllappen; weiße Streifen am Körper aus nächster Nähe sichtbar. Der Schopf ist buschig und gewöhnlich kein auffälliges Merkmal.

Rotkehl-Honigfresser

Rotkehl-Honigfresser

Conopophila albogularis

Kleiner Honigfresser mit weißer Kehle und orangerotem Brustband. Das Gesicht ist grau, der Rücken braun und der Bauch weiß. Er ernährt sich von Insekten und Nektar in Wäldern, oft in Wassernähe. Auch in Mangroven zu finden. Jungvögeln fehlt das rostfarbene Brustband und sie haben auch Rosa am Schnabel. Vorkommen in niedrigeren Höhenlagen in Nordaustralien und Neuguinea. Diese Art ist in Parks und Gärten in Darwin häufig.

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