Peruschwalbe
Progne murphyi
Seltener, lokaler und wenig bekannter großer Schwalbe von Tieflandwüsten und Küstengebieten. Gewöhnlich einzeln oder in kleinen Gruppen zu sehen, meist getrennt von anderen Schwalben. Fliegt oft ziemlich hoch über Kopf, gleitet leicht und stürzt kraftvoller als kleine Schwalben. Manchmal sitzt er auf Wüstenhängen oberhalb von landwirtschaftlichen Tälern. Das Männchen ist ganz blauschwarz, während das Weibchen insgesamt dunkelgrau mit blauschwarzem Rücken und Flügeln ist. Keine anderen Schwalbenarten kommen regelmäßig in seinem Verbreitungsgebiet vor.
Bestimmung
The Peruvian martin (Progne murphyi) is a Near Threatened species of bird in the family Hirundinidae, the swallows and martins. It is found in primarily in Peru and far northern Chile with some records in Colombia.
Taxonomie
Gattung: Progne; Familie: Hirundinidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Progne murphyi
- Autorität
- Chapman, 1925
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Schwalben (Hirundinidae)
- Gattung
- Progne
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kaktuscanastero
Pseudasthenes cactorum
24. Unscharf graubrauner Vogel, der nur an ariden Andenhängen und Küstenhügeln im westlichen Peru vorkommt. Fehlt ausgeprägte Feldmerkmale, aber man beachte das orangefarbene Kinn, den schwachen Augenstreif und eine geringe Menge Kastanienbraun in Flügeln und Schwanz. Er ist blasser und bräunlicher als der Canyon-Canastero. Sehr ähnlich dem Kordilleren-Canastero, aber mit einer sehr unterschiedlichen Habitatpräferenz und Gesang. Vorkommend in spärlich bewachsenen Gebieten mit Säulenkakteen, in denen er nistet. Stellt häufig seinen Schwanz auf. Der typische Gesang ist ein sehr schneller Triller, der am Ende in ein langsameres Rasseln übergeht.

Rostwangen-Nachtschwalbe
Caprimulgus rufigena
Mittelgroße, typische Nachtschwalbe mit einem vagen rostbraunen Kragen. Beide Geschlechter haben helle Markierungen an den äußeren Flügeln und an den Schwanzwinkeln, die bei Männchen weiß und bei Weibchen beige sind. Dies ist eine Zugvogelart, die während der Migration und in der Nichtbrutzeit in einer Vielzahl offener Lebensräume vorkommt. Brütet in trockener Savanne und Buschland. Der Gesang ist ein langer, trockener, schneller Triller. Am ähnlichsten der Rotnacken-Nachtschwalbe, aber blasser, mit einem weniger hellen und deutlichen rostbraunen Kragen. Das Männchen hat mehr Weiß im Flügel und weniger Weiß im Schwanz als die Rotnacken-Nachtschwalbe. Das Weibchen hat kleinere beige Schwanzwinkel als die Rotnacken-Nachtschwalbe.

Sokotrasegler
Apus berliozi
Bräunlicher, mittelgroßer Segler mit kräftigem, direktem Flug. Die Flügel sind einheitlich, ohne deutlich kontrastierende hellere Flecken auf der Innenseite der Flügel. Nistet in Höhlen und Spalten, kann aber im Flug über vielen Lebensräumen gesehen werden, besonders in trockenen Berggebieten. Der Ruf ist ein mittelhoher absteigender Triller. Sehr ähnlich dem Fahl- und Mauersegler, und die Unterscheidung ist schwierig in Zeiten und an Orten, wo sie sich überschneiden. Etwas dunkler als der Fahlsegler und heller als der Mauersegler, mit subtil unterschiedlichen Rufen. Auch ähnlich dem Afrikanischen und Nyanza-Segler, kann aber durch die einheitlichen Flügel ohne kontrastierend helle Felder an der Basis unterschieden werden.
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