Rotbauchmonarch
Myiagra vanikorensis
Ein kleiner Fliegenschnäpper. Das Männchen ist tief glänzend blau-schwarz auf Rücken, Haube und Schwanz. Brust und Bauch sind ockerrot. Das Weibchen ähnelt dem Männchen, ist aber blasser und hat keine dunkle Kehle. Kommt in den meisten Habitaten bis zu 1100 Metern Höhe vor, bevorzugt Waldränder und offenes Waldland. Der Gesang ist ein aufgeregtes „chwee chwee“. Der Ruf ist ein kurzes, harsches, schimpfendes Geplapper.
Bestimmung
The Vanikoro flycatcher is a small passerine, 13 cm long and weighing around 13 g. It has a large, slightly hooked black bill and black legs. The plumage varies between the sexes; the male has dark blue-black plumage over the head and throat, back, tail and wings, and a washed out red belly with a white rump. The pattern for the female is similar, but paler overall (orange instead of red, slate grey instead of dark blue) and with the orange of the belly also coming up the throat as far as the bill. There is some variation based on subspecies; the female of the race dorsalis of the northern Lau Group has a white throat, whereas the male of kandavensis has much richer orange underparts. The juvenile birds resemble females but also have white scalloping on the wings.
Taxonomie
The Vanikoro flycatcher was described by the French zoologists Jean Quoy and Joseph Gaimard in 1832 from a specimen collected on the island of Vanikoro in the Solomon Islands. They coined the binomial name, Platyrhynshos vanikorensis. It is closely related to the insular Melanesian flycatcher, Samoan flycatcher, Makira flycatcher and Solomon flycatcher, as well as the Australian leaden flycatcher. The Vanikoro flycatcher was originally described in the genus Platyrhynchos. This species should not be confused with the similarly named Vanikoro monarch which also uses Vanikoro flycatcher as an alternate name. Alternate names for the Vanikoro flycatcher include the red-bellied flycatcher, Vanikoro broadbill, Vanikoro myiagra and Vanikoro myiagra flycatcher.<p>Five subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Myiagra vanikorensis
- Autorität
- (Quoy & Gaimard, 1832)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Monarchidae
- Gattung
- Myiagra
Verbreitung und Lebensraum
The Vanikoro flycatcher is capable of living in a wide variety of habitats. It naturally occurs in forest and forest edge habitats from sea level up to 1100 m, but has also adapted to living in disturbed human altered habitats, including gardens and cultivated areas, so long as a few trees survive. The species is insectivorous, taking a variety of insects by sallying from perches and snatching them in the air or from the undersides of leaves. In addition to insects Vanikoro flycatchers will also eat lizards and small fruits. Individuals, pairs or even small groups forage in the canopy in undisturbed forest but will use other areas in disturbed areas; they will forage around buildings are highly inquisitive.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zwergschilfsänger
Poodytes gramineus
Ein kleiner brauner Singvogel, der sich in Schilfgürteln und dichter Vegetation in Wassernähe versteckt. Gestreifter Rücken, Flanken und Brust; gestufter Schwanz oft aufrecht gehalten. Der größere, leuchtend gefärbte Rotbraune Grassänger (Megalurus timoriensis) hat einen längeren Schwanz und keine Streifen auf der Brust. Wird normalerweise durch den Gesang entdeckt, einen klaren, hohen, dreinötigen Pfiff.

Weißscheitel-Lederkopf
Philemon argenticeps
Großer grauer Honigfresser mit hellgrauer Kappe, nackter schwarzer Gesichtshaut und einem kleinen, aber auffälligen "Horn" auf dem langen, spitzen, schwarzen Schnabel. Diese Art hat graubraune Oberseiten und mattweiße Unterseiten; die Federn am Hinterkopf sind blasser als die auf dem Rücken. Achten Sie darauf, ihn vom Helm-Honigfresser (Helmeted Friarbird) zu unterscheiden (der insgesamt bräunlicher ist und einen abgerundeten oberen hinteren Rand der Gesichtshaut aufweist). Kommt in einer Vielzahl trockenerer Waldlebensräume in der Kimberley-Region und im Top End des Northern Territory vor. Auch auf Kap York in Queensland zu finden, aber nicht im Gebiet Cairns/Atherton zu erwarten. Typischerweise sehr laut, mit einer Vielzahl rauer, lauter Schreie.

Schieferammertangare
Haplospiza rustica
Kleiner finkenähnlicher Vogel, der eigentlich näher mit Tangaren verwandt ist. Männchen ist insgesamt einheitlich schiefergrau ohne kontrastierende Gefiedermerkmale. Weibchen ist heller graulich mit einigen gelbbraunen Tönen im Gesicht und verschwommener Streifung auf der Brust. Bestes Merkmal bei beiden Geschlechtern ist der Schnabel: ziemlich lang und sehr spitz. Ein nomadischer Bambusspezialist, schwer zuverlässig zu lokalisieren, da Populationen umherziehen, um der Samenbildung von Chusquea-Bambus zu folgen. Gewöhnlich einzeln oder paarweise zu sehen; hält sich typischerweise am oder in der Nähe des Bodens auf. Achte auf einen stotternden, hochfrequenten Gesang.
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