Langschwanztyrann
Colonia colonus
Markanter Fliegenschnäpper: lange zentrale Schwanzfedern sind meist offensichtlich, länger bei Männchen als bei Weibchen. Selbst ohne Schwanz ist das Gefieder einzigartig: schwarzer Körper mit weißem Rücken und Überaugenstreif. Ziemlich kleiner Fliegenschnäpper, der normalerweise auffällig auf Lichtungen, in offenen Lebensräumen oder an Waldrändern sitzt. Achte auf den aufsteigenden Pfeifruf.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Colonia colonus
- Autorität
- (Vieillot, 1818)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Colonia
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Yap-Kuckucksdrossel
Edolisoma nesiotis
2. Kleiner Kuckuckswürger mit begrenztem Verbreitungsgebiet, nur auf Yap zu finden, das Teil der größeren Karolinen-Inselgruppe in den Föderierten Staaten von Mikronesien ist. Männchen sind hauptsächlich grau mit Schwarz im Gesicht, an Flügeln und Schwanz. Weibchen sind auf dem Rücken braun und unten satt gelbbraun, mit feiner Schuppung. Scheint nur in intaktem Wald vorzukommen. Eine häufige Lautäußerung ist ein aufsteigender Pfiff. Innerhalb seines kleinen Verbreitungsgebiets unverwechselbar.

Gelbbauch-Fliegenschnäpper
Cryptomicroeca flaviventris
Kleiner, meist gräulicher Singvogel mit aufrechter Haltung und kurzem Schnabel. Man beachte den leuchtend gelben Bauch und den kleinen Fleck weißerer Federn an der Kehle. Typischerweise tief in dichtem Wuchs gefunden, bevorzugt Gebiete mit ursprünglichem Lebensraum einschließlich verkümmertem Wald und Rändern. Angenehmer Gesang, eine Kombination aus höherfrequenten pfeifenden Tönen und tieferen klingenden Trillern.

Fidschi-Gelbkehlpfeifer
Pachycephala graeffii
Ein hell gefärbter Singvogel mit leuchtend goldenem Bauch und Kehle, einer schwarzen Haube und einem Brustband sowie olivfarbener Oberseite und Flügeln. Das Weibchen ist insgesamt matter, mit brauner Oberseite, hellem Bauch, cremeweißer Kehle und ohne Brustband. Endemisch auf den nördlichen und westlichen Fidschi-Inseln, wo er hauptsächlich reifen Wald, aber auch Sekundärwuchs bewohnt. Der Gesang besteht aus einer melodischen Pfeifserie, die typischerweise mit einer entschlossen klingenden „whit!“-Note endet. Früher wurde er als Teil des breiter definierten „Fidschi-Dickkopfs“ neben dem Weißkehl-Fidschi-Dickkopf behandelt.
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