Palawanmeise
Periparus amabilis
Ein kleiner Vogel bewaldeter Gebiete auf Palawan und benachbarten Inseln, mit einer vollen schwarzen Haube, gelber Unterseite, einem schwarzen Flügel mit zwei weißen Flügelbinden und -rändern und einem schwarzen Schwanz mit weißer Spitze und äußeren Schwanzfedern. Der Rücken ist bei Männchen leuchtend gelb und bei Weibchen olivfarben. Etwas ähnlich dem männlichen Gemeinen Iora, aber die Palawanmeise hat auch eine schwarze statt gelbe Kehle. Die Stimme umfasst einen auf- und absteigenden Pfeifgesang, einen hohen klingelnden Triller und ein nasales Raspeln.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Periparus amabilis
- Autorität
- (Sharpe, 1877)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Meisen (Paridae)
- Gattung
- Periparus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Tickell-Blaufliegenschnäpper
Cyornis tickelliae
Attraktiver mittelgroßer Fliegenschnäpper mit blauer Oberseite und orange-weißer Unterseite, wobei das meiste Orange an Brust und Kehle ist. Männchen ist insgesamt intensiver gefärbt als das Weibchen. Kleineres Schnabelprofil, weniger ausgedehntes Orange und helleres Gesicht unterscheiden diese Art vom männlichen Bergblauen Fliegenschnäpper. Ausgedehntes Orange an der Kehle trennt Tickell's Fliegenschnäpper vom Blaunacken-Fliegenschnäpper. Bevorzugt offene Hügelwälder sowie Waldränder, besonders in trockeneren, buschigen Gebieten, oft in Wassernähe. Beide Geschlechter geben einen angenehmen hohen klingelnden Gesang von sich. Rufe umfassen trockene Rasseln und metallische Klänge.

Mandschuren-Rohrsänger
Acrocephalus tangorum
Klein, scheu und wenig erforscht, brütet dieser Rohrsänger in den abgelegenen Marschlandgebieten Nordostchinas und Russlands und überwintert in trockeneren, grasigeren Lebensräumen in Südostasien. Insgesamt warmbraun mit einem scharf abgegrenzten weißlichen Überaugenstreif und Kehle; der Überaugenstreif reicht weit hinter das Auge, anders als beim Stumpfflügel-Laubsänger. Sehr ähnlich dem außerhalb des Verbreitungsgebiets vorkommenden Feldrohrsänger, aber der Feldrohrsänger zeigt einen dunkel gespitzten Unterschnabel, insgesamt mattere Brauntöne und einen schmutzigeren Überaugenstreif mit einer charakteristischen Verengung direkt vor dem Auge, wonach er verblasst; der Überaugenstreif des Mandschuren-Rohrsängers verbreitert sich stattdessen hinter dem Auge. Der Drosselrohrsänger ist viel größer, mit einem schwächeren Kopfmuster. Der unzusammenhängende, wirre Gesang besteht aus hohen, trillernden Noten und scharfen Klicks und Rasselgeräuschen; angenehmer klingend als der des Drosselrohrsängers.

Bindenbartspecht
Chrysophlegma miniaceum
2. Kleiner, aber leuchtend gefärbter Specht mit einem stacheligen Schopf. Geringe Variationen im gesamten Verbreitungsgebiet, aber alle Vögel haben ein dunkles orangefarbenes Gesicht, dunkle kastanienbraune Flügel, schwarz-weiß gestreifte Unterseiten und einen dunklen Schwanz. Das Weibchen ist insgesamt matter, mit einem schlichteren Gesicht. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder, Waldränder und Gärten, wo er recht häufig sein kann. Oft einzeln zu sehen, kann aber auch in eng beieinander nach Nahrung suchenden Paaren angetroffen werden. Bevorzugt hohe, dicke Baumstämme. Gibt scharfe „kek“- oder „week“-Rufe von sich. Schwer mit anderen kleinen Spechten zu verwechseln.
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