Braunrückenpieper
Anthus leucophrys
Großer Pieper mit beigefarbenen äußeren Schwanzfedern und einem ungemusterten oder sehr diffus gestreiften Rücken. Kommt in offenen Gebieten mit sehr kurzem Gras und manchmal auch auf landwirtschaftlichen Feldern vor. Der Ruf ist ein kratzendes „tchit“. Der Gesang ist eine Reihe von hohen und dann tiefen Noten, wie eine Frage, die immer wieder beantwortet wird. Singt oft vom Boden aus. Äußerst ähnlich dem Gebirgs-Pieper (Buffy Pipit), aber unterscheidbar durch die gelbliche statt rosa Schnabelbasis.
Bestimmung
The plain-backed pipit or plain pipit (Anthus leucophrys) is a medium-sized passerine bird which is a resident breeder in Africa south of the Sahara Desert. It is found in open habitats, especially short grassland and cultivation. It builds its cup-shaped nest on the ground and usually lays three eggs. Like other pipits, this species is insectivorous. The plain-backed pipit is a large pipit at 17 cm, but is otherwise an undistinguished looking species, faintly streaked grey-brown above and pale below with light breast streaking. It has a strong white supercilium, and dark moustachial stripes. It has long legs and tail, and a long dark bill. Sexes are similar, but juveniles have warmer brown upperparts. Some care must be taken to distinguish this species from wintering tawny pipits, Anthus campestris. The plain-backed pipit is sturdier and darker than the Tawny, and stands more upright. Perhaps the best distinction is the characteristic "ssissik" call, quite different from the tawny pipit's "tchilip".
Taxonomie
Gattung: Anthus; Familie: Motacillidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Anthus leucophrys
- Autorität
- Vieillot, 1818
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bachstelzen
- Gattung
- Anthus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Grauwaldsänger
Setophaga plumbea
Ein auffälliger kleiner Vogel, der Bergwälder frequentiert, sich aber manchmal auch in trockenes Buschland und Mangroven wagt. Diese Art ist leicht durch ihr insgesamt graues Gefieder (bei Jungvögeln oberseits grünlich und unterseits gelblich getönt) mit kräftig kontrastierenden weißen Überaugenstreifen und Flügelbinden zu unterscheiden. Alle potenziellen Verwechslungsarten sind Zugvögel aus Nordamerika, die eine Streifung oberhalb und/oder unterhalb aufweisen, die dem Bleilaubsänger fehlt. Typischerweise sucht er Nahrung im Unterwuchs, wobei der Schwanz oft aufwärts gestellt ist. Der Gesang besteht aus etwa einem Dutzend gemächlich gepfiffener, süßer Noten, von denen die ersten drei die gleiche Tonhöhe haben; manchmal werden nur die ersten drei Noten gegeben. Der Ruf ist ein trockenes Rasseln.

Zimtbrust-Todityrann
Hemitriccus cinnamomeipectus
41. Ein kleiner Fliegenschnäpper, der nur auf mehreren abgelegenen Bergkämmen entlang der östlichen Anden in Nordperu und Südecuador vorkommt. Er hat eine zimtfarbene Brust und Kehle, einen gelblichen Bauch und hellbraune „Brillen“, die bei manchen Individuen unauffällig sein können. Bewohnt die unteren bis mittleren Ebenen des verkümmerten Nebelwaldes, wo er manchmal schwer zu entdecken sein kann, wenn er im Dämmerlicht von einem Ast zum anderen huscht. Rufe umfassen einen kurzen, abfallenden Triller und eine Reihe von drei bis sieben scharfen Quietschlaute.

Yucatánblaurabe
Cyanocorax yucatanicus
Häufig und auffällig in Wäldern und an Waldrändern der Yucatán-Halbinsel, wo es keine ähnlichen Arten gibt. Gewöhnlich in Gruppen von 5-25 Vögeln gefunden, oft laut schnatternd. Schwarzes und leuchtend blaues Gefieder ist charakteristisch. Der Schnabel ist bei erwachsenen Vögeln schwarz, bei Jungvögeln und Vögeln im ersten Jahr gelb. Das auffällige weißkörperige Jugendgefieder wird nur wenige Wochen im Spätsommer getragen, bevor es durch erwachsenenähnliche schwarze Befiederung ersetzt wird.
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