Campbell-Ente
Anas nesiotis
Die kleinste der drei endemischen neuseeländischen Entenarten. Kleine, flugunfähige dunkelbraune Ente. Männchen haben einen grünen Schimmer am Kopf und eine dunkel kastanienfarbene Brust. Weibchen sind einheitlich dunkelbraun. Beide Geschlechter zeigen einen auffälligen weißen Augenring. Scheuer als die eng verwandte Auckland-Insel-Ente; meistens an der Küstenlinie zu finden, wo sie in Algenhaufen oder zwischen Felsen nach Nahrung sucht. Auch an torfigen Bächen oder in Feuchtgebieten mit ausreichend Deckung durch Seggen und Tussockgras zu finden. Beschränkt auf die Campbell-Inseln, abgesehen von einer Einführung auf Codfish Island, wo eine kleine Population verbleibt. Männchen geben einen leisen Triller als Alarm- oder Territorialruf von sich. Weibchen geben ein Knurren und ein schnelles Quaken von sich. Unterscheidet sich von anderen neuseeländischen endemischen Entenarten durch den Standort und den prominenteren weißen Augenring.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Anas nesiotis
- Autorität
- (Fleming, JH, 1935)
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Anas
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
The Campbell teal was once found on Campbell Island, but was driven to extinction there by the introduction of Norway rats (which ate their eggs and chicks), and was for a while presumed extinct. In 1975 it was rediscovered on Dent Island, a small (23 hectare) islet near Campbell that had remained rat-free. The population was so small that a single event could have driven it to complete extinction; to prevent this from happening, 11 individuals were taken into captivity by the Department of Conservation for captive breeding at the Pukaha / Mount Bruce National Wildlife Centre in 1984 while the rest followed in 1990. They were also put on the list of critically endangered species in 1979.<p>Captive breeding was initially very difficult to achieve, as no studies on the behaviour of the species had been carried out in the wild and "staff [at Mount Bruce] thus had to experiment with a range of techniques to encourage breeding. Success came in 1994 when Daisy, the only wild origin female to ever lay eggs in captivity, finally accepted a mate. Subsequently, breeding has occurred every year – wild origin males contributed genes by pairing with captive raised females."<p>A tiny population of 25 captive-bred individuals was released on Codfish Island in 1999 and 2000, already intensively managed and pest-free as an important habitat for the critically endangered kākāpō. In the final phase of the ecological restoration of Campbell Island (cattle, sheep and cats had already been removed), the world's largest rat eradication campaign was undertaken by helicopter drops of more than 120 tonnes of poisoned bait over the entirety of the island's 11,331 hectare area in 2001; this operation successfully removed what was estimated to be the world's densest population of Norway rats (200,000) from Campbell Island and it was officially declared rat free in 2003. Fifty Campbell teal, a mix of captive-bred and wild-acclimatised animals (from Codfish), were reintroduced to Campbell Island in mid-2004, after an absence of more than a century. Subsequent monitoring in 2005 has shown that the majority of these birds are now thriving in their ancestral homeland. By 2011 the species has firmly been returned to Campbell Island, resulting in a reclassification of its threat status to endangered, and vulnerable again in 2020.
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Guadalupe-Junko
Junco insularis
Kleiner, sperlingsähnlicher Vogel, der nur auf Mexikos Guadalupe-Insel vorkommt, die 160 Meilen westlich von Baja California im Pazifischen Ozean liegt. Er hat eine graue Kopfhaube, ein dunkles Gesicht, rotbraune Flanken, einen hellen Schnabel und weiße äußere Schwanzfedern, die im Flug auffällig aufblitzen. Keine andere ähnliche Vogelart ist auf der Insel zu finden. Kommt in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, solange die einheimische Vegetation erhalten bleibt. Der Gesang ist ein kurzer Ausbruch süßer Tschilplaute und Triller, der alle paar Sekunden wiederholt wird. Stark gefährdet aufgrund von Lebensraumverlust und eingeführten Prädatoren.

Antillen-Waldtyrann
Contopus latirostris
Ein kleiner, fahl gefärbter Fliegenschnäpper von Wäldern, einschließlich Mangrovensümpfen. Diese Art ist oben mattbraun und unten gelb-braun bis orange-braun. Erwachsene haben keine Flügelbinden und keinen Augenring, aber Jungvögel haben matte, braune Flügelbinden. Die Ränder der Schwungfedern sind typischerweise recht hell und bilden schmale Streifen am hinteren gefalteten Flügel. Die Karibik-Elaenia ist oberflächlich ähnlich, hat aber kräftige Flügelbinden und eine graue Augenbraue. Die Lautäußerungen beinhalten eine gepfiffene „peee-oo“, gefolgt von einem tiefen gepfiffenen Trill und „pee-ooooo“, wobei die erste Silbe eine klare Pfeife und die zweite ein tief gepfiffener Trill ist. Außerdem gibt er häufig ein scharfes „pee“ von sich.

Kurzschwanz-Zwergtyrann
Myiornis ecaudatus
Winziger stummelschwänziger Fliegenschnäpper (Flycatcher); einer der kleinsten Vögel der Erde. Winzige Größe und kompakter Körper verleihen ihm ein einzigartiges Aussehen, das in mancher Hinsicht eher einer Hummel als einem Vogel ähnelt. Weißliche Unterseite mit grünem Rücken, grauem Kopf und weißer „Brille“. Kommt in reifem und sekundärem Regenwald vor, besonders in Gebieten mit hohen Bäumen. Sitzt gewöhnlich im Mittelstock des Regenwaldes und kann schwer zu entdecken sein. Sein Gesang ist ein weiches Paar kurzer Trillertöne „trrr-trrr“, das eher insektenartig klingt.
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