Prinzessinssittich

Polytelis alexandrae

48. Sehr langschwänziger, pastellfarbener Papagei der ariden Binnenwüsten Westaustraliens, typischerweise nur von denen gesehen, die gezielt im abgelegenen Großen Sandwüste danach suchen, obwohl gelegentlich näher an Alice Springs oder Uluru gefunden. Das Männchen hat einen prächtigen blauen und lila Scheitel, rosa Kehle, hellblauen Unterbauch, lindgrüne Flügeldecken und leuchtend roten Schnabel; das Weibchen ist ähnlich, aber die Farben sind weniger intensiv und ausgedehnt. Im Flug ist der lange Schwanz offensichtlich, ebenso der leuchtend violett-blaue Bürzel. Rufe umfassen ein scharfes, klingendes Quietschen.

Bestimmung

The princess parrot is a medium-sized parrot, 34 to 46 cm long and weighing between 110 and 120 g. The plumage is mostly green with a pink throat, bluish crown, and bright green shoulders. The rump is blue and the tail is long and narrow. The males have longer tail feathers and brighter coloring than females. The male also has a coral-red beak, while the female's is duller and has a greyish crown. Another difference is that the male has an orange iris, while the female's is much browner. In addition, the male of the species has a longer, projecting extension from the end of the 3rd primary (flight) feather on each side. This projection is called a 'spatula' or 'spatule' and appears in mature male birds.[citation needed]

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Polytelis alexandrae
Autorität
Gould, 1863
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittaculidae
Gattung
Polytelis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Nomadic movement

Verhalten

This species is nomadic, arriving in small groups to breed and then disappearing. It is one of Australia's least known parrots because it is so elusive,[citation needed] even though it is spread across the interior of Australia. It inhabits arid woodland and scrub with spinifex, eucalypts, acacias, etc. They are unusual among parrots in engaging in mobbing behaviour against predators. They feed on the seeds of grasses and shrubs.<p>Four to six white eggs are laid which are incubated for 19 days. The chicks leave the nest about 35 days after hatching. These parakeets are truly opportunistic breeders, with pairs choosing to nest when food is plentiful. They nest in a hollow in an eucalypt or desert oak.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Himmelssänger

Himmelssänger

Setophaga cerulea

Ein brillanter himmelblauer Waldsänger des hohen Kronendachs. Bevorzugt reife Laubwälder, entweder in Ufergebieten oder auf trockenen Bergrücken. Bleibt tendenziell hoch im Kronendach; daher kann die blaue Farbe schwer zu erkennen sein. Von unten auf weiße Kehle und Bauch, dünne Halskette und dunkle Streifen an den Seiten achten. Das Weibchen ist ein einzigartiges gedämpftes Türkis mit blassem Überaugenstreif und unscharfen Streifen an den Seiten. Jungvögel zeigen einen gelben Anflug an der Unterseite. Alle Gefieder haben deutliche weiße Flügelbinden. Am leichtesten im Frühling und Sommer durch seinen lauten, summenden Gesang zu entdecken, ähnlich dem des Schwarzkehl-Waldsängers, aber meist reicher und deutlicher dreiteilig; viel tiefer gestimmt als der Goldkehl-Waldsänger. Überwintert hauptsächlich am Osthang der Anden von Venezuela bis Bolivien.

Korsenkleiber

Korsenkleiber

Sitta whiteheadi

Endemisch auf der Insel Korsika, wo er die einzige Kleiberart ist. Klein, oberseits grau und unterseits hell mit langem Schnabel. Das Männchen hat ein kontrastreicheres Kopfmuster als das Weibchen. Nistet in Baumhöhlen in Kiefernwäldern, besonders auf 1.000-1.500 m (3.300-5.000 ft). Der Ruf ist ein schnelles und vibrierendes „hididididi“. Ernährt sich von Kiefernsamen und Wirbellosen.

Halsband-Elsterdrossel

Halsband-Elsterdrossel

Streptocitta albicollis

Ein unverwechselbarer langschwänziger, schwarz-weißer Maina. Schwarz, außer einem breiten weißen Brustband und Kragen. Die Form aus Südsulawesi hat einen hellspitzigen Schnabel; im Norden ist der Schnabel ganz dunkel. Jungvögel weniger glänzend und kürzerer Schwanz als Altvögel. Paarweise oder in kleinen Gruppen im Kronendach von Wäldern und an Waldrändern in Tiefländern und Vorgebirgen zu finden. Sitzt oft auf markanten toten Ästen. Beschränkt auf Sulawesi, Satelliteninseln und die Togian-Inseln. Gibt eine Vielzahl seltsamer Rufe von sich, darunter hohe, durchdringende „keer“-Laute, weiche, tiefe „kyop“-Laute sowie andere Pfiffe und metallische Töne.

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