Binden-Tigerreiher
Tigrisoma mexicanum
Ein großer, aber eher kurzbeiniger, urtümlich aussehender Reiher von Mangroven und Süßwasser-Sümpfen in tropischen Tiefländern. Oft in baumbestandenen Gebieten, aber auch an Teichen in eher offenen Sümpfen. Alle Gefieder haben nackte gelbe Kehlhaut (nicht immer leicht zu sehen) und grünliche Beine. Adulte Vögel haben graue Wangen, fein gebändertes Gefieder und rostfarbene Schenkel; Jungvögel sind kräftig schwärzlich und warmbraun gebändert (daher der Name „Tigerreiher“).
Bestimmung
The throat is bare and is greenish-yellow to orange in all plumages. The adult has black crown and light grey sides of the head, the sides of the neck and the upperparts otherwise blackish narrowly barred buff. The median stripe down the fore-neck is white-bordered with black; the remaining underparts are dull cinnamon brown. The juvenile is buff coarsely barred with black, more mottled and vermiculated on wings; the throat, median underparts, and belly are whitish.<p>The flight is heavy, and the call is a hoarse howk-howk-howk. Males also give a booming hrrrowwr! call, especially at sunset. During emission of the call, the beak opens wide and undulations can be seen along the course of the throat from mid-thorax caudally.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Tigrisoma mexicanum
- Autorität
- Swainson, 1834
- Ordnung
- Pelecaniformes
- Familie
- Ardeidae
- Gattung
- Tigrisoma
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Silbertangare
Stilpnia viridicollis
Kompakte Tangare des Bergwaldes mittlerer Höhenlagen. Männchen sind schwarz mit helleren blauen Oberseiten und Flanken, dunkleren blauen Flügeln und einem orangefarbenen Fleck, der sich über Kehle und Wange erstreckt; Weibchen sind grün mit einem stumpf orangefarbenen Kopf. Sucht oft paarweise in gemischten Schwärmen Nahrung, bevorzugt Waldränder. Für eine Tangare relativ ruffreudig und oft durch ihren langen, hochfrequenten, summenden Gesang auffällig.

Streifengesichtswachtel
Odontophorus balliviani
Gedrungene, dunkelbraune Wachtel des Nebelwaldes und des Zwergwals. Dunkelbrauner Körper ist unten weiß gefleckt; schwarze Maske und rötliche Krone sind charakteristisch. Kann einzeln, paarweise oder in kleinen Gruppen angetroffen werden. Ziemlich heimlich und oft unentdeckt, bis sie plötzlich fast unter den Füßen aufgescheucht wird. Sucht am Boden nach Nahrung, klettert über moosbewachsene Baumwurzeln und scharrt mit den Füßen Blätter beiseite, um nach kleiner Beute zu suchen. Achte auf ihren tiefen, karolierenden Gesang in der Dämmerung, ein oft im Duett gesungenes „dwee-put, dwee-put…“.

Graukopf-Silberschnabel
Spermestes griseicapilla
Ein kleiner, gedrungener, großschnäbeliger, charakteristisch gezeichneter Prachtfink. Der graue Kopf ist mit feinen weißen Flecken gesprenkelt. Es besteht ein scharfer Kontrast zwischen dem braunen Rücken, dem weißen Bürzel und dem schwarzen Schwanz, der besonders im Flug auffällig ist. Lokal in trockener und feuchter Savanne und Waldland zu finden, gewöhnlich in grasbewachsenen Gebieten. Gewöhnlich in Schwärmen. Der häufigste Ruf ist ein leises „tsip“.
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