Sperlingskauz

Glaucidium passerinum

Winzige, fast sperlingsgroße Eule von Nadel- und Mischwäldern. Beachten Sie die starrenden goldenen Augen, weißen Überaugenstreifen und feine helle Flecken auf der Krone. Am aktivsten um Dämmerung und Morgengrauen, kann aber auch tagsüber jagend gesehen werden. Manchmal sitzt sie auf Nadelbäumen, ist aber öfter eher unauffällig; kann bei Begegnung recht kühn sein. Der Gesang ist eine abwechslungsreiche Reihe gepfiffener Töne, gewöhnlich um Dämmerung und Morgengrauen vorgetragen und leicht zu imitieren.

Bestimmung

The Eurasian pygmy owl is usually red-tinged to a greyish-brown with dots on its back. The tail is generally darker than the body with five narrow, whitish bars. It has a small, short head with white to grey eyebrows and yellow eyes. It lacks the ear tufts that many other owls have. There is a white half-collar on the back of the neck. The belly is mostly white with brown speckles. The beak is a greyish-yellow and hook-shaped.<p>In order to be able to carry larger vertebrate prey, it has evolved disproportionately large feet. The legs and toes are a brownish-yellow with black talons. Females are 17.4 to 19 cm (6.9 to 7.5 in) long, and males are generally smaller, measuring 15.2 to 17 cm (6.0 to 6.7 in) in length. Females are about 67 to 77 g (2.4 to 2.7 oz), and males are 50 to 65 g (1.8 to 2.3 oz) in weight.<p>The call of the Eurasian pygmy owl is much higher in pitch than what is generally perceived as a normal owl "hoot". The call of the male is a monotonous chain of clear, fluted notes spaced by about two seconds. The call of the female is similar, but higher in pitch. Before and after the mating season, both males and females make a five to seven note rise on the pitch scale.

Taxonomie

The Eurasian pygmy owl was formally described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1758 in the tenth edition of his Systema Naturae under the binomial name Strix passerina. The type locality is Sweden. The specific epithet is from Latin passerinus meaning "sparrow-like" implying "sparrow sized". This owl is now placed in the genus Glaucidium that was introduced in 1826 by the German zoologist Friedrich Boie.<p>Two subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Glaucidium passerinum
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Strigiformes
Familie
Strigidae
Gattung
Glaucidium

Verbreitung und Lebensraum

This owl can be found primarily in coniferous forests of the taiga and higher mountainous regions with coniferous and mixed forests. These areas generally have cooler temperatures and higher rainfall than nearby lowland regions. The owl usually lives along the edges of clearings surrounded by moist or swampy land, generally with a water source nearby. It nests in old woodpecker holes, often those of the great spotted woodpecker.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzschwanzmonarch

Schwarzschwanzmonarch

Mayrornis lessoni

Eine kleine, eher wie ein Grasmückenartiger grauer Fliegenschnäpper mit langem Schwanz. Hellpuderblau mit hellem Bauch und einem ausgeprägten weißen Augenring. Schwanz schwarz mit weißer Außenkante. Schwungfedern schwarz gesäumt. Unterschwanz leuchtend weiß. Kommt in Waldlebensräumen vor, einschließlich Parks und Gärten. Jagt aktiv, schließt sich manchmal gemischten Schwärmen an. Häufiger Ruf ist ein raues und wiederholtes „tsic tstsic“.

Hartertbogenflügel

Hartertbogenflügel

Camaroptera harterti

28. Eine kleine, gedrungene, zaunkönigähnliche Unterwuchs-Grasmücke, die sich oft nach vorne lehnt und ihren kurzen Schwanz aufstellt. Diese Art hat braune Augen, olivgrüne Flügel und Schwanz sowie eine weiße Unterseite. Sie ist im Unterwuchs immergrüner Wälder, auf Plantagen und in Dickichten entlang der angolanischen Steilstufe zu finden. Meist paarweise, hüpft sie oft niedrig am Boden umher und sucht nach kleinen Insekten. Die beiden häufigsten Lautäußerungen sind ein nasaler „meehrrp“-Alarmruf und ein scharfer, wiederholter schnappender „strik-strik-strik-strik-strik“-Gesang. Sehr ähnlich der Grünrücken-Camaroptera, aber der Schwanz ist leuchtender grün statt grau oder graugrün, und die Unterseite ist reiner weiß statt gräulich, besonders auf der Brust.

Termitenschmätzer

Termitenschmätzer

Myrmecocichla formicivora

Eine gedrungene dunkelbraune Schmätzerart mit aufrechter Haltung. Er fliegt schnell auf kurzen, runden Flügeln und zeigt dabei auffällige weiße Flecken in den Außenfahnen der Handschwingen, die diagnostisch sind. Paare und kleine Gruppen bewohnen offenes Grasland, besonders in der Nähe dichter Termitenhügelansammlungen. Er sitzt auf Zäunen, Felsen oder anderen Sitzwarten und lässt sich zu Boden fallen, um Ameisen, Termiten und andere Wirbellose zur Nahrung aufzunehmen. Der Gesang ist eine vielfältige Sammlung von Pfeifen, Glucksen und kratzenden Noten, einschließlich Imitationen anderer Arten, während der Ruf ein charakteristisches, eintöniges, hochfrequentes, klagendes „peek“ ist. Keine ähnlichen Schmätzer kommen im selben Verbreitungsgebiet vor; die weißen Flügelflecken des Südlichen Ameisenfresser-Schmätzers sind sehr charakteristisch.

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