Flussufer-Tschak
Knipolegus orenocensis
Leicht geschopfter Fliegenschnäpper. Männchen haben ein einheitlich schwarzes Gefieder. Weibchen sind auf der Unterseite hell mit dunklen Streifen auf der Brust; oberseits können sie matter gefärbt sein als Männchen oder olivgraue Rücken haben. Er kommt in offenen Gebieten mit verstreuten Bäumen entlang von Flüssen und auf saisonal überfluteten Flussinseln vor. Das ähnliche Weibchen des Amazonas-Schwarztyranns hat einen rostfarbenen Bürzel.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Knipolegus orenocensis
- Autorität
- Berlepsch, 1884
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Knipolegus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Elfenwaldsänger
Setophaga angelae
Eine mittelgroße Grasmücke feuchter Bergzwergwälder, wo sie aktiv im dichten Kronendachlaub Nahrung sucht. Sie ist am leichtesten vom Schwarz-Weiß-Waldsänger durch das Fehlen weißer Streifen auf dem Rücken und das Fehlen eines weißen Überaugenstreifs zu unterscheiden. Leicht von den Streifenwaldsängern zu trennen, die eine weiße, nicht schwarze Wange haben. Der Gesang ist ein dünner Triller, in der ersten Hälfte höher und in der zweiten Hälfte tiefer gestimmt. Der Ruf ist ein hohes, dünnes „Peet.“

Damarfliegenschnäpper
Ficedula henrici
29. Das Männchen ist charakteristisch, klein und größtenteils schwarz mit feinen weißen Streifen an der Unterseite, einem weißen Brustfleck, einem kurzen weißen Überaugenstreif und einer hellen Basis am Unterschwanz. Das Weibchen ist oberseits olivfarben und unterseits hellbraun, mit einer kräftiger gefärbten Kehle und einem kurzen, auffälligen hellbraunen Überaugenstreif. Das unreife Männchen ähnelt dem Weibchen, hat aber gestreifte Unterseiten und rostrot gerandete Federn an der Oberseite. Einzelvögel und Paare bewohnen die untere Unterholzschicht des Tieflandwaldes. Beschränkt auf die Insel Damar. Dünne, hochfrequente Rufe umfassen „tzit-tzit-tzit.“ Gibt einen kurzen Gesang, „tzeee-tzeeee-tzooo“ oder „tzeeee-tzoooo“, wobei die erste oder die ersten beiden Noten höher sind.

Somali-Kernbeißer
Rhynchostruthus louisae
Stattlicher, gedrungener graubrauner Fink mit einem massiven dunklen Schnabel, dunkelbrauner Kappe und schwärzlicher Gesichtsmaske, die sich bis zur Kehle erstreckt. Das Weibchen hat eine hellere Stirn und Scheitel. Der Jungvogel ist gestreift mit einer diffuseren Maske. Die Ökologie ist wenig bekannt, wird aber als ähnlich der des Arabischen Kernbeißers angenommen, wobei Paare und kleine Gruppen Dornbusch und Ufervegetation bis zu 1400 m in den nördlichen somalischen Bergen frequentieren, wo er ein seltener Endemit ist. Lautäußerungen sind weitgehend unbekannt, werden aber als ähnlich denen des Arabischen Kernbeißers angenommen. Zusätzlich zum Verbreitungsgebiet unterscheiden sich andere „goldflügelige“ Kernbeißer vom Somali-Kernbeißer durch helle Ohrflecken.
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