Dickschnabel-Grasschlüpfer
Amytornis modestus
1. Kleiner bräunlicher Vogel mit feinen weißen Streifen und langem, aufgerichtetem Schwanz, der in offenem Buschland im Norden Südaustraliens und im Nordwesten von New South Wales (verschiedene Unterarten) vorkommt. Die Oberseite ist hellbraun, die Unterseite noch heller braun. Wesentlich kräftiger gebaut als Staffelschwänze, mit feinen weißen Streifen an Kopf und Brust. Sucht Nahrung am Boden, huscht zwischen Sträuchern hin und her.
Bestimmung
The thick-billed grasswren has dull brown underparts, a long dark-brown tail and noticeable white streaking on the head. It has white streaks continuing down the neck, throat and down to the rump. The white streaks across the chin to the forehead and along the wings and rump, contrast with the red-brown to grey colours of the feathers. Males have distinguishably longer tails. Females also have chestnut flanks. Vocals are a combination of short high-pitched song, repeated. They have a soft, high-pitched call that is often inaudible to human ears.
Taxonomie
The thick-billed grasswren was formerly considered as conspecific with the western grasswren until split as a separate species in 2010.<p>Seven subspecies have been identified in recent studies (Black 2011, 2016; Austin et al. 2013):
- Wissenschaftlicher Name
- Amytornis modestus
- Autorität
- (North, 1902)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Maluridae
- Gattung
- Australische Dornschlüpfer
Verbreitung und Lebensraum
The thick-billed grasswren is endemic to Australia and is found throughout the arid regions of northwestern New South Wales, northern parts of South Australia, through to southern sections of the Northern Territory. It is also speculated to still occur in fragmented populations in the Grey Range of Sturt National Park.<p>Chenopod scrublands (consisting largely of saltbush), sandhill cane-grass and flood debris in dry, sandy watercourses. They favour the scrublands with dense chenopod bushes. These denser shrublands usually occur in lower-lying areas, such as watercourses and drainage lines.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißschwanzbussard
Geranoaetus albicaudatus
Auffällig gemusterter Greifvogel, gewöhnlich in offenen Grasflächen oder landwirtschaftlichen Feldern mit verstreuten Büschen zu finden. Flügel sind lang und spitz, aber an der Basis breit, was den Schwanz relativ kurz erscheinen lässt. Adulte Vögel sind unten reinweiß mit grauer Oberseite und rostbraunem Fleck auf der Schulter. Der Schwanz ist weiß mit schwarzem Band nahe der Spitze. Jungvögel sind dunkler mit dunklen Markierungen am Bauch; besonders beachte man die dunkelgrauen Flügel, den hell graubraunen Schwanz und die Flügelform. Rüttelt häufiger als andere große Greifvögel. Weit verbreitet in Mittel- und Südamerika; begrenztes Verbreitungsgebiet in den USA.

Jacksonastrild
Cryptospiza jacksoni
Kleiner, dunkler Vertreter der Prachtfinken. Rücken und Gesicht sind rot, Flügel und Schwanz schwarz und die Unterseite dunkelgrau. Männchen und Weibchen ähneln sich, obwohl Männchen mehr Rot im Gesicht haben. Jungvögeln fehlt das Rot im Gesicht. Er kommt im Albertine Rift Bergwald vor, einschließlich Waldrändern und Lichtungen. Ein unauffälliger Vogel, der gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen anzutreffen ist. Der Ruf ist ein hoher „tsit“-Laut. Ähnlich in Größe und Gesamtfärbung dem Dunklen Zwillingsfink, zeigt aber Rot im Gesicht und keines an den Flanken.

Singammer
Melospiza melodia
Einer der häufigsten und am weitesten verbreiteten Sperlinge in Nordamerika. Ziemlich groß mit einem langen, abgerundeten Schwanz. Insgesamt grob gemustert mit Grau und Braun, meist mit rötlich-brauneren Flügeln und Schwanz. Achten Sie besonders auf dicke braune Streifen an den Unterseiten und einen breiten dunklen Bartstreif. Erhebliche geografische Variation im Gefieder: relativ hell und rostfarben im Südwesten der USA; schwärzere Streifen in Kalifornien; insgesamt dunkler im Pazifischen Nordwesten. Größer, länger geschwänzt und meist rostfarbener als die Wiesensperling. In einer Vielzahl von buschigen Lebensräumen zu finden, sowohl nahe als auch fern von menschlicher Bebauung, besonders an Feldrändern, oft in Wassernähe. Achten Sie auf heisere „chimp“-Rufe und einen melodischen Gesang mit Zwitscherlauten und Trillern.
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