Halsband-Zwergfalke

Polihierax semitorquatus

Winziger grau-weißer Falke, der in der Größe einem Würger ähnelt, aber gedrungener ist. Der Rücken ist bei Weibchen braun und bei Männchen grau. Der weiße Bürzel ist im schnellen, leicht wellenförmigen Flug auffällig, der sich stark von dem eines typischen Falken unterscheidet. Kommt in trockener Savanne vor, wo er in den Nestern von Siedelwebern oder Büffelwebern brütet. Sitzt oft offen auf Ansitzwarten, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Familiengruppen. Der Ruf ist eine schnelle Reihe von Raspel- oder Quietschgeräuschen.

Bestimmung

Adult pygmy falcons are 20 cm (7.9 in) in length and 54 to 76 g (1.9–2.7 oz) in weight.These birds are white-bellied, extending up to the face, with males having grey on their backsides, and females have a chestnut back. There are white "eye spots" on the nape. Juveniles have a brown back, duller than adult females, with a rufous wash on the breast. The flight feathers of the wings are spotted black and white (more black above, more white below); the tail is barred black and white.<p>Their flight style is low and undulating. With regards to the pygmy falcon's similarly small size and similar feather colors, they superficially resemble some species of shrikes.<p>The call is "a high-pitched kikiKIK, repeated" (Kenya) or "a 'chip-chip' and a 'kik-kik-kik-kik'" (southern Africa).

Taxonomie

Gattung: Polihierax; Familie: Falconidae; Ordnung: Falconiformes.

Wissenschaftlicher Name
Polihierax semitorquatus
Autorität
(Smith, A, 1836)
Ordnung
Falconiformes
Familie
Falconidae
Gattung
Polihierax

Verbreitung und Lebensraum

The pygmy falcon inhabits dry bush. The subspecies P. s. castanonotus occurs from South Sudan to Somalia and south to Uganda and Tanzania; P. s. semitorquatus occurs from Angola to northern South Africa. This range is estimated to have an area of 2.7 million km2, and the total pygmy falcon population is estimated to be, at its lowest, 100,000 birds, possibly numbering up to one million at its peak.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Goffinkakadu

Goffinkakadu

Cacatua goffiniana

Kleiner weißer Papagei mit kurzem Schopf, einem Ring aus graublauer Haut um das Auge und einem rosa Fleck zwischen Auge und Schnabel. Gelblich getönte Unterseiten von Flügeln und Schwanz oft im Flug sichtbar. Endemisch in den Wäldern der indonesischen Tanimbar-Inseln, wo er jetzt selten und rückläufig ist. Eingeführte Populationen sind weltweit weit verstreut und haben sich in Vorstadtgebieten in Taiwan, Singapur, Puerto Rico, Indonesiens Kai-Inseln und Japan etabliert.

Usambararötel

Usambararötel

Sheppardia montana

Ein eher kleiner, zurückhaltender Bewohner des Unterholzes, der einer Kreuzung aus Rotkehlchen und Fliegenschnäpper ähnelt. Meist matt bräunlich-oliv mit rostfarbenem Bürzel und Schwanz, einer helleren Kehle und einem charakteristischen hellen Fleck zwischen Auge und Schnabel. Bei der Balz kann ein rostbrauner Fleck nahe dem Auge sichtbar werden. Der Jungvogel ist stärker gefleckt. Ein lokaler und gefährdeter Vogel, der einzeln und paarweise in dichtem Unterholz von primärem und sekundärem Bergwald in einem schmalen Bereich entlang der West-Usambara-Berge zwischen 1600 und 2300 Metern Höhe gefunden wird. Sitzt lange Zeit, macht Ausfallflüge, um Insektenbeute zu fangen, oder sucht Nahrung am Boden, oft in Gesellschaft von Ameisen und anderen ameisenfolgenden Vögeln. Singt ein Medley aus auf- und absteigenden, hochfrequenten Pfeiflauten, das süßlich, aber nicht melodisch ist. Der Warnruf ist ein kratzendes „drrrzzt, drrrt, drrrt“. Kann mit einem Fliegenschnäpper verwechselt werden, aber seine heimliche Natur und Vorliebe für dichtes Unterholz sind einzigartig in seinem Verbreitungsgebiet.

Rußkrähenstar

Rußkrähenstar

Strepera versicolor

23. Großer, krähengroßer Vogel, grau oder schwarz, mit großem schwarzem Schnabel und gelbem Auge. Im Flug sind die weißen Unterschwanzdecken, die Schwanzspitze und die Handschwingenbasen auffällig; einige Unterarten der Schwarzkehl-Würgerkrähe sind sehr ähnlich, aber die Graue Würgerkrähe hat in allen Gefiedern eine schmale helle Hinterkante am Flügel. Die Schwarz-Würgerkrähe hat einen dickeren Schnabel und dunkle Unterschwanzdecken. Lauter, klingender, klirrender Gesang, der an einige Leierschwanzlaute erinnert.

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