Schwarzmanteltangare
Stilpnia peruviana
Ein wunderschöner, mehrfarbiger Tangar, der in Küstenwäldern, an Waldrändern und in Gärten zu finden ist, wo er in Paaren oder kleinen Gruppen Nahrung sucht. Männchen sind unterseits blaugrün mit zimtfarbenem Kopf, schwarzer Maske, schwarzem Rücken und strohfarbenem Bürzel, Steiß und Flügeldecken. Weibchen sind matter gefärbt und haben einen grünen Rücken und Flügel mit zimtfarbenem Steiß und ihnen fehlt die Maske des Männchens. Sie sind im Wesentlichen identisch mit Weibchen der Kastanienrücken-Tangar. Der Ruf ist ein extrem hoher „si“-Laut.
Bestimmung
The black-backed tanager (Stilpnia peruviana) is a bird species in the Thraupidae family. It is endemic to the forests and shrubs of south-eastern Brazil. When first described, it was mistakenly believed that it originates from Peru, leading to the misleading scientific name peruviana. It is closely related to the chestnut-backed tanager, and the two have sometimes been considered conspecific. It is threatened by habitat loss.
Taxonomie
Gattung: Stilpnia; Familie: Thraupidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Stilpnia peruviana
- Autorität
- (Desmarest, 1806)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Stilpnia
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Reliktmöwe
Ichthyaetus relictus
31. Diese kleine Schwarzkopfmöwe brütet an vereinzelten Salzwasserseen in ganz Zentral- und Nordasien, bis nach Osten in die Mongolei und den Nordosten Chinas. Sie ist jedoch aufgrund ihrer Abgelegenheit selten an ihren Brutplätzen zu sehen. Sie überwintert in Flussmündungen, an Stränden und Schlickflächen, wo Erwachsene ihre schöne dunkle Haube gegen schmutzige „Ohrenschützer“ tauschen. Vögel im ersten Winter sind ähnlich, haben aber hellbraune Sprenkelung auf den Flügeln (bei Erwachsenen durchgehend grau, abgesehen von schwarz-weißen Spitzen). Stämmigerer Schnabel als die Lachmöwe (Black-headed Gull) und allgemein heller am Kopf als die Saunders-Möwe (Saunders's Gull).

Waldraupenfänger
Ceblepyris caesius
Großer, gedrungener, ganz grauer Raupenfänger. Um das dunkle Auge befindet sich ein heller Ring, der dem Gesicht ein sanftes Aussehen verleiht. Männchen sind dunkler grau als Weibchen. Kommt in Wäldern vor; außerhalb Südafrikas ausschließlich in Bergwäldern. Ein ruhiger und unauffälliger Vogel, der leicht übersehen wird, wenn er sich langsam durch die mittlere Baumschicht des Waldes bewegt. Der Ruf ist ein leises, hochfrequentes, abfallendes „siiiieeuup“. Ähnlich dem Weißbrust-Raupenfänger, hat aber viel dunklere Unterseiten und kommt in Wäldern statt in Waldgebieten vor.

Orangebrust-Waldrötel
Stiphrornis erythrothorax
19. Ein kurzschwänziges Unterwuchs-Rotkehlchen mit einer leuchtend rot-orangen Kehle, die in den Schatten der Tieflandregenwälder zu glühen scheint. Variabel in seinem Verbreitungsgebiet, aber alle Populationen haben eine leuchtende Kehle, einen dunkelgrauen bis braunen Rücken, einen weißlichen Bauch und einen leuchtend weißen Fleck vor dem Auge. Der Gesang wird oft als Duett vorgetragen, wobei das Männchen hohe Pfeifrufe „tlee-tee, tlee-tee“ und das Weibchen ein begleitendes Gezwitscher von sich gibt. Rufe umfassen kurze, fragende Pfeifrufe „tuweu?“ sowie sanfte Rufe und Rasseln. Angesichts des Lebensraums dieser Art ist sie am ehesten mit Akalats zu verwechseln, kann aber immer durch den weißen Fleck vor dem Auge unterschieden werden. Kann lokal neben dem ähnlichen Olivbraunrücken-Waldrotkehlchen vorkommen, unterscheidet sich aber durch den bräunlichen statt grünen Rücken und den weißlichen statt gelblichen Bauch.
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