Gelb-Oriol

Icterus nigrogularis

Ziemlich häufig und auffällig in den Tiefländern des nördlichen Südamerikas, wo er in offenen Wäldern, Sekundärwuchs und Gärten lebt. Typisches Gefiedermuster für einen Pirol, aber gelber und weniger schwarz als andere Arten. Beachte besonders den gelben Rücken und die begrenzte schwarze Maske und Latz. Eine dünne weiße Flügelbinde und schmale Säume an den Schwungfedern. Weibchen etwas matter als Männchen.

Bestimmung

This bird is 20–21 cm (7.9–8.3 in) long, and weighs 38 g (1.3 oz), with mainly yellow plumage, as its name suggests. The adult male has a black eye mask, thin black throat line, black tail, and black wings, with a white wing bar and some white feather edging.<p>The female is similar, but slightly duller, and the juvenile bird has an olive-tinged yellow back, and lacks black on the face.

Taxonomie

Of the four subspecies of yellow oriole, three are restricted to islands. They differ from the widespread nominate race of the mainland in body and bill size, and minor plumage details.

Wissenschaftlicher Name
Icterus nigrogularis
Autorität
(Hahn, 1819)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Icteridae
Gattung
Icterus

Verbreitung und Lebensraum

The yellow oriole is also called the plantain and small corn bird, and in Venezuela it is known as gonzalito. It breeds in northern South America in Colombia, Venezuela, Trinidad, the Guianas, and parts of northern Brazil, (northern Roraima state, and eastern Amapá). The yellow oriole is a bird of open woodland, scrub, and gardens.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Goldspecht

Goldspecht

Colaptes chrysoides

Großer Specht, sehr ähnlich dem Goldspecht. Insgesamt blass sandbraun mit grauem Gesicht und braunem Scheitel. Unterseits gefleckt mit schwarzem Oval auf der Brust. Unterflügel und Federkiele der Schwungfedern leuchtend gelb. Männchen haben einen roten Bartstreif; Geschlechter ansonsten ähnlich. Die Kombination aus Gesichtsmuster und Gelb in den Flügeln hilft, ihn sowohl von den „Rotflügel-“ als auch von den „Gelbflügel-“ Goldspechten zu unterscheiden. Zeigt eine starke Affinität zu Saguaro-Kakteen, ist aber auch in nahegelegenem Waldland zu finden. Gibt einen durchdringenden „kleer“-Ruf von sich, ähnlich dem Goldspecht.

Mandschuren-Rohrsänger

Mandschuren-Rohrsänger

Acrocephalus tangorum

Klein, scheu und wenig erforscht, brütet dieser Rohrsänger in den abgelegenen Marschlandgebieten Nordostchinas und Russlands und überwintert in trockeneren, grasigeren Lebensräumen in Südostasien. Insgesamt warmbraun mit einem scharf abgegrenzten weißlichen Überaugenstreif und Kehle; der Überaugenstreif reicht weit hinter das Auge, anders als beim Stumpfflügel-Laubsänger. Sehr ähnlich dem außerhalb des Verbreitungsgebiets vorkommenden Feldrohrsänger, aber der Feldrohrsänger zeigt einen dunkel gespitzten Unterschnabel, insgesamt mattere Brauntöne und einen schmutzigeren Überaugenstreif mit einer charakteristischen Verengung direkt vor dem Auge, wonach er verblasst; der Überaugenstreif des Mandschuren-Rohrsängers verbreitert sich stattdessen hinter dem Auge. Der Drosselrohrsänger ist viel größer, mit einem schwächeren Kopfmuster. Der unzusammenhängende, wirre Gesang besteht aus hohen, trillernden Noten und scharfen Klicks und Rasselgeräuschen; angenehmer klingend als der des Drosselrohrsängers.

Parker-Ameisenvogel

Parker-Ameisenvogel

Cercomacroides parkeri

Ziemlich kleiner, langschwänziger, unscheinbarer Ameisenvogel, endemisch in Kolumbien. Das Männchen ist ganz grau mit einigen weißen Fransen an den Flügelfedern und der Schwanzspitze. Das Weibchen ist oben mattbraun und unten zimtfarben, ohne Flügel- oder Schwanzzeichnungen. Kommt im Unterholz subtropischer Wälder und an Waldrändern vor, wo Paare meist sehr versteckt leben und schwer zu sehen sind. Dem Dunklen Ameisenvogel sehr ähnlich, aber Parker-Ameisenvogel kommt in höheren Lagen, etwa 1.100–1.800 m, vor und hat einen sehr unterschiedlichen Gesang.

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