Zwergholzstern

Chaetocercus bombus

Winziger, bienenähnlicher Kolibri. Beide Geschlechter haben weiße Flecken an den Bürzelseiten. Das Männchen hat eine glitzernde magentafarbene Kehle, die von einer blass gelbbraunen Brust, Halsseiten und einem Streifen hinter dem Auge begrenzt wird, und hat einen stacheligen Schwanz. Das Weibchen ist unten blass rostfarben, obwohl es an Kehle, Hals und Augenstreif weißer ist. Das Weibchen ist kleiner als das Weibchen des Weißbauch-Waldsterns und hat eine ausgedehntere Rostfärbung am Bauch. Bewohnt sowohl feuchten als auch laubabwerfenden Wald, hauptsächlich in den Anden, aber auch in Küstengebieten Ecuadors. Besucht gelegentlich Futterstellen.

Bestimmung

The little woodstar is 6 to 7 cm (2.4 to 2.8 in) long. Both sexes have a straightish black bill. The male is mostly dark bronzy blue-green. It has a buffy white line behind the eye that curves down to meet the buffy chest. Its gorget is rosy. The tail is forked and its outermost feathers are shafts with no vanes. The female is bronzy green above and mostly cinnamon below with tawny flanks and vent. The tail is rounded and tawny with a black bar near the end.

Taxonomie

The little woodstar and several other species in genus Chaetocercus were formerly placed in genus Acestrura but have been in their current position since the late 20th century. The species is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Chaetocercus bombus
Autorität
Gould, 1871
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Chaetocercus

Verbreitung und Lebensraum

The little woodstar is found from extreme southwestern Colombia through western Ecuador into northern Peru and discontinuously in eastern Ecuador and north central Peru. It inhabits the transition zone between semi-humid and humid deciduous forest. In elevation it ranges from sea level to 2,300 m (7,500 ft) in western Ecuador and between 900 and 3,000 m (3,000 and 9,800 ft) in eastern Ecuador and Peru.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The little woodstar is presumed to be mostly sedentary but seasonal elevational movements are likely.<p>The little woodstar forages from near the ground to the forest's middle level, visiting a wide variety of flowering plants and trees. Little is known about its foraging strategy but it is assumed to behave like its close relative the white-bellied woodstar (C. muslant). That species does not defend feeding territories, and because of its small size and slow bumblebee-like flight is able to feed in the territories of other hummingbirds.<p>Nothing is known about the little woodstar's breeding phenology.<p>What is thought to be the little woodstar's song is "a mixture of chips, twitters and buzzy notes, 'tsitsitsi..tzzeee-tzzeee..chichip'." It makes "a single dry 'chip' or doubled 'chichip'" while feeding and hovering and "a squeaky 'kswee-kswee-ti-ti-ti'" while interacting with other hummingbirds.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Whyte-Bartvogel

Whyte-Bartvogel

Stactolaema whytii

37. Ein mittelgroßer brauner Bartvogel mit einer weißen Linie unter dem Auge und weißen Flügelflecken. Geografisch sehr variabel, mit unterschiedlichen Mengen Zitronengelb auf der Krone (von vollständig bedeckt bis gar nicht) und Sprenkeln auf der Brust. Der Jungvogel ist matter als der Altvogel. Hat einen dunkleren Kopf, größere Flügelflecken und einen tieferen Ruf als der ähnliche Anchieta-Bartvogel. Er ist ein Bewohner mit geringer Dichte in Miombo (Brachystegia)-Waldland, Flussgebiete bevorzugend. Ruft ein nasales „pooh-pooh-pooh“, das oft seine Anwesenheit verrät.

Mondsichel-Ameisenvogel

Mondsichel-Ameisenvogel

Oneillornis lunulatus

Seltener Ameisenvogel im Unterholz des Tieflandregenwaldes im östlichen Ecuador und nordöstlichen Peru. Beide Geschlechter haben eine weiße Kehle und einen weißen Überaugenstreif. Das Männchen ist ansonsten ganz grau, und das Weibchen ist braun mit hellbrauner Schuppung auf der Oberseite und beigen Flecken im Schwanz. Das Männchen ähnelt dem Weißkehl-Ameisenvogel, hat aber keine weiße Bänderung im Schwanz; beachten Sie auch das Verbreitungsgebiet und die Stimme. Typischerweise einzeln oder paarweise anzutreffen, oft in der Nähe von Schwärmen marodierender Wanderameisen. Der Gesang ist eine schnelle, sich verlangsamende Reihe betonter Noten.

Lappenente

Lappenente

Biziura lobata

Große und gedrungene Steißschwanz-Tauch Ente mit einem kräftigen dreieckigen Schnabel. Schwimmt sehr tief im Wasser. Beide Geschlechter sind dunkelgrau, aber das Männchen hat einen offensichtlichen Hautlappen, der vom Kinn herabhängt. Meist auf dem Wasser beobachtet, regelmäßig tauchend bei der Nahrungssuche. Der Schnabel ist viel kürzer und kräftiger als der der Blauflügelente.

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