Weißbauch-Fächerschwanz

Rhipidura albiventris

Ein mittelgroßer, langschwänziger Waldvogel von den Tiefländern bis in niedrige Höhen der Berge im westzentralen Philippinen. Mattblau an Kopf, Brust, Rücken und Schulter, mit einigen helleren blauen Streifen an Brust und Scheitel. Hat einen weißen Bauch und einen rostbraunen unteren Rücken, äußere Schwanzfedern und Flügel, mit dunklen zentralen Schwanzfedern und einem dunklen Flügelrand. Stellt oft den Schwanz auf und spreizt ihn bei der Nahrungssuche. Ähnlich dem Schwarzgenick-Monarchen, hat aber einen rostbraunen Bürzel und Schwanz. Die Stimme ist ein einzelner, nasaler „jep“-Ton, der in Intervallen oder zu einer schnellen Serie beschleunigt gegeben wird.

Bestimmung

EBird describes the bird as "A medium-sized, long-tailed bird of forest . Dull blue on the head, chest, back, and shoulder, with some paler blue streaking on the chest and crown. Has a white belly and a rufous lower back, outer tail feathers, and wing, with dark central tail feathers and a dark edge to the wing. Often cocks and fans tail while foraging. Similar to Black-naped Monarch, but has rufous rump and tail. Voice is a single, nasal 'jep' note given at intervals or sped up into a rapid series."<p>It is differentiated from the blue-headed fantail and Tablas fantail with its white belly and generally lighter coloration.<p>It is often seen with mixed species flocks.

Taxonomie

Gattung: Rhipidura; Familie: Rhipiduridae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Rhipidura albiventris
Autorität
(Sharpe, 1877)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fächerschwänze (Rhipiduridae)
Gattung
Rhipidura

Verbreitung und Lebensraum

Its habitat is in tropical moist primary and secondary forest and forest edge both in the lowlands to montane areas up to 1,800 meters above sea level.<p>IUCN has assessed this bird as a least-concern species. However, it is said to be already extinct on Guimaras and possibly extinct on Masbate and Ticao Island owing to massive deforestation on those islands.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Kurzschnabelkolibri

Kurzschnabelkolibri

Ramphomicron microrhynchum

Kleiner Kolibri mit einem extrem kurzen, geraden Schnabel. Männchen sind unverkennbar: leuchtend lila oben und grün unten. Weibchen sind oben grün und unten weißlich mit dichter grüner Fleckung, besonders an den Flanken. Beide Geschlechter haben einen ziemlich langen, eingekerbten Schwanz. Kommt in den Anden von West-Venezuela bis Peru vor. Wird normalerweise einzeln im Blätterdach oder an den Rändern von feuchten Zwergwäldern nahe der Baumgrenze gesehen, kann sich aber auch in größeren Zahlen an blühenden Bäumen versammeln. Steigt auch in Páramo auf; steigt in der Trockenzeit gelegentlich in niedrigere Lagen ab. Saisonale Wanderungen sind nicht bekannt.

Streifenkehl-Buschtyrann

Streifenkehl-Buschtyrann

Myiotheretes striaticollis

Ziemlich großer Fliegenschnäpper der Anden von Venezuela bis Argentinien. Auffälliger orangefarbener Bauch und schwarz-weiß gestreifte Kehle machen diesen Buschtyrann ziemlich leicht identifizierbar. Beachte auch die größere Größe als beim Rauchbuschtyrann und den kräftigeren Schnabel. Typischerweise in offenen Habitaten zu finden, gewöhnlich am Waldrand. Einzelne oder Paare sitzen auffällig, manchmal sogar auf Telefonleitungen.

Goldbauchsittich

Goldbauchsittich

Neophema chrysogaster

Kleiner grasgrüner Papagei, der sich am Boden ernährt. Leuchtend grün und gelb mit blauen Flügeln und gelbem Unterbauch mit einem zentralen orangefarbenen Fleck, gelblicher Kehle und dünner mittelblauer Linie zwischen den Augen. Vergleichen Sie mit dem Blauflügelpapagei (olivgrün), Felsenpapagei (matter olivgrün) und Schmuckpapagei (gelbgrün, deutlicherer gelber Fleck vor dem Auge). Zugvogel, brütet im Sommer in Baumhöhlen auf Knopfgrasmooren im Südwesten Tasmaniens und überwintert in Salzwiesen im Küstengebiet von Victoria und Südaustralien. Stark gefährdet und Gegenstand erheblicher Schutzbemühungen. Rufe umfassen ein leises summendes Geplapper und ein hochfrequentes, dünnes „ziiiit.“

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