Arizona-Specht

Dryobates arizonae

Dieser braune Specht ist auf Westmexiko beschränkt; dringt kaum in die USA im südlichen Arizona ein. Gesichtsmuster ähnlich dem Haarspecht (Picoides villosus), aber braun statt schwarz. Der Rücken ist vollständig braun ohne Weiß. Männchen zeigen einen kleinen roten Fleck am Hinterkopf, der bei Weibchen fehlt. Braune Flecken und Bänder auf der Unterseite. In bergigen Eichenwäldern zu finden. Gibt einen quietschenden „peek“-Ruf von sich.

Bestimmung

Arizona woodpeckers are nearly identical to Strickland's woodpeckers, growing to be about 7 to 8 inches (18 to 20 cm) in length. Their plumage is mainly brown and white in coloration, brown on top with a dark rump with white underparts speckled with brown spots. Arizona woodpeckers usually have white bars on their wings, and have two white stripes across their face which join with another white bar on their neck. Male Arizona woodpeckers also have a red patch on the nape of their head which is lacking on females.<p>The call of the Arizona woodpecker is a sharp, squeaky keech, and this species also gives a rattle call of descending, grating notes.

Taxonomie

This species is known in older field guides as a subspecies of Strickland's woodpecker. The 42nd supplement of the American Ornithologists Union checklist officially split Strickland's woodpecker into two species: the northern population in the Sierra Madre Occidental region (Arizona, L. arizonae) and the southern population in central Mexico (Strickland's, L. stricklandi). Some taxonomic authorities, including the American Ornithological Society, continue to place this species in the genus Picoides.

Wissenschaftlicher Name
Dryobates arizonae
Autorität
(Hargitt, 1886)
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Dryobates

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Himalaja-Bussard

Himalaja-Bussard

Buteo refectus

Ein großer Bussard mit einem verwirrenden Verbreitungsgebiet und unklaren Bestimmungskriterien. Standvogel im Himalaya und Brutvogel in angrenzenden Gebieten des Qinghai-Tibet-Plateaus. Ein großer „typischer“ Bussard, insgesamt braun mit fleckiger Musterung auf der Brust, dunklen oberen „Hosen“ und dunklen „Ellbogen“ sowie einer dunklen Hinterkante am Unterflügel. Der Jungvogel ist unterseits stärker gestreift mit einem feiner gebänderten Schwanz und einer blasseren Hinterkante. Vergleiche mit den extrem ähnlichen Hochland- und Östlichen Bussarden; beachte weniger adlerähnliche Proportionen als beim Hochlandbussard, sowie geringfügig dunklere „Hosen“ und eine prominentere Hinterkante als beim Östlichen Bussard.

Blaukehl-Rotschwanz

Blaukehl-Rotschwanz

Myioborus albifrons

Ein attraktiver und sehr aktiver Waldsänger mit leuchtend gelber Unterseite, schiefergrauer Oberseite und Kopf, rostbraunem Scheitel, auffälliger weißer Brille und einem mit Weiß akzentuierten Schwanz. Geschlechter ähnlich. Häufig in gemischten Schwärmen im Kronendach und in mittleren Höhen des hochgelegenen Anden-Nebelwaldes. Ernährt sich von Insekten, während er Flügel und Schwanzfedern aufblitzen lässt. Der Gesang ist eine melodische Reihe von trillernden Noten. Visuell ähnlich dem Schieferkehl-Rotschwanz, aber mit deutlicher weißer Brille und leuchtenderem rostbraunem Scheitel. Endemisch in den Anden Venezuelas.

Virginiawachtel

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Colinus virginianus

Klein und rundlich mit komplexer brauner, schwarzer und weißer Musterung. Auffällige Gefiedervariationen im gesamten Verbreitungsgebiet. Die meisten Männchen, einschließlich derer im östlichen U.S.A., haben ein auffälliges schwarz-weißes Kopfmuster und starke weiße Flecken auf dem Bauch. In Mexiko können Männchen unterseits vollständig zimtfarben sein und einen ganz schwarzen Kopf haben; einige könnten einen weißen Überaugenstreif oder ein dunkles Brustband haben. Weibchen sind im gesamten Verbreitungsgebiet einheitlicher: Achten Sie auf eine beige Kehle und einen beigen Überaugenstreif. Paare oder kleine Gruppen sind in buschigen Feldern und bewaldeten Gebieten zu finden. Gewöhnlich am Boden, aber gelegentlich sitzt er beim Singen in Bäumen. Die einzige Wachtel, die im östlichen U.S.A. heimisch ist, wo die Populationen stark zurückgehen. Achten Sie auf den charakteristischen „bob-WHITE!“-Pfeifton.

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