Rot-Weiß-Ralle
Rufirallus leucopyrrhus
20. Selten und sehr schwer zu sehen; meist durch die Stimme, ein kehliges Geplapper, zu entdecken. Bevorzugt Feuchtgebiete mit hohem, grobem Gras. Man beachte den rostbraunen Kopf, den bräunlichen Rücken und die weiße Kehle und Brust mit schwarz-weißen unterbrochenen Streifen an den Flanken und der Unterschwanzdecke. Fehlt die dunkle Kappe des ähnlichen Rotflanken-Sumpfhuhns.
Bestimmung
The red-and-white crake is 14 to 17 cm (5.5 to 6.7 in) long and weighs 34 to 52 g (1.2 to 1.8 oz) with an average of about 45 g (1.6 oz)). The sexes are alike. Their head, neck and back are bright chestnut with a sharp demarcation from their white throat and breast. The rest of their upperparts are dark olive brown, and their flanks are barred black and white. Their unique undertail coverts as a whole have a black center and white edges. Their legs are bright coral red to salmon-pink and their bill is black with a yellow base and mandible and a light green to light blue tip.
Taxonomie
The red-and-white crake is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Rufirallus leucopyrrhus
- Autorität
- (Vieillot, 1819)
- Ordnung
- Gruiformes
- Familie
- Rallidae
- Gattung
- Rufirallus
Verbreitung und Lebensraum
The red-and-white crake is found in southeastern Brazil from Río de Janeiro state south through eastern Paraguay and much of Uruguay into northeastern Argentina as far as northern Buenos Aires Province. It inhabits a variety of wet landscapes that generally have shallow water to moist soil, tall or matted grasses or reeds, and often shrubs, thickets, and scattered small trees.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The red-and-white crake appears to be a year-round resident throughout its range.<p>The red-and-white crake usually forages by itself, walking on the ground or climbing among vegetation. Its diet is mostly small invertebrates such as insects and worms, and also includes seeds.<p>The red-and-white crake's breeding season in Argentina appears to span from October to February but is not known elsewhere. Both sexes build the nest, which is a ball of grass, herbs, and reeds attached to marsh vegetation up to about 1 m (3 ft) above the ground. It has a side entrance. The typical clutch size is three eggs. In captivity the incubation period is about 24 days and young are independent in about four weeks.<p>The red-and-white crake's song is "a prolonged throaty chatter; also described as a resonant trill", sometimes given in duet. An alarm call is "a low cui whistle" and a call believed to be aggressive is a "harsh chrrrrrr...".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Goldbauch-Gerygone
Gerygone sulphurea
Winziger und eher unauffälliger Vogel mit bräunlichen Oberteilen und leuchtend zitronengelben Unterteilen. Oberflächlich ähnlich dem Weibchen und Jungvogel des Olivensonnensängers, aber beachten Sie den kurzen, ungebogenen Schnabel des Gerygone. Sucht in Parks, Wäldern und Plantagen nach Nahrung, wo er sich oft gemischten Schwärmen anschließt, die sich durch die mittleren und oberen Schichten bewegen. Der Gesang ist in seinem Verbreitungsgebiet variabel, beinhaltet aber ausnahmslos summende Töne mit deutlichen Tonhöhenänderungen nach oben und unten.

Goldnachtschwalbe
Caprimulgus eximius
3. Kleine, blasse Nachtschwalbe der Sahelzone. Das Gefieder ist wunderschön golden mit silbrigen Bändern. Auffällige weiße Flügelflecken und Schwanzaußenfedern sind im Flug sichtbar. Nachtaktiv. Ruht tagsüber auf dem Boden unter Büschen. Bewohnt Halbwüsten mit niedrigen Sträuchern und vereinzelten Bäumen, oft in felsigen Gebieten. Der Gesang ist eine wiederholte Abfolge schneller zweisilbiger Töne: „k-ku, k-ku, k-ku, k-ku…“

Pazifiktaucher
Gavia pacifica
Ein mittelgroßer Seetaucher, häufig in Westnordamerika und über den Pazifik bis nach Japan. Insgesamt dunkel und für einen Seetaucher relativ kurzschnäbelig, mit abgerundetem Scheitel und Nacken. Das Brutkleid ist auffällig mit grauem Kopf, weiß kariertem Rücken und dünnen weißen Linien an den Halsseiten. Das Schlichtkleid ist oberseits eher dunkelgrau mit einer deutlich abgegrenzten weißen Kehle und einem gleichmäßigen Übergang zwischen Grau und Weiß am Hals. Der diagnostische dunkle „Kehlstreif“ ist manchmal offensichtlich, kann aber aus der Entfernung schwer zu erkennen sein und fehlt oft bei Jungvögeln im ersten Jahr. Besonders ähnlich dem Prachttaucher, dessen Verbreitungsgebiet sich hauptsächlich von Alaska bis Japan überschneidet. Der Pazifiktaucher hat einen subtileren, kleineren Schnabel und hält seinen Kopf meist horizontal. Im Brutkleid hat der Pazifiktaucher einen helleren Nacken, der im Sonnenlicht silbrig glänzt, und dünnere weiße Linien am Hals als der Prachttaucher. Brütet an Seen und Teichen in der Tundra. Überwintert hauptsächlich in küstennahen Meeresgewässern, manchmal in geschützten Buchten. Oft in lockeren Gruppen, besonders wo Nahrung reichlich vorhanden ist; mischt sich manchmal mit anderen Seetaucherarten. Selten, aber regelmäßig auf Binnenseen und Stauseen während des Zuges und im Winter.
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