Schwarzweiße Tangare

Lamprospiza melanoleuca

34. Geselliger, schwarz-weißer Vogel des Regenwald-Blätterdachs. Die Kombination aus geschecktem Gefieder und rotem Schnabel ist diagnostisch. Immer in den obersten Schichten des hohen Regenwaldes in Gruppen von 4–10 Individuen zu sehen, die lärmend durch das Blätterdach streifen und von einem Überhälter zum nächsten wechseln. Sitzt oft auf kahlen Ästen, bleibt aber selten lange an einem Ort. Sucht gezielt Nahrung, hüpft entlang der Äste und nimmt sowohl Insekten als auch Früchte. Vergesellschaftet sich oft mit anderen Arten, bleibt aber tendenziell am Rande gemischter Baumkronenschwärme, fliegt manchmal weite Strecken weg und kehrt zurück. Öfter gehört als gesehen; die Rufe umfassen eine Mischung aus verschliffenen und musikalischen Doppelnoten. Die Rufe sind scharf, weit tragend und nach dem Erlernen unverwechselbar.

Bestimmung

The red-billed pied tanager is 17 to 18 cm (6.7 to 7.1 in) long and weighs 24 to 42 g (0.85 to 1.48 oz). The male's head and upper parts are glossy blue-black, its throat and chest black, and the rest of the underparts white. The female is similar but the nape, back, and rump are gray. Both have the eponymous red bill. The juvenile is quite different; it has a black bill and head. Its upper back is white and the lower back mottled black and white. The underparts are white with some black mixed in.

Taxonomie

French ornithologist Louis Pierre Vieillot described the red-billed pied tanager as Saltator melanoleucus in 1817. In 1823, English ornithologist John Latham called it the divaricated tanager, having seen a specimen in Lord Stanley's collection. French naturalist René Lesson called it Psaris habia in his work Centurie zoologique. English ornithologist George Robert Gray followed on by placing in the genus Tityra as T. habia in his Genera of Birds. German ornithologist Jean Cabanis defined the genus Lamprospiza in 1847, giving it the binomial name of Lamprospiza habia. Finally English zoologist Philip Sclater gave it its current name in 1856, synonymising the species descriptions to date. <p>The red-billed pied tanager and the three other species in family Mitrospingidae were previously placed in family Thraupidae, the "true" tanagers. A 2013 publication detailed how they did not belong there and proposed the new family for them. The North and South American Classification Committees of the American Ornithological Society accepted the new placement in July 2017 and March 2019, respectively. The International Ornithological Committee (IOC) followed suit in January 2018.<p>The red-billed pied tanager is the only member of its genus and has no subspecies.

Wissenschaftlicher Name
Lamprospiza melanoleuca
Autorität
(Vieillot, 1817)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Lamprospiza

Verbreitung und Lebensraum

The red-billed pied tanager is found in the upper Amazon Basin from eastern and southeastern Peru and northern Bolivia east to central Brazil and north into the Guianas. There it inhabits the canopy and emergent trees of humid terra firme forest up to about 900 m (3,000 ft) elevation. It can also be found on the edges of the forest.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The red-billed pied tanager's diet includes berries, seeds, beetles, and Cecropia catkins. It typically forages in groups of three to eight individuals that may associate with mixed-species feeding flocks. It hops between branches and occasionally sallies out for flying prey.<p>Very little has been published about the red-billed pied tanager's breeding phenology. A female was seen on a nest in Brazil's Amazonas state in February. Fledged young were seen in Mato Grosso in June and in Amazonas in September.<p>The red-billed pied tanager's song is complex, "a semi-musical but jumbled series". Flocks give a call rendered as "ééé-ééh...ééé-ééé-ééh...ééé-ééh-yuu...".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Celebeskrähe

Celebeskrähe

Corvus celebensis

9. Mittelgroße schwarze Krähe mit einem relativ langen, leicht nach unten gebogenen Schnabel. Das Gefieder hat aus der Nähe einen irisierenden dunkelblauen Glanz. Aufgrund des Fehlens der im Allgemeinen anpassungsfähigeren Dickschnabelkrähe auf Sulawesi ist diese Art sowohl in intaktem Tieflandwald als auch in etwas degradierten und fragmentierten Lebensräumen zu finden. Oft als Paare oder kleine Schwärme im Ruderflug über Straßen, Flüssen und Lichtungen anzutreffen. Gibt laute nasale Krächzlaute von sich, oft mit einer eher trockenen Qualität. Früher als Teil einer allgemeineren „Dünnschnabelkrähe“ behandelt, die von den Philippinen bis Sulawesi verbreitet war.

Weißkopfente

Weißkopfente

Oxyura leucocephala

Bemerkenswerte, seltsam aussehende Tauchente mit langem Schwanz, der oft aufgestellt getragen wird. Männchen haben ein auffälliges weißes Gesicht und einen schwarzen Scheitel, der mit ihrem großen blauen Schnabel und kastanienbraunen Körper kontrastiert. Weibchen und Jungvögel haben einen dunkleren braunen Schnabel, einen ausgedehnteren dunklen Scheitel und einen hellen Wangenstreif, ähnlich den Schwarzkopf-Ruderenten. Still und fliegt selten. Selten und lokal. Gewöhnlich in flachem, offenem Wasser mit dichter Wasserpflanzenvegetation zu finden.

Azurnaschvogel

Azurnaschvogel

Sitta azurea

Nicht der einzige blaue Kleiber, aber der blaueste Kleiber. Unverwechselbar, mit dunklem Kopf, hellem Augenring, weißer Kehle und Brust sowie dunkel gestreiften hellblauen Federn an den Flügeln. Gibt schnelle, scharfe, nasale „tzwp“- oder „tzwit“-Rufe von sich. Klettert Baumstämme hinauf und hinunter, oft in kleinen Gruppen; häufiges Mitglied gemischter Nahrungssuchverbände. Bevorzugt Berg- und Hügelwälder.

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