Blauringtaube

Leptotila verreauxi

Eine plumpe, blasse, bodenbewohnende Taube mit rosa Beinen. Weit verbreitet und häufig in Mittel- und Südamerika, von Texas bis Argentinien. Die namensgebenden weißen Spitzen der äußeren Schwanzfedern sind ausgedehnter als bei anderen eng verwandten Arten. Blasser als andere Verwandte wie die Graubrusttaube oder die Graukopftaube, besonders an Hals und Bauch, mit weniger kontrastierenden Grau- oder Rosttönen. In verschiedenen bewaldeten Lebensräumen zu finden; eher in gestörten oder buschigen Gebieten als Artgenossen, kommt aber auch in reifen Wäldern vor. Besucht gelegentlich Vogelfutterhäuschen, ist aber ansonsten scheu und schwer gut zu beobachten. Achten Sie auf den tiefen gurrenden Gesang, der mit einem kurzen einleitenden Ruf beginnt, gefolgt von einem längeren hohlen Ton.

Bestimmung

The dove is about 28 cm (11 in) long and weighs 155 g (5.5 oz). Adult birds of most races have a grey tinge from the crown to the nape, a pale grey or whitish forehead and a whitish throat. The eye-ring is typically red in most of its range, but blue in most of the Amazon and northern South America. The upperparts and wings are grey-brown, and the underparts are whitish shading to pinkish, dull grey or buff on the chest. The underwing coverts are rufous. The tail is broadly tipped with white, but this is best visible from below or in flight. The bill is black, the legs are red and the iris is yellow.<p>The white-tipped dove resembles the closely related grey-fronted dove (Leptotila rufaxilla), which prefers humid forest habitats. The best distinctions are the greyer forehead and crown, which contrast less with the hindcrown than in the grey-fronted dove. In the area of overlap, the white-tipped dove usually has a blue (not red) eye-ring, but this is not reliable in some parts of Brazil, Argentina, Bolivia, Paraguay and Uruguay, where it typically is red in both species.

Taxonomie

Genus: Leptotila; Family: Columbidae; Order: Columbiformes.

Wissenschaftlicher Name
Leptotila verreauxi
Autorität
Bonaparte, 1855
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Leptotila

Verbreitung und Lebensraum

The dove is a resident breeder from southernmost Texas in the United States through Mexico and Central America south to western Peru and central Argentina. It also breeds on the offshore islands of northern South America, including Trinidad and Tobago and the Netherlands Antilles. It inhabits scrub, woodland and forest.<p>The following subspecies are recognized:<p>The subspecies chlorauchenia was formerly known as chalcauchenia, but the former name was found to have precedence in 2023.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The white-tipped dove is usually seen alone or in pairs, and is rather wary. They remain in their territory and do not migrate. Its flight is fast and direct, with the regular beats and clattering of the wings, characteristic of pigeons in general. They live in a variety of woodland habitats. The call is a deep hollow ooo-wooooo.<p>It builds a large stick nest in a tree near ground level and lays two white eggs. Incubation is about 14 days, and fledging another 15.<p>The food is mainly seeds obtained by foraging on the ground, but it will also take insects, including butterflies and moths.<p>They utilize their voice to perform a variety of tasks: defend territory, attract potential mates, indicate food resources, alert predators, and maintain group contact.<p>Two notes at the same pitch is their signature call: an introductory hoot followed by a longer, more audible, hollow note.

Schutzstatus

Population trend: stable.

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Krabbentaucher

Krabbentaucher

Alle alle

Winziger Wasservogel, von der Größe einer länglichen Grapefruit. Im Ruhekleid sind sie oben schwarz und unten weiß, mit einem schwarzen Streifen an der Halsseite und einem weißen Komma hinter dem Auge. Kurzer, kräftiger Schnabel. Horizontale Haltung wie ein auf dem Wasser schwimmender Fußball. Taucht häufig bei der Nahrungssuche. Im Winter ist er vom Land aus wahrscheinlich nur nach dem Durchzug eines Sturms zu sehen, ansonsten hält er sich weit vor der Küste auf. Einzeln oder in Schwärmen anzutreffen. Viel kleiner als Trottellummen oder Papageitaucher, mit schnellen Flügelschlägen und tiefem, gewundenem Flug, der an einen Schwarm Strandläufer erinnert. Brütet in großer Zahl in Grönland und Europa; selten in Alkenvogel-Brutkolonien in Alaska. Vögel im Brutkleid haben einen ganz schwarzen Kopf und Brust.

Rotwangenhäherling

Rotwangenhäherling

Garrulax castanotis

Eine dunkelgraue Lachtaube mit einem orangen Ohrfleck und einem schwarzen Gesicht, Kehle und Brust. Sucht Nahrung am Boden und in niedrigem Gebüsch, gewöhnlich in mittelgroßen Schwärmen; assoziiert auch mit anderen Arten in gemischten Gruppen. Bewohnt bewaldete Vorgebirge, Hügel und Berge. Die Hainan-Unterart der Schwarzkehl-Lachtaube hat eine weniger ausgedehnte schwarze Kehle und einen helleren braunen Körper.

Schnabelfleck-Grundtyrann

Schnabelfleck-Grundtyrann

Muscisaxicola maculirostris

Ziemlich kleiner und unscheinbarer bodenbewohnender Fliegenschnäpper offener felsiger und steiniger Hänge und Täler sowie angrenzender landwirtschaftlicher Terrassen in den Anden; lokal auch in Wüstentiefländern, hauptsächlich im Winter. Das (nahezu) vollständige Fehlen von Erkennungsmerkmalen ist selbst ein Merkmal: Das Gefieder ist ohne starke Kontraste oder Farben. Am besten von anderen Erdtyrannen durch die geringe Größe, die schwache dunkle Bruststreifung, die relativ kurzen Flügel und einen viel kräftigeren Gesang zu unterscheiden. Beachten Sie auch die gelbe Schnabelbasis, die aus nächster Nähe sichtbar ist.

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