Punaregenpfeifer

Anarhynchus alticola

5. Eher gedrungener, kleiner Regenpfeifer der Anden-Salzpfannen, Moore und Seeufer. Einzeln oder in kleinen Gruppen zu finden, manchmal locker mit anderen Watvögeln wie wandernden Bairdstrandläufern assoziiert. Das Gefieder ist unverwechselbar (keine saisonalen Veränderungen), mit einer breiten schwarzen diagonalen Maske über dem Gesicht, einer variablen rostfarbenen Kappe (Männchen sind durchschnittlich heller als Weibchen) und nur schwachen dunklen Brustbändern. Jungvögeln fehlt das schwarze und rostfarbene Kopfmuster und sie sind insgesamt eher unscheinbar, aber es gibt keine ähnlichen Arten im Verbreitungsgebiet (erreicht bald das Erwachsenengefieder).

Bestimmung

The puna plover is 16.5 to 17.5 cm (6.5 to 6.9 in) long and weighs 41 to 49 g (1.4 to 1.7 oz). It has a short thick neck and its bill and legs are black. Adult males have a white face. They have a black bar on the forecrown and a black strip behind the eye that connects to black patches on the sides of the breast. They have a pale chestnut crown, hindneck, and breast band. Their upperparts are dull brown and their underparts white but for the breast band. Adult females are duller; their breast band can be grayish and the areas that are black on the male can be brownish. Juveniles are essentially brown above and white below, with little or none of the adults' black and chestnut.

Taxonomie

The puna plover has at times been considered conspecific with the two-banded plover (A. falklandicus) but now some treat the two as a superspecies. The puna plover is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Anarhynchus alticola
Autorität
(Berlepsch & Stolzmann, 1902)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Kiebitze (Charadriidae)
Gattung
Anarhynchus

Verbreitung und Lebensraum

The puna plover is found in the high Andes from Peru's Department of Junín south through western Bolivia into northern Chile as far as the Atacama Region and into northwestern Argentina to Catamarca Province. It inhabits the plateaus of the puna zone, where it is typically found in short grassland around both salt- and freshwater lakes. In elevation it mostly ranges between 3,000 and 4,500 m (9,800 and 14,800 ft) but is found as low as 2,400 m (7,900 ft) and as high as 5,000 m (16,000 ft). The puna plover is probably resident in most of its range but some move to lower elevations, even as far as the coast, during the austral winter.

Zugverhalten
Höhenwanderung

Verhalten

Zugverhalten: Höhenwanderung.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Sichelente

Sichelente

Mareca falcata

Eine ostasiatische, krickentenähnliche Ente. Männchen sind unverwechselbar, mit einem irisierenden Kopf, der grün und kupferfarben blitzt, einem silberfarbenen Körper mit deutlicher Schuppung, extrem langen gebogenen Armschwingen, langen hellen Schulterfedern und einem dreieckigen weißen Kehlfleck, der dunkelgrün umrandet ist. Bräunliche Weibchen ähneln weiblichen Schnatterenten, haben aber einen dunklen Schnabel. Brütet in nördlichen Binnenmarschen und überwintert an Flüssen, Seen und Küstenfeuchtgebieten, oft in Schwärmen mit anderen Enten.

Zimtflügelspecht

Zimtflügelspecht

Piculus simplex

Ziemlich kleiner Specht, insgesamt olivgrün mit leuchtend roter Krone und Bartstreif. Gebänderter Bauch. Weibchen ähnlich dem Männchen, zeigt aber Rot nur am Nacken. Beide Geschlechter haben helle Augen. Suche nicht nach Rostrot im Flügel, es ist sehr subtil! Vorkommen in Wäldern und an Rändern, einzeln oder paarweise.

Samtstirn-Brillantkolibri

Samtstirn-Brillantkolibri

Heliodoxa xanthogonys

Großer, dunkler Kolibri. Häufig in Tepui-Hochländern. Männchen ist meist glänzend grün, besonders an Kehle, Brust und Stirn; Weibchen ist unten weiß mit ausgedehnter grüner Fleckung. Beide Geschlechter haben einen auffälligen weißen Fleck hinter dem Auge. Kommt in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, einschließlich hohem Wald, Waldrand und offenem Buschland in mittleren und hohen Höhenlagen (über 800 m) in der Tepui-Region. Ernährt sich von Nektar und verteidigt Blütenbestände vor anderen Kolibris. Gibt beim Nahrungssuchen einen lauten, scharfen Chip-Ruf von sich. Kein anderer großer, grüner Kolibri kommt in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet vor.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.