Scharlachfink

Carpodacus sipahi

Das leuchtend rote Männchen ist passend benannt und unverwechselbar. Weibchen und Jungvögel sind matter gefärbt, aber immer noch erkennbar mit insgesamt grünlich-gelben Tönen, einem gelben Bürzel und einem dicken rosa Schnabel. Karmingimpel sind insgesamt ähnlich gefärbt, haben aber einen kleineren Schnabel, einen längeren Schwanz und sind stärker gestreift. Bewohnt Berg- und Hügelwälder, wo er sich gewöhnlich in kleinen Schwärmen bewegt und häufig auf exponierten Ästen und Totholz sitzt. Kann sehr träge und inaktiv sein. Gibt volle, verschliffene Töne von sich.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Carpodacus sipahi
Autorität
(Hodgson, 1836)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fringillidae
Gattung
Carpodacus

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
OR : sc Palearctic-n Oriental region in Himalayan montane forest: Uttarakhand through se Tibet, ne India, w, n Myanmar and nw Yunnan (sc China)
Überwinterungsgebiet
to lower elevations and s to n Thailand to n Vietnam
Zugverhalten
Vertical migration

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Maghreb-Uhu

Maghreb-Uhu

Strix mauritanica

Eine mittelgroße Eule mit tiefschwarzen Augen, streng nachtaktiv und selten gesehen. Insgesamt grau bis graubraun mit einem großen runden Kopf. Kommt in einem breiten Spektrum von Höhenlagen vom Meeresspiegel bis in hohe Berge vor, in Wäldern, Forsten, Parklandschaften, felsigen Gebieten und manchmal in Städten und Dörfern. Ruht tagsüber gut versteckt im Laub, wo sie durch das aufgeregte Mobbing kleiner Vögel entdeckt werden kann. Kommt nachts heraus, um auf Lichtungen und offeneren Flächen zu jagen. Am häufigsten durch ihre zitternden Rufe und „kee-wik!“-Schreie zu entdecken, die nachts ertönen. Etwas ähnlich dem Pharaonen-Uhu, aber kleiner und grauer, mit dunklen statt gelb-orangen Augen.

Blauhaubendornschnabel

Blauhaubendornschnabel

Chalcostigma stanleyi

Sehr dunkler Kolibri mit langem Schwanz und kurzem, geradem Schnabel. Insgesamt dunkelbräunlich mit stahlblauem Schimmer auf Rücken und Schwanz. Der irisierende grün-rosa Kehlfleck ist nur aus bestimmten Blickwinkeln sichtbar. Kommt in sehr hohen Lagen von Ecuador bis Bolivien vor, besonders am Rande von Polylepis-Wäldern und anderen buschigen Gebieten über 3.600 m. Gelegentlich ernährt er sich von Blüten am Boden, aber häufiger auf einem Strauch sitzend zu sehen. Nur wenige andere Kolibris kommen in solch hohen Lagen vor, daher ist dieser Dornenschnabelkolibri kaum zu verwechseln.

Einfarbsperling

Einfarbsperling

Passer flaveolus

Das Männchen ähnelt einer verblassten Mischung aus Haus- und Rötelsperling, mit schwarzer Kehle, grauem Scheitel und Nacken sowie staubigen rötlichen Augenbrauen und Rücken. Das Weibchen hat einen dünnen hellen Überaugenstreif und ist insgesamt sehr schlicht und ungemustert. Weibliche Haussperlinge haben einen breiteren, auffälligeren Überaugenstreif und sind insgesamt stärker gezeichnet. Beide Geschlechter des Rötelsperlings sind ebenfalls viel kontrastreicher gemustert. Gibt typische Sperlings-Tschilp- und Zwitscherlaute von sich. Bewohnt Randhabitate, einschließlich Ackerland und Gärten. Primär eine Tieflandart, dringt aber bis in die Vorgebirge vor, wo sie sich mit dem Rötelsperling überschneidet.

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