Surucua-Trogon
Trogon surrucura
Macht oft durch seinen Gesang auf sich aufmerksam: eine aufsteigende Abfolge von „kwa“-Tönen, ähnlich dem Grünrücken-Trogon, aber schneller. Zwei Unterarten kommen in Brasilien, Paraguay und Nordost-Argentinien mit begrenzter geografischer Überschneidung vor, die sich in der Farbe von Brust und Augenring unterscheiden; die südliche hat einen roten Bauch und Augenring, während die nördliche einen gelben Bauch und Augenring hat. Die Männchen beider Unterarten haben einen violettblauen Kopf und Brust, einen grünen Rücken und einen weißen Unterschwanz. Weibchen haben eine mattgraue Brust und der Unterschwanz ist grau mit weißen Spitzen. Er kommt in den mittleren bis oberen Baumschichten von Wäldern und Waldgebieten vor.
Bestimmung
The nominate subspecies T. s. surrucura is 26 to 28 cm (10 to 11 in) long and weighs 56.3 to 78 g (2.0 to 2.8 oz). The male has a blackish face and throat with an orange ring around the eye. The crown, neck, and breast are royal blue and the back a coppery green that transitions to turquoise-green on the upperside of the tail. The folded wing has fine vermiculation that looks gray at a distance. The belly is pinkish red and the flanks gray. The underside of the tail is white with a black bar across the end. The female is mostly gray with the red of the belly beginning lower. Instead of the orange ring around the eye there are small white spots before and after it. The underside of the tail has a black and white pattern. T. s. aurantius is about 28 cm (11 in) long. The male differs from the nominate by having a yellow eye ring and an orange belly. The female's belly is yellowish white to orange-yellow.
Taxonomie
The International Ornithological Committee (IOC) and the Clements taxonomy recognize two subspecies of Surucua trogon, the nominate T. s. surrucura and T. s. aurantius. BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) treats these two forms as separate species, the "southern" and "northern" Surucua trogons respectively.
- Wissenschaftlicher Name
- Trogon surrucura
- Autorität
- Vieillot, 1817
- Ordnung
- Trogoniformes
- Familie
- Laufhühner
- Gattung
- Trogon
Verbreitung und Lebensraum
The nominate subspecies of Surucua trogon is found from eastern Paraguay and northeastern Argentina east into Uruguay and in Brazil as far north as southeastern Tocantins. T. s. aurantius has a more restricted range in east central and eastern Brazil from Bahia south to São Paulo state. They inhabit the mid levels of primary and well-developed secondary forest and semideciduous woodland. T. s. aurantius often associates with bamboo. T. s. surrucura occurs as high as 1,150 m (3,800 ft) in Bahia, 1,550 m (5,100 ft) in Minas Gerais, and higher still in Rio de Janeiro state. T. s. aurantius occurs up to about 2,000 m (6,600 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The more northerly T. s. aurantius appears to be a year round resident in its range. T. s. surrucura is mostly sedentary but the southernmost birds move north for the austral winter.<p>The Surucua trogon's diet includes a wide variety of insects, both adults and larva, and also fruits and occasionally flowers. It sometimes joins mixed-species foraging flocks.<p>The Surucua trogon's breeding season spans from September to December and possibly into January. The nest is a cavity in a decayed tree or an arboreal termite nest. The one described clutch contained three eggs.<p>The Surucua trogon's song is "an ascending sequence of moderately high-pitched, 14–20 full 'diu' or 'kwa' notes, which increase slightly in amplitude". It makes a "kiarr" warning call.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Prachtlaubenvogel
Sericulus chrysocephalus
Kleiner Wald-Laubenvogel. Männchen und Weibchen unterscheiden sich stark. Männchen sind schwarz mit atemberaubendem leuchtendem Gold am Kopf und an den Flügeln. Weibchen sind hellbraun mit Schuppenmuster an Brust und Rücken; sie sind viel kleiner und zierlicher gebaut als große, plumpe Seidenlaubenvögel. Männchen haben einen leuchtend gelben Schnabel, während der des Weibchens schwarzgrau ist. Gewöhnlich im Regenwald zu finden. Das Männchen baut eine kleine offene Laube aus Zweigen und schmückt sie mit kleinen Objekten, um ein Weibchen anzulocken. Diese Art ist nicht sehr ruffreudig und wird gewöhnlich nur in der Nähe einer Laube rufend gehört.

Indischer Rennvogel
Cursorius coromandelicus
Eleganter und stattlicher, großer regenpfeiferartiger Vogel. Auffällig sind die typisch aufrechte Haltung, das kräftige schwarz-weiße Augenbrauenmuster, die orangefarben überhauchte Krone und Brust sowie der leicht nach unten gebogene dunkle Schnabel. Der Wüstenrennläufer ist viel blasser und einheitlicher gefärbt. Der Indische Rennläufer bewohnt trockene offene Flächen, einschließlich felsiger Ebenen und arider Gebiete mit vereinzelten Büschen. Außerhalb der Brutzeit versammelt er sich in kleinen Schwärmen.

Malaiischer Regenpfeifer
Anarhynchus peronii
Kleiner, blasser Regenpfeifer, typischerweise an Sandstränden anzutreffen. Gelegentlich besucht er auch Flussmündungen, Ufermauern und Schlickflächen. In allen Gefiedern sehr ähnlich dem Seeregenpfeifer, mit dem er sich gelegentlich mischt. Das Männchen ist sandbraun mit einem schwarzen Kragen, blassem Gesicht und einer rostbraun-schwarzen Krone. Dünnerer Kragen und Augenstreif als beim Seeregenpfeifer. Weibchen und Jungvögel sind ähnlich braun mit weißem Kragen und Gesicht. Alle Gefieder haben diagnostisch hell gesäumte Federn, die dem Vogel ein abgenutztes, verblasstes Aussehen verleihen; mausernde Seeregenpfeifer können abgenutzt erscheinen, aber nicht auf so gleichmäßige Weise.
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